K. Krekeler – författare
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Häftad, Tyska, 1949
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Häftad, Tyska, 1952
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1. Begriffsbestimmung. Das Wort "Metallspritzen" wird in der Technik o- mals für drei verschiedene Arbeitsverfahren gebraucht, und zwar: a) für das Spritzgießen (Druckguß), b) für das Spritzpressen (Fließpressen oder Kaltspritzen), c) für das hier zu behandelnde Metallspritzverfahren. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, ist es notwendig, diese drei Verfahren kurz zu kennzeichnen und nach den jetzt festgelegten Bezeichnungen zu benennen. a) Spritzgießen. Hierbei wird der flüssige Werkstoff unter Druck durch eine Düse in eine Form gepreßt. Es entsteht so der bekannte Spritzguß, heute allgemein als Druckgußl bezeichnet. b) Spritzpressen. Durch schlagartiges Pressen wird der kalte Werkstoff unter hohem Druck zum Fließen gebracht, um die vorhandene Form auszufüllen. Anwendungsgebiet ist die Herstellung von Tuben, Töpfen usw., jetzt Fließpressen oder Kaltspritzen genannt. c) Metallspritzen. Hierbei wird der zu verarbeitende Werkstoff auf eine der später beschriebenen Arten geschmolzen, durch Druckluft oder Zusatz eines inerten Gases zerstäubt und auf einen anderen Gegenstand aufgespritzt. Es können hierbei Stahl, NE-Metalle und nichtmetallische Werkstoffe auf metallische oder nicht metallische Unterlagen verspritzt werden. In den beiden ersten Fällen spricht man allgemein von Metall spritzen, im letzten Fall präzisiert von Knnststoffspritzen, Emaille-Spritzen u.a.m. 2. Geschichtlicher Rückblick. Ursprünglich wurde das Metallspritzverfahren zur Herstellung von Metallpulver verwendet und erstmalig im Jahre 1882 durch DRP 24460 geschützt (Abb.1)2. Man ließ hochgespannte Gase oder Dämpfe aus einem Rohr austreten und goß in diesen Gasstromflüssiges Abb.1. Zerstäubung geschmolzener Metalle mittels hochgespannter Metall (nur NE-Metalle),welches hierbei zerstäubt Gase, DRP 24460 (1882).
Häftad, Tyska, 1953
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1. Begriffsbestimmung. Das Wort "Metallspritzen" wird in der Technik o- mals für drei verschiedene Arbeitsverfahren gebraucht, und zwar: a) für das Spritzgießen (Druckguß), b) für das Spritzpressen (Fließpressen oder Kaltspritzen), c) für das hier zu behandelnde Metallspritzverfahren. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, ist es notwendig, diese drei Verfahren kurz zu kennzeichnen und nach den jetzt festgelegten Bezeichnungen zu benennen. a) Spritzgießen. Hierbei wird der flüssige Werkstoff unter Druck durch eine Düse in eine Form gepreßt. Es entsteht so der bekannte Spritzguß, heute allgemein als Druckgußl bezeichnet. b) Spritzpressen. Durch schlagartiges Pressen wird der kalte Werkstoff unter hohem Druck zum Fließen gebracht, um die vorhandene Form auszufüllen. Anwendungsgebiet ist die Herstellung von Tuben, Töpfen usw., jetzt Fließpressen oder Kaltspritzen genannt. c) Metallspritzen. Hierbei wird der zu verarbeitende Werkstoff auf eine der später beschriebenen Arten geschmolzen, durch Druckluft oder Zusatz eines inerten Gases zerstäubt und auf einen anderen Gegenstand aufgespritzt. Es können hierbei Stahl, NE-Metalle und nichtmetallische Werkstoffe auf metallische oder nicht metallische Unterlagen verspritzt werden. In den beiden ersten Fällen spricht man allgemein von Metall spritzen, im letzten Fall präzisiert von Knnststoffspritzen, Emaille-Spritzen u.a.m. 2. Geschichtlicher Rückblick. Ursprünglich wurde das Metallspritzverfahren zur Herstellung von Metallpulver verwendet und erstmalig im Jahre 1882 durch DRP 24460 geschützt (Abb.1)2. Man ließ hochgespannte Gase oder Dämpfe aus einem Rohr austreten und goß in diesen Gasstromflüssiges Abb.1. Zerstäubung geschmolzener Metalle mittels hochgespannter Metall (nur NE-Metalle),welches hierbei zerstäubt Gase, DRP 24460 (1882).
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Häftad, Tyska, 1956
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Häftad, Tyska, 1939
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Häftad, Tyska, 2012
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