Jürgen Schwarze - Böcker
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Del 11 - Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung
Globalisierung und Entstaatlichung des Rechts
Ergebnisse der 31. Tagung der Gesellschaft für Rechtsvergleichung vom 20. bis 22. September 2007 in Halle. Teilband 1: Beiträge zum Öffentlichen Recht, Europarecht, Arbeits- und Sozialrecht und Strafrecht
Häftad, Tyska, 2008
917 kr
Tillfälligt slut
Der vorliegende Band enthält die Ergebnisse der 31. Tagung für Rechtsvergleichung, die vom 20. bis 22. September 2007 in Halle stattfand und unter dem Leitthema "Globalisierung und Entstaatlichung des Rechts" stand. Beide Begriffe, "Globalisierung" und "Entstaatlichung", beschreiben Grundphänomene, welche die moderne Rechtsentwicklung weltweit maßgeblich prägen. Zwischen ihnen bestehen vielfältige Verschränkungen und Wechselwirkungen. Diese wurden von den Tagungsbeiträgen in ihren unterschiedlichen Ausprägungen und Facetten ermittelt und analysiert.Die Ergebnisse der Tagung werden in zwei Teilbänden aufbereitet und publiziert.In diesem ersten (Teil-)Band beleuchten die Autoren der Beiträge neben den allgemeinen Grundlagen die Globalisierung aus der Sicht des öffentlichen Rechts, des Europarechts, des Arbeits- und Sozialrechts sowie aus der Sicht des Strafrechts.Der geplante zweite (Teil-)Band wird sich auf die Tagungsbeiträge zur Grundlagenforschung, zur Zivilrechtsvergleichung und zum vergleichenden Handels- und Wirtschaftsrecht konzentrieren.
Del 14 - Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung
Gemeinwohlverantwortung im Binnenmarkt
Häftad, Tyska, 2010
854 kr
Tillfälligt slut
Dieser Band spiegelt die Ergebnisse einer gemeinsamen Veranstaltung der Fachgruppen für Europarecht und Arbeits- und Sozialrecht wider, die auf der 32. Tagung der Gesellschaft für Rechtsvergleichung stattgefunden hat. Er vereint Beiträge, die aus ganz verschiedenen Perspektiven eine gemeinsame Problemstellung in den Blick nehmen. Heike Schweitzer und Jacqueline Dutheil de la Rochère greifen das Grundproblem auf, wie staatliche Gemeinwohlverantwortung mit den Geboten des gemeinschaftsweiten Wettbewerbs in Einklang gebracht werden kann. In Frankreich spielt die Sorge für das von den staatlichen Behörden zu garantierende Gemeinwohl eine zentrale Rolle. Demgegenüber steht im deutschen Wirtschaftsverfassungsrecht eher ein durch Wettbewerb zu gewährleistendes liberales Marktmodell im Vordergrund. Die Argumente für die jeweilige Sichtweise werden in beiden Beiträgen im einzelnen dargelegt.Spätestens seit den Entscheidungen des EuGH zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung ist bekannt, dass europäisches Wirtschaftsrecht vor den nationalen Sozialleistungssystemen nicht halt macht. Nun muss sich auch das Arbeitsrecht verstärkt mit Einwirkungen des Primärrechts auseinandersetzen. Sudabeh Kamanabrou fasst die verschiedenen Wege, auf denen diese Einwirkungen erfolgen, zusammen. Aus der Perspektive des Großherzogtums Luxemburg werden die Entwicklungen im anschließenden Beitrag von Achim Seifert betrachtet. Michael Dougan hebt abschließend die zunehmende Bedeutung der Unionsbürgerschaft für die Verleihung sozialer Rechte hervor. Er zeigt, wie sich die einschlägige Rechtsprechung zu den Anknüpfungspunkten der Nationalität und der Territorialität verhält.
Del 25 - Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung
Finanzmarktregulierung in der Krise
Verhandlungen der Fachgruppen Vergleichendes Handels- und Wirtschaftsrecht und Europarecht anlässlich der 34. Tagung für Rechtsvergleichung vom 12. bis 14. September 2013 in Marburg
Häftad, Tyska, 2014
993 kr
Tillfälligt slut
Anlässlich der 34. Tagung der Gesellschaft für Rechtsvergleichung in Marburg befassten sich die Fachgruppen für vergleichendes Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Europarecht im Herbst 2013 mit der Regulierung der Finanzmärkte in der Krise. Gemeinsam mit dem ebenfalls in diesem Band abgedruckten Festvortrag von Thomas von Danwitz zur Rolle des EuGH behandeln die Referate unterschiedliche Aspekte der regulatorischen Reaktion auf die seit 2007 andauernde Finanzkrise in einer rechtsvergleichenden Perspektive. Emilios Avgouleas präsentiert eine ökonomische Analyse der staatlichen Regulierung im anglo-amerikanischen Raum. Phoebus Athanassiou beschäftigt sich mit der neuen Funktion der Zentralbanken in der Bankenaufsicht. Urs Zulauf schildert, wie sich die für die schweizerische Finanzmarktaufsicht typische Selbstregulierung zu einer Koregulierung entwickelt hat. Den Abschluss bildet das Referat von Adrian Glaesner zur Perspektive eines der Allfinanzaufsicht unterliegenden Unternehmens.