Julien Bobineau – författare
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Häftad, Tyska, 2022
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Der bisherige Fokus der TV-Serienforschung auf US-amerikanische Produktionen hat gemeinsam mit dem steten Aufstieg innovativer Serienformate aus der Romania zu einer großen Forschungslücke geführt. Der Sammelband versucht diese Leerstellen durch ausgewählte Überblicksbeiträge und Fallstudien zu schließen und zu weiterführenden Forschungen innerhalb der Literatur-, Kultur-, Medien- und Filmwissenschaften anzuregen.
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Tyska, 2022739 kr
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Der bisherige Fokus der TV-Serienforschung auf US-amerikanische Produktionen hat gemeinsam mit dem steten Aufstieg innovativer Serienformate aus der Romania zu einer großen Forschungslücke geführt. Der Sammelband versucht diese Leerstellen durch ausgewählte Überblicksbeiträge und Fallstudien zu schließen und zu weiterführenden Forschungen innerhalb der Literatur-, Kultur-, Medien- und Filmwissenschaften anzuregen.
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PDF, Tyska, 2015112 kr
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Kaum ein Medium hat die TV-Landschaft in den letzten Jahren so verändert wie Serien. Mut zum Experiment, erzählerische Komplexität, vertrackte Plots, Selbstreflexion und differenzierte Gesellschaftskritik sind hier häufig an der Tagesordnung – so der Konsens im Feuilleton und der wissenschaftlichen Forschung. Diese These scheint nachvollziehbar, wenn man den Blick auf die Flut aktueller Serien richtet, die dem sogenannten Quality TV zuzuordnen sind.Gegenwart in Serie folgt in Einzelstudien ausgewählten US-amerikanischen Serien und Qualitätsserien aus Europa, die sich auch in Deutschland eines großen Publikums erfreuen, darunter etwa Oz, The Wire, Breaking Bad, House of Cards, Homeland, Boardwalk Empire, Luther, Orange is the New Black, Kriminaldauerdienst, Mad Men, The Newsroom, The Hours, Sherlock, Misfits, Borgen und viele weitere.Dabei geht es in den Beiträgen nicht um schlichte Werturteile über die Gesellschaft; vielmehr werden konkrete Mechanismen hinterfragt. Von wem lässt die Gesellschaft sich leiten, wie geht sie mit denen um, die für sie unbequem sind, wen schließt sie aus, bzw. wem gewährte sie niemals Zugang, wer repräsentiert sie medial, wer unterläuft sie und wer versucht, sie zu ordnen? Über diese Fragen will der Band sich der Komplexität der Gegenwart nähern, ohne dabei in Anspruch zu nehmen, einfache Antworten bieten zu können.
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PDF, Tyska, 2018357 kr
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Vom 16.-19. März 2016 fand das Forum Junge Romanistik zum Thema "Zentrum und Peripherie" an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg statt. Die dialektischen Begriffe Zentrum und Peripherie werden im vorliegenden Band dabei aus literatur-, sprach- und kulturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet. Ihre Relevanz in der Romania wird hierbei in den einzelnen Beiträgen anhand geographischer, räumlicher, historischer, gesellschaftlicher und sprachlicher Aspekte untersucht, um auf diese Weise verschiedene Betrachtungsweisen und Analysemethoden einzubeziehen. Der Band bietet neben einer heterogenen Herangehensweise an die Dimensionen des Begriffspaars eine strukturierte Darstellung der einzelnen untersuchten Phänomene. Die beiden Themenblöcke fokussieren einerseits vielfältige literaturwissenschaftliche Betrachtungen der Dichotomie des Begriffspaars, andererseits auch die sprachwissenschaftlichen Konzeptionen von Zentrum und Peripherie. Somit werden neue Sichtweisen sowohl auf zentrale als auch periphere Phänomene in der romanistischen Forschung eröffnet, indem zum einen die Bandbreite der (traditionellen) Zentren und Peripherien dargelegt wird und zum anderen auf aktuelle Diskussionen im Kontext der zwei Begriffe referiert wird.Du 16 au 19 mars 2016 s''est tenu à l''université Julius Maximilian de Würzburg le forum de la jeune romanistique sur le thème "Centre et périphérie". Les notions dialectiques de centre et de périphérie sont illustrées dans l''ouvrage qui suit selon des perspectives littéraires, linguistiques et culturelles. Leur portée pour l''espace roman est analysée dans les différents articles par le biais de facteurs géographiques, spatiaux, historiques, sociétaux et langagiers, afin d''inclure de cette façon divers points de vues et méthodes. Le volume propose, à côté d''une approche hétérogène des dimensions des deux notions, une présentation structurée de chaque phénomène étudié. Les deux grands domaines thématiques mettent en gros plan non seulement des considérations littéraires multiples sur la dichotomie du duo notionnel, mais aussi les conceptions linguistiques de ce que sont le centre et la périphérie. Ainsi sont apportés de nouveaux regards dans la recherche romane, aussi bien sur les phénomènes centraux que sur les phénomènes périphériques, par le fait que, d''une part l''éventail des thèmes (traditionnels) sur les centres et périphéries est représenté, et que d''autre part, les discussions actuelles autour des deux notions sont prises en compteo