Jurgen Ebach – författare
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PDF, Tyska, 2009295 kr
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Zwischen Josef, dem Mann der Maria, und der gleichnamigen Gestalt der alttestamentlichen Geschichte von Josef und seinen Brüdern gibt es eine überraschende Fülle von Querverbindungen: das Thema der Träume und das Ägyptenmotiv, aber auch die Bedeutung der Genealogie und der Gerechtigkeit. Die Figur der Tamar aus Gen 38 gehört zusammen mit Rahab, Rut und der Mutter Salomos zu den Frauen der Genealogie in Mt 1. Ebach zeigt, welche Perspektiven in den ersten Kapiteln des Matthäusevangeliums aufleuchten, wenn man jeweils die ganzen Geschichten jener Frauen mithört. Deutlich wird auch, dass das Evangelium in seinen Zitaten an mehreren Stellen den Wortlaut der hebräischen Bibel aufnimmt. Der Anfang des Matthäusevangeliums ist zugleich Fortsetzung; er lebt aus den Geschichten der Schrift Israels, die im Licht der "Genesis" Jesu neu als wahr aufscheinen. Gerade im Nachzeichnen der Verbindungen von Josef und Josef wird deutlich, dass der Beginn des Neuen Testaments nicht aus dem Alten heraus-, sondern in das Alte hineinführt.
Del 3 - Biblische Gestalten
Noah: Die Geschichte Eines Uberlebenden
Häftad, Tyska, 2015
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Für andere vor Gott in die Bresche springenDer dritte Band in der Reihe der "Impulse für Liturgie und Gottesdienst" beleuchtet eine zentrale und schwierige gottesdienstliche Sprachform: das Fürbittgebet. Im umfangreichen Mittelteil des Bandes liest der Alttestamentler Jürgen Ebach jene Texte genau, in denen Mose und Hiob als Fürbittende erscheinen, und gewinnt daraus Impulse für eine gegenwärtige Theologie und Praxis der gottesdienstlichen Fürbitte. An Mose und Hiob lässt sich entdecken, wie biblisch von einem gemeinsamen Handeln von Gott und Mensch zu reden ist, das in der Fürbitte eine Sprachgestalt findet. Menschen treten in den Riss, der sich zwischen Gottes Barmherzigkeit und seiner Gerechtigkeit auftut. Sie springen selbst für andere vor Gott in die Bresche; sie bewegen und verändern Gott.Der einleitende Beitrag von Alexander Deeg geht von Wahrnehmungen zur gegenwärtigen Fürbittpraxis aus und beleuchtet die Fraglichkeit und Chance der gottesdienstlichen Bitte für andere. Christian Lehnert beschließt den Band mit Überlegungen zur Sprachgestalt der liturgischen Fürbitte.[Not leaving God Alone. Two Old Testament Intercessions and the Current Liturgical Practice]The third volume in the series "Impulses for Liturgy and Worship" examines a central and difficult form of worship: intercessory prayer. In the extensive middle part of the volume the Old Testament scholar Jürgen Ebach reads those texts in which Moses and Job appear as intercessors and gains impulses for a contemporary theology and practice of worship intercession. In Moses and Job it can be discovered how biblically one can speak of a common action of God and man, which finds a linguistic form in intercession. People step into the gap that opens between God''s mercy and His righteousness. They themselves step into the breach before God for others; they move and change God.Alexander Deeg''s introductory contribution reflects the current practice of intercession and explores the questionability and chances of worship for others. Christian Lehnert concludes the volume with reflections on the language of liturgical intercession.
Inbunden, Tyska, 2011
359 kr
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Häftad, Tyska, 2002
346 kr
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Häftad, Tyska, 2004
318 kr
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Spanska, 201415 kr
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Apocalipsis, la primera palabra con la que comienza la obra atribuida a Juan, significa «desvelamiento, revelación». Mientras que actualmente se dice que las más grandes catástrofes son «apocalípticas», los libros apocalípticos de la Biblia (Daniel y el Apocalipsis, y otros muchos escritos intertestamentarios) contienen una certeza cargada de esperanza. Las situaciones destructivas no tendrán la última palabra, no siempre será igual. Llega un tiempo nuevo en el que se derrota a las potencias actualmente dominantes. El presente y el futuro se presentan con cifras e imágenes que se han actualizado según determinados intereses a lo largo de la historia de la interpretación. Sin embargo, la apocalíptica no es ninguna hoja de ruta de la historia del mundo, sino la expresión de la esperanza radical de que no solo existe lo que parece existir.