Jurgen Heidrich – författare
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PDF, Engelska, 2018541 kr
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Das Schütz-Jahrbuch 2017 enthält in seinem Hauptteil die Texte der Referate des Internationalen Heinrich-Schütz-Festes Den Haag 2016, die sich in das Themenfeld "Explicatio Textus – Heinrich Schütz, Max Reger, Siegfried Reda" einordnen. Helmut Lauterwasser und Stefan Steinemann stellen ein musikalisches Stammbuch im Umfeld des Geistlichen Ministeriums zu Braunschweig aus dem 17. Jahrhundert vor, Matteo Messori und Anna Katarzyna Zareba berichten über neue biographische und musikalische Funde zu Vincenzo Albrici (1631–1687), und Bernd Koska diskutiert ein Schmalkalder Noteninventar im Blick auf das geistliche Vokalwerk Georg Ludwig Agricolas. Weitere Beiträge von Aagje Pabbruwe, Roman Summereder und Pieter Dirksen bereichern den Band.
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PDF, Tyska, 2019546 kr
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Das Schütz-Jahrbuch 2018 enthält die Vorträge des Internationalen Heinrich-Schütz-Festes Marburg 2017 zum Thema "Heinrich Schütz und die Psalmkomposition im Reformationszeitalter". Juliane Pöche widmet sich der Monteverdi-Rezeption Thomas Selles, und Korbinian Slavik der geistlichen Musik für Solostimmen mit Blick auf das Konzert "Salve mi Jesu, adoro te" von Johan Rosenmüller. Weitere Beiträge von Gerhard Aumüller, Jürgen Heidrich, Konrad Küster, Beate Schmidt, Lothar Schmidt und Andreas Trobitius bereichern den Band.
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PDF, Tyska, 2020541 kr
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Das Schütz-Jahrbuch erscheint ab diesem Band 2019 in neuer Innengestaltung und nun auch im hochwertigen Hardcover. Es enthält Beiträge, die nicht nur die Forschung zu Heinrich Schütz selbst, sondern auch zu seinem Umfeld bereichern.Joachim Kremer stellt die Frage, inwiefern Heinrich Schützens "Da pacem, Domine" (SWV 465) als Form symbolischer Kommunikation gelten kann. Juliane Pöche widmet sich der Monteverdi-Rezeption Thomas Selles, und Korbinian Slavik legt neue Untersuchungen zur geistlichen Musik für Solostimmen mit Blick auf das Konzert "Salve mi Jesu, adoro te" von Johann Rosenmüller vor. Dazu gesellen sich Barbara Dietlingers Bemerkungen zu Heinrich Schützens "Nun danket alle Gott" (SWV 418) und Olga Geros Studien zum italienischen Stil in den lateinischen Kompositionen von Augustin Pfleger. Konrad Küster schließlich setzt sich mit den Voraussetzungen Gottorfer Opernquellen in der Musiksammlung Georg Österreichs auseinander.
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PDF, Tyska, 2021430 kr
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Das Schütz-Jahrbuch 2020 enthält Vorträge, die auf dem Symposion "Repräsentationsmusik in Residenzen der Schütz-Zeit" im Rahmen des Internationalen Heinrich-Schütz-Festes Karlsruhe 2019 gehalten wurden. Der thematische Bogen umfasst Musik als Medium der Repräsentation in theologischen (Frank Kurzmann) wie politischen Kontexten (Elisabeth Natour, Arno Paduch, Derek Stauff), hinzu kommen ein Beitrag zu aktuellen Forschungsdiskursen (Harriet Rudolph) und einer zum Typus des Hofsängers (Thomas Seedorf). Ergänzt wird dieser Komplex durch freie Beiträge zur Kasseler Hofkapelle (Gerhard Aumüller) sowie zu Johann Grabbe (Vera Lüpkes), außerdem durch zwei Texte von Joshua Rifkin: einer zu Schütz'' Notensendung an den Kasseler Hof von 1635, ein weiterer mit grundlegenden Überlegungen zur Datierung und zur Quellenlage von Schütz Osterdialog SWV 443. Die Präsentation von sieben neuen Schütz-Dokumenten Jörg Brückner rundet den Band ab.
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PDF, Tyska, 2022541 kr
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Das Schütz-Jahrbuch 2021 hat zwei inhaltliche Schwerpunkte: Michael Praetorius sowie Schütz'' "Cantiones sacrae". Die Texte zu Praetorius gelten seiner Ästhetik im Spiegel des "Syntagma musicum" (Ivana Rentsch), der Notation seiner Orgelwerke (Jeffery Kite-Powell), der Jesus-Mystik im frühen 17. Jahrhundert (Beate Agnes Schmidt), seinen aufführungspraktischen Vorstellungen im Vergleich mit Schütz (Manfred Cordes) und der Rezeption seiner Musik im 19. und frühen 20. Jahrhundert (Walter Werbeck). Die von Schütz in den "Cantiones sacrae" vertonten Texte verortet Ernst Koch in der zeitgenössischen Theologie, während Stefan Michel sich mit dem Widmungsträger der Sammlung, Hans Ulrich von Eggenberg, beschäftigt und seiner Funktion am kaiserlichen Hof und seiner Frömmigkeit nachgeht.Vier freie Beiträge kommen hinzu: Carl-Philipp Kaptain stellt Vater und Sohn Andreas Oswald vor, die als Organisten in Weimar und Eisenach wirkten, Werner Breig bereichert die Diskussion um Schütz'' und Opitz'' "Dafne", Johann Anselm Steiger befasst sich mit der Textvorlage zu SWV 431 ("Christe fac ut sapiam", Schlussstück aus den "Zwölf geistlichen Gesängen"), und Andreas Erb präsentiert neue Schütz- Dokumente aus dem Staatsarchiv Chemnitz, die zeigen, wie geschickt sich der Komponist auch auf juristischem Parkett zu bewegen wusste.
