Jürgen Ritsert - Böcker
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Schlüsselprobleme der Gesellschaftstheorie
Individuum und Gesellschaft - Soziale Ungleichheit - Modernisierung
Häftad, Tyska, 2009
334 kr
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In dem ersten Band der Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialpsycho- gie stellt Jürgen Ritsert Drei Schlüsselprobleme der Gesellschaftstheorie vor. Seine Auseinandersetzung mit den Themen Individuum und Gesellschaft, soziale Ungleichheit und Modernisierung repräsentiert die Programmatik der neuen Reihe in doppelter Weise: Ritsert hat an der Frankfurter Goethe-Universität Ja- zehnte als Professor für Soziologie gearbeitet und eindringlich die thematische Relevanz der Frankfurter Schule im Kontext soziologischer Theoriedebatten verdeutlicht. Sein Opus Magnum setzt vor allem mit Grundstrukturen soziolo- schen Argumentierens auseinander und ist auf diese Weise ein vorzüglicher Wegweiser durch das Dickicht soziologischer Theorien und ihrer Diskurse. Nicht nur Studierende der Soziologie werden von dieser Orientierung vielfältig profitieren. Die Herausgeber, November 2008 5 Inhalt Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Hauptteil I: Individuum und Gesellschaft Modell 1: Willensverhältnisse: Subjekt und Allgemeinheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Teil A: Der gedankliche Aufstieg vom Individuum zur Gesellschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Teil B: Der Abstieg von der Gesellschaft zum Individuum. . . . . . . . . . . 30 Modell 2: Bewusstsein und Unbewusstsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Teil A: Das Problem des Narzissmus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Teil B: Das Realitätsprinzip und die Abwehrmechanismen des Ich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Modell 3: Interaktion und die bedeutsamen Anderen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Teil A: Naturgeschichte, Verhalten und die Genesis des Selbst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Teil B: Das Selbst und der generalisierte Andere. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Modell 4: Individuelles Handeln und allgemeine Vergesellschaftungsprinzipien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Teil A: Verhalten, Handeln und Handlungsverstehen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Teil B: Gemeinschaft und Gesellschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Modell 5: Soziale Funktionen und das gesellschaftliche System. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Teil A: Psychisches und soziales System. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Teil B: Was sind die Elemente der Gesellschaft?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Theorie praktischer Probleme
Marginalien zum „Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“
Häftad, Tyska, 2012
382 kr
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Der Problembegriff findet mit ebenso großer Selbstverständlichkeit wie Häufigkeit sowohl in der Alltagssprache als auch in der Wissenschaftssprache Verwendung. Es handelt sich um einen Allerweltsbegriff für vielfältige Arten theoretischer und praktischer Schwierigkeiten. Das Buch diskutiert Ansätze, worin der Problembegriff eine zentrale Rolle spielt. Es wird deutlich: Kant hat Recht, wenn er trotz aller Unterschiede und Gegensätze zwischen Theorie und Praxis auf der Unhaltbarkeit des „Gemeinspruchs“ besteht: „Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis.
Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit und Vernunft
Über vier Grundbegriffe der politischen Philosophie
Häftad, Tyska, 2012
234 kr
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X ist gerecht, X ist gleich Y, X ist frei und X ist vernünftig deutlich. Dieser Essay informiert über diese Tatsache anhand von kurzen Kommentaren zu ausgewählten Passagen aus Texten zur Sozialphilosophie und Gesellschaftstheorie. Über den trotz ihrer mannigfaltigen Unterschiede und Gegensätze bestehenden inneren Zusammenhang der vier normativen Prinzipien wird ebenfalls in klarer und kompakter Form Auskunft gegeben.
204 kr
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„Wert“ ist ein Grundbegriff, der im Alltag sowie in einer ganzen Reihe von Fachwissenschaften meist mit aller Selbstverständlichkeit benutzt wird: in der Moralphilosophie, der Ökonomie, der Politologie, der Soziologie, der Ethnologie und der Kulturanthropologie.
Grundzüge sozialwissenschaftlich-statistischer Argumentation
Eine Einführung in statistische Methoden
Häftad, Tyska, 2013
550 kr
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Vor allem aus zwei Gründen kann dieses Buch nur »elementare« statistische Techniken darstellen: Schon wegen der notwendigen Begrenzung des Text umfanges können kompliziertere statistische Verfahren wie Varianzanalyse, Faktorenanalyse oder Grundzüge der nichtparametrischen Statistik nicht in die Ausarbeitung aufgenommen werden. Zum zweiten müssen wir des bes seren Verständnisses auf seiten unserer Adressaten, nämlich derjenigen wil len, welche statistische Verfahren ausführlicher kennenlernen möchten, ohne bloß Verfahrensregeln auswendig lernen zu wollen, Schritte der Argumentation vergleichsweise breit und für Mathematiker umständlich vorführen und erläutern. Dies geschieht deswegen, weil wir nicht nur Illustrationen für die Anwen dung gegebener statistischer Verfahren, sondern bei den uns besonders wichtig erscheinenden Techniken auch Aspekte ihrer Begründung mit liefern wollten. Der Versuch, grundlegende theoretisch-statistische Gedankengänge mit einer durch Beispiele gestützten Darstellung von statistischen Maßzahlen und Techniken zu verbinden, führt nicht nur zum Problem einer sinnvollen Auswahl aus dem Möglichen. Diese soll sich hier an der Bedeutung sta tistischer Methoden für empirische Sozialforschung orientieren. Viel größer ist das Dilemma, bei einem elementaren Einführungstext eine ständige wissenschaftstheoretische Diskussion des Verhältnisses von mathematisch-statistischen Verfahren zu soziologischer Theorie - wenn überhaupt - nur äußerst unzulänglich führen zu können. Diese Diskussion gehört jedoch nach unserer Auffassung zu den Bedingungen der Möglich keit eines vernünftigen Urteils über die mit Hilfe der Statistik prozessierten »Daten«. Anders ausgedrückt: Eine wissenschaftstheoretische Analyse der»Empirie« (empirischer Materialien), die mit Hilfe statistischer Me thoden bewältigt werden soll, berührt den Einsatz statistischer Techniken selbst.
321 kr
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296 kr
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366 kr
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