Julia Enxing – författare
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PDF, Tyska, 2016322 kr
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Hilft Beten? Christen gehen davon aus, dass sie Gott nicht umsonst anrufen. Wirkt Gott in uns oder ist das Gebet als ein selbstreflexiver Vollzug des inneren Menschen anzusehen? Darf das Gebet von seiner Erhörung abhängig gemacht werden, muss es davon unabhängig gemacht werden? Diese Anfragen an das Gebet betreffen nicht nur die Glaubwürdigkeit einer der wesentlichsten christlichen Praktiken, sondern den Kern des Glaubens und des Gottesbegriffs. Soll die Logik des Gebets verstanden werden, ist somit die innere Systematik der Theologie zu befragen, liturgie- und frömmigkeitsgeschichtliche Zugänge sind zu bedenken und die äußere Begründbarkeit zu erörtern.Dieser Band zum Gebet umfasst Beiträge aus unterschiedlichen Konfessionen. Die große Mehrzahl ist im Rahmen der Jahrestagung des Interkonfessionellen Theologischen Arbeitskreises im Januar 2014 zu diesem Thema entstanden. Einige weitere wurden gezielt als Ergänzung aufgenommen. Der Schwerpunkt des Bandes ist systematisch-theologischer Art, da die Reflexionen auf die Denkmöglichkeiten des Betens zugeschnitten sind.Mit Beiträgen von Stefanos Athanasiou, Christoph Böttigheimer, Gregor Etzelmüller, Teresa Forcades i Vila, Ottmar Fuchs, Johann Ev. Hafner, Martin Hailer, Andreas Krebs, Ulrike Link-Wieczorek, Michael Nausner, Denis Schmelter, Volker Spangenberg.[Logic of PrayerReflections From an Interdenominational Perspective]Do prayers help? Christians believe that they do not pray in vain. Does God work in us or is prayer rather to be understood as a self-reflective performance of the inner person? Why should one persevere in prayer if he or she doesn''t experience God''s answer? Theologians from seven different denominations present their view on forms and intentions of their specific tradition. Those enquiries do not only touch the credibility of one of the most essential Christian practices, but they also concern the heart of the Christian faith and understanding of the Divine. In order to understand the logic of prayer, one has to discuss the underlying systematic theology, differentiate between liturgical and historical approaches and justify its external reasonableness.
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Tyska, 2016325 kr
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Hilft Beten? Christen gehen davon aus, dass sie Gott nicht umsonst anrufen. Wirkt Gott in uns oder ist das Gebet als ein selbstreflexiver Vollzug des inneren Menschen anzusehen? Darf das Gebet von seiner Erhörung abhängig gemacht werden, muss es davon unabhängig gemacht werden? Diese Anfragen an das Gebet betreffen nicht nur die Glaubwürdigkeit einer der wesentlichsten christlichen Praktiken, sondern den Kern des Glaubens und des Gottesbegriffs. Soll die Logik des Gebets verstanden werden, ist somit die innere Systematik der Theologie zu befragen, liturgie- und frömmigkeitsgeschichtliche Zugänge sind zu bedenken und die äußere Begründbarkeit zu erörtern.Dieser Band zum Gebet umfasst Beiträge aus unterschiedlichen Konfessionen. Die große Mehrzahl ist im Rahmen der Jahrestagung des Interkonfessionellen Theologischen Arbeitskreises im Januar 2014 zu diesem Thema entstanden. Einige weitere wurden gezielt als Ergänzung aufgenommen. Der Schwerpunkt des Bandes ist systematisch-theologischer Art, da die Reflexionen auf die Denkmöglichkeiten des Betens zugeschnitten sind.Mit Beiträgen von Stefanos Athanasiou, Christoph Böttigheimer, Gregor Etzelmüller, Teresa Forcades i Vila, Ottmar Fuchs, Johann Ev. Hafner, Martin Hailer, Andreas Krebs, Ulrike Link-Wieczorek, Michael Nausner, Denis Schmelter, Volker Spangenberg.[Logic of PrayerReflections From an Interdenominational Perspective]Do prayers help? Christians believe that they do not pray in vain. Does God work in us or is prayer rather to be understood as a self-reflective performance of the inner person? Why should one persevere in prayer if he or she doesn''t experience God''s answer? Theologians from seven different denominations present their view on forms and intentions of their specific tradition. Those enquiries do not only touch the credibility of one of the most essential Christian practices, but they also concern the heart of the Christian faith and understanding of the Divine. In order to understand the logic of prayer, one has to discuss the underlying systematic theology, differentiate between liturgical and historical approaches and justify its external reasonableness.
