Julian Scheu – författare
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Inbunden, Engelska, 2022
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This book deals with the ongoing reform process for investor-state dispute settlement in UNCITRAL Working Group III, in particular the proposal to create a multilateral investment tribunal (MIC). The book covers key elements of the MIC proposal, such as the institutional framework of the court, the design of an appeals mechanism, the use of class-law settlement procedures, and the establishment of an advisory center for developing countries. In addition, the selection and appointment of judges is discussed. It also explores the following questions: How can the MIC be integrated into the existing ISDS system? How can the implementation of its decisions be ensured? Each chapter highlights the legal issues to be discussed and places them in a larger context to offer an understanding of the core questions and how they are related to each other.
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PDF, Engelska, 20221 466 kr
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Das Zusammenspiel von Investitionsschutz, Menschenrechten und der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit ist komplex. Theorien zur Interaktion dieser Rechtsregime sind ein hilfreicher Ausgangspunkt. Gleichzeitig stoßen allgemeine Erklärungsansätze an Grenzen, sobald es um die Lösung konkreter Fragestellungen geht. In zwölf Kapiteln analysiert der Sammelband daher unterschiedliche thematische Schnittstellen dieses Zusammenspiels, um ein kontextspezifisches Verständnis zu entwickeln.Mit Beiträgen vonFilip Balcerzak, Gustavo Becker, Christina Binder, Tillmann Rudolf Braun, Barnali Choudhury, Henner Gött, Martin Gronemann, Edward Guntrip, Malte Gutt, Anna Hankings-Evans, Rainer Hofmann, Markus Krajewski, Juan Ignacio Massun, Tomasz Milej, Julian Scheu, Stephan W. Schill, Peter-Tobias Stoll, Christian J. Tams und Anne van Aaken.
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PDF, Engelska, 2021615 kr
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Das Recht des Schutzes ausländischer Investitionen befindet sich an der Schnittstelle von Völkerrecht und Diplomatie – im Kontext einer globalisierten Wirtschaft. Es ist daher nicht überraschend, dass das Investitionsrecht im letzten Jahrzehnt grundlegende Veränderungen erfahren hat. Die exponentielle Zunahme von Schiedsgerichtsfällen hat eine Reihe komplexer rechtlicher und politischer Fragen aufgezeigt, die die Effizienz und Legitimität der Investor-Staat-Streitbeilegung (ISDS) in Frage gestellt haben. Selbst für Experten auf dem Gebiet ist es eine Herausforderung, den Überblick über die rasanten und grundlegenden Veränderungen in diesem wohl dynamischsten Gebiet des Völkerrechts zu behalten.Vor dem Hintergrund des Wandels stellt der vorliegende Band die "Evolution, Bewertung und zukünftige Entwicklungen im internationalen Investitionsrecht" dar. Weltweit führende Wissenschaftler und Praktiker beleuchten die wichtigsten Entwicklungen wie die Entwicklung des Investitionsrechts und das Verhältnis zum allgemeinen Völkerrecht, die praktische Bedeutung von Staatsverträgen, die Rolle des Investitionsschutzes im Zeitalter des Klimawandels sowie aktuelle Reformvorhaben bei ICSID und UNCITRAL.Der Band basiert auf sechs Impulsreferaten, die auf der 10-Jahres-Jubiläumskonferenz des International Investment Law Centre Cologne gehalten wurden.
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PDF, Engelska, 20221 052 kr
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Das Buch befasst sich mit dem laufenden Reformprozess zur Investor-Staat Streitbeilegung in der UNCITRAL-Arbeitsgruppe III und insbesondere dem Vorschlag zur Schaffung eines multilateralen Investitionsgerichtshofs (MIC). Eine Einleitung gibt den Rahmen vor und verschafft einen Überblick zu historischem Hintergrund und aktuellen Entwicklungen. Auf dieser Grundlage werden in den folgenden Kapiteln verschiedene Aspekte der Schaffung und Implementierung eines MIC beleuchtet.Die Kapitel behandeln Schlüsselelemente des MIC-Vorschlags wie den institutionellen Rahmen des Gerichtshofs, die Ausgestaltung eines Berufungsmechanismus, den Einsatz von Verfahren zur Beilegung von Massenklagen und die Einrichtung eines Beratungszentrums für Entwicklungsländer. Darüber hinaus wird die Auswahl und Ernennung der Richter diskutiert.Neben der Struktur und den Verfahren des Gerichts stellen sich auch Fragen der Implementierung. Wie kann der MIC in das bestehende ISDS-System integriert werden? Wie kann die Durchsetzung seiner Entscheidungen sichergestellt werden? Auf politischer Ebene geht das MIC-Projekt auf eine Initiative der EU zurück. Daher wird die Rolle der EU im Reformprozess in einem eigenen Kapitel analysiert. Anmerkungen aus der Sicht der Rechtspraxis runden die Beiträge ab.Jedes Kapitel hebt die zu diskutierenden Rechtsfragen hervor und stellt sie in einen größeren Zusammenhang. Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern ein Verständnis für die verschiedenen Teile der komplexen Gesamtdiskussion zu vermitteln, welche Kernfragen wichtig sind und wie diese miteinander zusammenhängen.Mit Beiträgen vonIngo Borgdorf, Johanna Braun, Alexander Dünkelsbühler, Leonard Funk, Moritz Keller, Caroline Kittelmann, Niclas Landmann, Carla Müller, Philipp Reinhold und Julian Scheu.
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PDF, Tyska, 20171 195 kr
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Im vorliegenden Werk wird das Verhältnis von Investitions- und Menschenrechtsschutz umfassend dargestellt und eine Methode entwickelt, anhand derer die menschenrechtlichen Bezüge einer Investitionsstreitigkeit systematisch erfasst und argumentativ fruchtbar gemacht werden können. Die Analyse der Schiedspraxis zeigt, dass das Verhältnis von Investitions- und Menschenrechtsschutz im Schiedsverfahren anhand von drei (als Gleichlauf, Konflikt und Missbrauch bezeichneten) Grundmustern systematisch beschrieben werden kann. Die sich anschließende Untersuchung des schiedsrichterlichen Mandats macht deutlich, dass Schiedsgerichte zur Berücksichtigung von Menschenrechten verpflichtet sind. Art und Umfang der Berücksichtigung hängen jedoch davon ab, welche der drei Grundkonstellationen vorliegt. Diese systematische Berücksichtigung erhöht nicht nur die Rechtssicherheit, sondern leistet zudem einen Beitrag zur Durchsetzung von Menschenrechten im Kontext ausländischer Direktinvestitionen.