Jutta Röser - Böcker
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6 produkter
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Fernsehgewalt im gesellschaftlichen Kontext
Eine Cultural Studies-Analyse über Medienaneignung in Dominanzverhältnissen
Häftad, Tyska, 2000
550 kr
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Die Studie vollzieht einen Bruch mit den individualistischen, auf eine angebliche menschliche (Gewalt-)Natur bezogenen Denkmodellen der traditionellen Mediengewaltforschung. Aufgezeigt werden die Zusammenhange zwischen gesellschaftlichen Gewalt- und Machtstrukturen, den popularen Gewalterzahlungen des Fernsehens und ihrer Rezeption.Die Autorin entwickelt ein neues theoretisches Konzept zur Analyse der Mediengewaltrezeption im gesellschaftlichen Kontext, das am Kommunikationsverstandnis der Cultural Studies anknupft. In einer umfassenden qualitativen Rezeptionsstudie auf Basis von Gruppendiskussionen mit 127 Erwachsenen wird die Theorie empirisch fundiert.
550 kr
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Die unter den Themenbereichen "Rezeption, Reprasentation und Genre", "Berufsfelder: Journalismus und Public Relations", "Alte und Neue Medien in der Anwendung" versammelten Beitrage namhafter Medien- und Kommunikationswissenschaftlerinnen zeigen wie differenziert sich die kommunikationswissenschaftlichen Gender Studies entwickelt haben und thematisieren ihre weiteren Perspektiven. Weil sich die einzelnen Aufsatze mit wichtigen Kategorien und zentralen Pramissen der Kommunikationswissenschaft auseinandersetzen, liefert der Band Grundlagen fur eine kritische Auseinandersetzung mit der Kommunikationswissenschaft, aber auch fur Uberlegungen zu einem produktiven Miteinander.
501 kr
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Ausgehend vom in den britischen Cultural Studies entwickelten Domestizierungskonzept nimmt der Band einerseits aktuelle Prozesse der Verbreitung digitaler Medien und ihre Folgen für Alltag, Zusammenleben und Medienfunktionen in den Blick (Internet, Mobiltelefon). Er verbindet dies andererseits mit einem historischen Rückblick auf Domestizierungsprozesse ‚alter' Medien wie Radio, Fernsehen, Telefon. Im Zentrum steht vor allem der häusliche Kontext als Ort der Medienaneignung, aber auch die Interaktion mit mobiler Kommunikation und anderen sozialen Räumen. Mit "domestication" wird der Prozess beschrieben, in dem Medien in die Haushalte einziehen, von den NutzerInnen in das Alltagshandeln und in die Medienmenüs integriert werden und sich auf diesem Weg massenhaft und über soziale Grenzen hinweg verbreiten. Die historische Perspektive macht deutlich, dass solche Prozesse - so revolutionär sie im Zuge der Digitalisierung zunächst auch erscheinen mögen - auch bei der Verbreitung anderer Medien relevant waren.Der Band verbindet historische Rekonstruktionen und Gegenwartsanalysen, Mediengeschichts- und Medienrezeptionsforschung.
494 kr
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Internetnutzung im häuslichen Alltag
Räumliche Arrangements zwischen Fragmentierung und Gemeinschaft
Häftad, Tyska, 2014
155 kr
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Der Beitrag präsentiert aktuelle Befunde zur Internetnutzung im häuslichen Alltag. Die Autorinnen nehmen zunächst eine Systematisierung alltagsbezogener Rezeptionsforschung der Cultural Studies vor und führen den Domestizierungsansatz ein. Auf Basis ethnografisch orientierter Haushaltsstudien wird anschließend aufgezeigt, auf welche Weise Internetnutzung, räumliche Arrangements und häusliche Kommunikationsstrukturen miteinander interagieren. Abschließend werden verschiedene Arrangements beschrieben und deren Einflüsse auf die Herstellung von Gemeinschaft und Fragmentierung, auf geschlechtsgebundene Praktiken sowie auf Funktionen anderer Medien, insbesondere des Fernsehens, skizziert.
Das mediatisierte Zuhause im Wandel
Eine qualitative Panelstudie zur Verhäuslichung des Internets
Häftad, Tyska, 2019
402 kr
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Das Internet hat sich durch seine Verhäuslichung massenhaft verbreitet: Wie verlief der Anschaffungsprozess? Wie haben Paare das Internet in ihren Alltag eingefügt und welche Veränderungen brachten mobile Technologien? Wie haben sich die häuslichen Medienrepertoires und Kommunikationskulturen verändert? Diese und weitere Fragen beantwortet die qualitative Langzeitstudie mit Paarhaushalten. In ethnografisch orientierten Haushaltsstudien wurde ein systematisch zusammengestelltes Sample von 25 Paaren zwischen 2008 und 2016 viermal zu ihrem häuslichen Medienhandeln befragt. Ergänzt werden die Befunde durch eine Untersuchung von 16 Paaren der Online-Avantgarde im Jahr 2016.