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PDF, Tyska, 2017298 kr
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Wer soll sich (für was) schämen? Wer definiert, was Schuld ist? Gibt es kollektive Schuld und wer trägt hier die Verantwortung? Wer ist Opfer und Täter? Was ist Reue? Wer soll (was) bereuen? Die Beiträge reflektieren Scham, Schuld und Reue sowohl hinsichtlich ihrer individuellen als auch hinsichtlich ihrer gemeinschaftlichen Wirkkraft. Die Ambivalenz, Kontroversität und Komplexität der Diskursfelder spiegelt sich dabei in der Vielfältigkeit der Positionen und Zugänge der Autorinnen und Autoren wider. So wird deutlich, dass Scham destruktiv und produktiv, Schuld individuell und kollektiv, Reue selbstbezogen und prozesshaft sein können. Sie werden zugleich unter den Aspekten von Verantwortung, Gemeinschaft und in Bezug auf das Spannungsverhältnis von Heiligkeit und Sündigkeit in der Kirche in den Blick genommen.Der Band umfasst 13 Beiträge von christlichen Autorinnen und Autoren aus der westlichen Hemisphäre. Die Mehrzahl von ihnen gehört dem DFG-Netzwerk "Schuld ErTragen. Die Kirche und ihre Schuld" an. Mit dem Aufgreifen der Schamthematik und ihrer Relevanz für Reue und Schuldbearbeitungsprozesse, verortet er sich in einem aktuellen systematisch-theologischen Diskurs.Mit Beiträgen von Michael Beintker, Julia Enxing, Sándor Fazakas, Brian P. Flanagan, Dominik Gautier, John J. Grogan, Stephan Jütte, Katharina von Kellenbach, Britta Konz, Jutta Koslowski, Ulrike Link-Wieczorek, Ashley Null, Katharina Peetz.[Contritio. Approaches to Guilt, Shame, and Remorse]Who is supposed to feel ashamed (and for what)? Who defines guilt? Does collective guilt exist and who bears its responsibility? Who are victims or perpetrators? What constitutes remorse? Who is required to repent (and for what)? The essays collected here reflect on shame, guilt, and remorse as individual as well as communal phenomena. The ambivalence, contradictions, and complexities of these terms become apparent in the multiplicity of positions and approaches taken by different authors. They reveal that shame is both destructive and productive, guilt can be individual and collective, and remorse is self-referential and process-oriented. These terms are seen as aspects of responsibility and community, as well as within the dynamic to sinfulness and sanctity within the church.The volume consists of 13 essays by Christian authors from the Western hemisphere. The majority belong to the scholarly network "Bearing Guilt: The Church and Its Guilt" which is funded by the German Research Foundation (DFG). By taking up the topic of shame with its relevance for remorse and the process to overcome guilt, this book belongs within current systematic-theological discourse.