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PDF, Tyska, 2023479 kr
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Im Zentrum des Schütz-Jahrbuchs 2022 stehen Vorträge des Symposions "Heinrich Schütz, Landgraf Moritz und der Kasseler Hof", das im Oktober 2022 im Rahmen des Internationalen Heinrich-Schütz-Festes in Kassel stattfand. Die Aufgaben von Schütz am Kasseler Hof fasst Gerhard Aumüller zusammen, Michael Meyer widmet sich Schütz'' früher Organistentätigkeit und ihrer Bedeutung für die spätere Laufbahn des Hofkapellmeisters und Komponisten. Über Funktionsverlust und Funktionswandel der Kunst am Kasseler Hof informiert Vera Lüpkes, während Dörte Schmidt am Beispiel des von Landgraf Moritz gepflegten italienischen Repertoires die Rolle der Musik als diplomatisches Medium zwischen den Konfessionen herausarbeitet. Holger Gräf schließlich geht der Frage nach der Funktion des Collegium Mauritianum und dessen Personal in der Diplomatie des Kasseler Landgrafen nach, und Stefan Menzel informiert über Figuralmusik auch außerhalb von Kassel, nämlich im Curriculum von Fürstenschulen des späten 16. Jahrhunderts. Walter Werbeck erhellt die Beziehung zwischen Schütz und Kassel im 20. Jahrhundert mit einem Fokus auf Karl Vötterle und die Frühgeschichte des Bärenreiter-Verlags.Hinzu kommen zwei freie Beiträge, einer zu "O bone Jesu" SWV 471 im Kontext der Düben-Sammlung (Andreas Waczkat) und einer zum anonymen Evangeliendialog "Freuet euch mit mir" SWV Anh. 6 (Werner Breig).
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PDF, Tyska, 2024442 kr
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Die Beiträge des "Schütz-Jahrbuchs" 2023 befassen sich mit den "Musikalischen Exequien" und ihren geistesgeschichtlichen Kontexten (Beate Agnes Schmidt und Maryam Haiawi), den "Psalmen Davids" mit einem Fokus auf die Auseinandersetzung mit Giovanni Gabrieli (Kai Marius Schabram) und der "Geistlichen Chormusik" im Hinblick auf den Umgang mit der lutherischen Motetten-tradition um 1600 (Stefan Menzel). Daneben stehen biografisch-lebensweltliche Texte mit neuen Erkenntnissen zu den Dedikationsexemplaren der "Psalmen Davids" (Joshua Rifkin) sowie zu Schütz'' Engagement am Hof des Herzogs Georg von Braunschweig-Calenberg (Arno Paduch). Abgerundet wird das Jahrbuch mit einer Studie zum philologischen Potenzial der "Schütz-Dokumente" von 2010 (Reinmar Emans) sowie mit einem Beitrag zur (im Zweiten Weltkrieg zerstörten) Scherer-Orgel der Kasseler Brüderkirche (Christian Presche und Gerhard Aumüller).
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PDF, Tyska, 2010716 kr
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Georg Friedrich Händels »Judas Maccabaeus« ist einer der bedeutendsten Beiträge zum englischen Oratorium des 18. Jahrhunderts. Zurückgreifend auf den in England seit dem 16. Jahrhundert verwendeten Identifikationstopos der Briten mit dem biblischen Volk Israel komponierte Händel eine Reihe biblischer Oratorien als Reflex auf seine politische Gegenwart. Der durch die Verbindung zum Duke of Cumberland, den Jakobitenaufstand oder das Ringen der Briten um kulturelle Identität politisch aufgeladene »Judas Maccabaeus« ist somit ein treffliches Beispiel für die Verschränkung von Religion und Politik im Oratorium.Aus verschiedenen fachlichen Perspektiven (Musikwissenschaft, Theologie, Geschichte und Anglistik) beleuchten die Autoren das Werk von den Textgrundlagen und seiner Entstehung bis hin zur Rezeption im 20. Jahrhundert. In detaillierten Spezialstudien wird der literarischen und musikalischen Verarbeitung des zugrunde liegenden gewalttätig-kriegerischen Sujets samt den theologischen und politischen Implikationen sowie seiner Rezeption nachgegangen.
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PDF, Tyska, 2012922 kr
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From the mid-15th to the late 16th century, the polyphonic mass was considered both in practical and theoretical terms to be the central form of expression of Western art music, within which key compositional developments took place. Around 1500, moreover, there developed a sensitivity for the effective use and functionalisation of polyphonic music in both spiritual and secular ceremonies and rituals. This volume examines the polyphonic mass as an instrument for effective symbolic public communication within liturgical, artificial, denominational and political parameters, taking the style and history of the genre into account.
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