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Wer soll sich (für was) schämen? Wer definiert, was Schuld ist? Gibt es kollektive Schuld und wer trägt hier die Verantwortung? Wer ist Opfer und Täter? Was ist Reue? Wer soll (was) bereuen? Die Beiträge reflektieren Scham, Schuld und Reue sowohl hinsichtlich ihrer individuellen als auch hinsichtlich ihrer gemeinschaftlichen Wirkkraft. Die Ambivalenz, Kontroversität und Komplexität der Diskursfelder spiegelt sich dabei in der Vielfältigkeit der Positionen und Zugänge der Autorinnen und Autoren wider. So wird deutlich, dass Scham destruktiv und produktiv, Schuld individuell und kollektiv, Reue selbstbezogen und prozesshaft sein können. Sie werden zugleich unter den Aspekten von Verantwortung, Gemeinschaft und in Bezug auf das Spannungsverhältnis von Heiligkeit und Sündigkeit in der Kirche in den Blick genommen.Der Band umfasst 13 Beiträge von christlichen Autorinnen und Autoren aus der westlichen Hemisphäre. Die Mehrzahl von ihnen gehört dem DFG-Netzwerk "Schuld ErTragen. Die Kirche und ihre Schuld" an. Mit dem Aufgreifen der Schamthematik und ihrer Relevanz für Reue und Schuldbearbeitungsprozesse, verortet er sich in einem aktuellen systematisch-theologischen Diskurs.Mit Beiträgen von Michael Beintker, Julia Enxing, Sándor Fazakas, Brian P. Flanagan, Dominik Gautier, John J. Grogan, Stephan Jütte, Katharina von Kellenbach, Britta Konz, Jutta Koslowski, Ulrike Link-Wieczorek, Ashley Null, Katharina Peetz.[Contritio. Approaches to Guilt, Shame, and Remorse]Who is supposed to feel ashamed (and for what)? Who defines guilt? Does collective guilt exist and who bears its responsibility? Who are victims or perpetrators? What constitutes remorse? Who is required to repent (and for what)? The essays collected here reflect on shame, guilt, and remorse as individual as well as communal phenomena. The ambivalence, contradictions, and complexities of these terms become apparent in the multiplicity of positions and approaches taken by different authors. They reveal that shame is both destructive and productive, guilt can be individual and collective, and remorse is self-referential and process-oriented. These terms are seen as aspects of responsibility and community, as well as within the dynamic to sinfulness and sanctity within the church.The volume consists of 13 essays by Christian authors from the Western hemisphere. The majority belong to the scholarly network "Bearing Guilt: The Church and Its Guilt" which is funded by the German Research Foundation (DFG). By taking up the topic of shame with its relevance for remorse and the process to overcome guilt, this book belongs within current systematic-theological discourse.
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PDF, Tyska, 2018322 kr
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Schuldbekenntnisse scheinen sich einer gewissen Beliebtheit zu erfreuen. Doch wie steht es um deren Wirkung? Können auch Institutionen Schuld bekennen? Wer spricht für wen und wann wird ein Schuldbekenntnis als authentisch wahrgenommen? Wie verhält es sich, wenn die Schuldigen oder die Opfer längst verstorben sind? Kann man stellvertretend Schuld bekennen?Während der Sammelband "Contritio" (BÖR 114) Überlegungen zu Schuld, Scham und Reue reflektiert, geht es in "Confessio" um den Vorgang des Bekennens: Dieser wird sowohl hinsichtlich seiner grundsätzlichen Bedingungen und Möglichkeiten thematisiert als auch anhand von konkreten Beispielen diskutiert – etwa den kirchlichen Schuldbekenntnissen nach der Shoah, dem Umgang mit Schuld nach dem Ende der Apartheid-Politik in Südafrika oder dem Versöhnungsprozess nach dem Genozid in Ruanda. Der Komplexität des Themas entspricht ein interdisziplinärer Zugang mit Beiträgen aus theologischer ebenso wie aus philosophischer und medienwissenschaftlicher Perspektive.[Confessio. To Admit Guilt in Church and in Public]While the volume on "contritio" reflected on notions of guilt, shame, and remorse, the anthology on "confessio" examines the act of confession: the contributors discuss the basic conditions and potentials and analyze particular examples – such as the churches''s confessions of guilt after the Shoah, guilt discussions in post-apartheid in South Africa, as well as in the context of reconciliation efforts in post-genocide Rwanda. The complexity of this topic is manifested by the interdisciplinary approaches that range from theological, philosophical and media studies perspectives.
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PDF, Tyska, 2019418 kr
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Mit dem Sammelband "Satisfactio" bildet das DFG-Netzwerk "Schuld ErTragen. Die Kirche und ihre Schuld" den Stand eines dreijährigen Diskussionsprozesses ab. Nach den Publikationen "Contritio" (BÖR 114) und "Confessio" (BÖR 118) beleuchtet "Satisfactio" die Frage nach einer Transformation von Beziehungen, die durch Schuld gebrochen sind.Mehr noch als bei Reue (Confessio) und Schuldbekenntnis (Contritio), steht hierbei der Gedanke des aktiven Tuns im Mittelpunkt des Bußelements der Wiedergutmachung (Satisfactio). Satisfactio impliziert es, sich der Herausforderung zu stellen, Verantwortlichkeiten auszumachen und einzufordern. Am Ende finden sich zehn Thesen, die als "Kondensat" der Netzwerkarbeit verstanden werden können.Mit Beiträgen von Carina Branković, Julia Enxing, Ottmar Fuchs, Dominik Gautier, Gerard den Hertog, Sören Koselitz, Jutta Koslowski, Anne Kratzert, Ulrike Link-Wieczorek, Adrian Loretan, Barbara Meyer,Katharina Peetz, Dorothea Sattler, Dorothea Wojtczak und Knut Wormstädt.[Satisfactio. (Im-)Possiblities of Redemption]With this anthology titled "Satisfactio" the DFG-network "Bearing Guilt. The Church and its Guilt" summarizes a three-year discussion process. After both the publications "Contritio" (BÖR 114) and "Confessio" (BÖR 118), it sheds light on the question of how relations that are broken by guilt can be transformed. Even more than it is the case with regret (confessio) and confession of guilt (contritio), the idea of human activity is central to "satisfactio". It aims at identifying responsibilities as well as demanding to accept these responsibilities. The publication closes with ten theses that can be understood as a "condensate" of the network''s discussion.
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Mit dem Sammelband "Satisfactio" bildet das DFG-Netzwerk "Schuld ErTragen. Die Kirche und ihre Schuld" den Stand eines dreijährigen Diskussionsprozesses ab. Nach den Publikationen "Contritio" (BÖR 114) und "Confessio" (BÖR 118) beleuchtet "Satisfactio" die Frage nach einer Transformation von Beziehungen, die durch Schuld gebrochen sind.Mehr noch als bei Reue (Confessio) und Schuldbekenntnis (Contritio), steht hierbei der Gedanke des aktiven Tuns im Mittelpunkt des Bußelements der Wiedergutmachung (Satisfactio). Satisfactio impliziert es, sich der Herausforderung zu stellen, Verantwortlichkeiten auszumachen und einzufordern. Am Ende finden sich zehn Thesen, die als "Kondensat" der Netzwerkarbeit verstanden werden können.Mit Beiträgen von Carina Branković, Julia Enxing, Ottmar Fuchs, Dominik Gautier, Gerard den Hertog, Sören Koselitz, Jutta Koslowski, Anne Kratzert, Ulrike Link-Wieczorek, Adrian Loretan, Barbara Meyer,Katharina Peetz, Dorothea Sattler, Dorothea Wojtczak und Knut Wormstädt.[Satisfactio. (Im-)Possiblities of Redemption]With this anthology titled "Satisfactio" the DFG-network "Bearing Guilt. The Church and its Guilt" summarizes a three-year discussion process. After both the publications "Contritio" (BÖR 114) and "Confessio" (BÖR 118), it sheds light on the question of how relations that are broken by guilt can be transformed. Even more than it is the case with regret (confessio) and confession of guilt (contritio), the idea of human activity is central to "satisfactio". It aims at identifying responsibilities as well as demanding to accept these responsibilities. The publication closes with ten theses that can be understood as a "condensate" of the network''s discussion.
Inbunden, Tyska, 2022
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Del 50 - ratio fidei
Gott im Werden
Häftad, Tyska, 2020
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