K. Überla - Böcker
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Am 30. Januar 1978 vollendete Herr Professor Dr. Dr. Siegfried Koller sein 70. Lebensjahr. Aus diesem AnlaE fand am 31. Januar 1978 im Rats- saal des I*1ainzer Rathauses ein Symposium statt. Der vorliegende Band gibt die bei diesem Symposium gehaltenen Vortrage wieder sowie die Ab- schiedsvorlesung von S. Koller und die Antrittsvorlesung von J. Micha- elis. 1m Januar 1963 begann Herr Professor Koller mit dem Aufbau des Mainzer Instituts flir Hedizinische Statistik und Dokumentation und faEte damit erstmals verschiedene Forschungsrichtungen zu einem Fachgebiet zusam- men, flir das es auch im Ausland kein Vorbild gab. Das neue Fachgebiet entwickelte sich so dynamisch, daE bereits innerhalb weniger Jahre ver- gleichbare Institute an nahezu allen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland entstanden. Der Rahmen eines eintagigen Symposiums erfoderte eine Beschrankung auf nur wenige Aspekte der Medizinischen Statistik und Dokumentation, die jedoch als Beispiele flir die Vielfalt der einzelnen Bereiche und der Verknlipfungen des Fachgebietes stehen.Ein Teil der Beitrage ver- anschaulicht, daE das Fachgebiet wichtige Aufgaben im Bereich der medi- zinischen Forschung und des Gesundheitswesens erflillt, andere Referate zeigen die engen Verflechtungen mit mehr theoretischen Fachern, wie der mathematischen Statistik und der Informatik. Die rasche Entwicklung der verschiedenen Teile des Fachgebietes wird in den einzelnen Artikeln ebenso deutlich wie die Tatsache, daE Herr Professor Koller in vie len Bereichen wesentliche Entwicklungen bewirkt oder angeregt hat.
Long-Term Studies on Side-Effects of Contraception — State and Planning
Symposium of the Study Group ‘Side-Effects of Oral Contraceptives — Pilot Phase’ Munich, September 27–29, 1977
Häftad, Engelska, 1978
1 064 kr
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Conference reports of scientific meetings do not automatically justi fy publication. Our decision to publish the Proceedings of this Sym posium was based on a number of reasons. The subject of more or less grave adverse side-effects of oral contra ception is of major importance for all women. If the research insti tutions of Gynecology make fundamental mistakes in this subject, then the trust in them will diminish substantially. National institutions will have to shoulder a part of that burden, too, if they do not suc ceed in timely prevention of grave and widespread health risks and damages. Adverse side-effects of oral contraception become only apparent in later life and probably only after a latent interval of at least 10 years. The German female population will be fully exposed to that situation during the next decade. Up to now about 40 % of the women aged 35 years or older have no experience with the pill. Ten years later nearly all of them shall have used the pill for a short period at least. If serious long-term side-effects exist, we have to build up our research strategy now to detect these health hazards in time. Large-scale studies cannot be generated just out of nothing, the development and review of ideas in a pilot phase is necessary. The pilot phase of a German long-term study began three years ago. We shall report our experiences of that pilot phase, because this might be of value for other projects of this kind.
Medical Informatics Berlin 1979
International Conference on Medical Computing Berlin, September 17–20, 1979 Proceedings
Häftad, Engelska, 1979
536 kr
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The HIB 79 Congress is the second one organized by the European Federation for l-iedical Informatics (EFMI). The host society is the "Deutsche Gesellschaft fur l-ledizinische Dokurnentation, Informatik und Statistik (GMDS) who are holding their 24th annual meeting at this time. The program of MIB 79 covers every aspect of the application of information science to medicine and public health, and as such respresents the state of the art. Medical Informatics (M. I. ) is now at a turning pOint. To date, despite the efforts made by specialists in many countries, the balance sheet of M. I. remains rather poor. One of the reasons for this situation is the fact that the computers of yesterday were the prerogative of an elite of users. They were expensive, difficult to use, remot. e from the users, and mainly in the hands of a sacerdotal caste of data processing speciali sts • In the future, data processing facilities will be cheap, easy to handle, and immediately accessible. Data processing will have a chance of becoming truly democratic thanks to two important and complementary trends in computer technology: 1. a network due to computer communication partnership; 2. miniaturization due to the dramatic expansion of micro-processor and computer technology. IV The combination of these two main hardware achievements for which some neologisms have been invented - "compunication" \ in the USA and "telEnnatique" in France - will lead to a completely new way of processing data which may be called "distributed informatics.
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Faktorenanalyse
Eine systematische Einführung für Psychologen, Mediziner, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler
Häftad, Tyska, 1968
567 kr
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Die Faktorenanalyse spielt in vielen psychologischen Untersuchungen eine zentrale Rolle. Sie ermöglicht die Reduktion eines umfangreichen Datenmaterials auf wenige unabhängige und einfache Faktoren. Die Aufgabe, wesentliche Komponenten als erste Hypothesen aus einem großen Material zu gewinnen, tritt in vielen empirischen Wissenschaften auf. Im deutschen Sprachraum fehlte bislang eine zusammenfassende Darstellung des Verfahrens. Die Faktorenanalyse wurde in den angelsächsischen Ländern ent wickelt. In den letzten Jahrzehnten ist eine umfangreiche Literatur ent standen, deren gesicherte Anteile in den deutschen Sprachraum über nommen werden sollten. Um einen Anschluß an die Diskussionen im Ausland zu gewinnen, ist ein breiter gestreutes Wissen über die Faktoren analyse notwendig. Ein weiteres Motiv für das Erscheinen des Buches in der vorliegenden Form ist die Absicht, die Faktorenanalyse aus ihrer engen Verflechtung mit psychologischen Theorien zu lösen. Sie ist als eine statistische Methodik unabhängig von einem bestimmten Sachgebiet zu sehen. Das Buch ist aus der Anwendungserfahrung entstanden und entspricht im Aufbau mehr der Denkweise des Praktikers als einer systematischen mathematischen Ableitung. Es ist für Leser aus den Verhaltenswissen schaften geschrieben, die sich ernsthaft mit der Faktorenanalyse aus einandersetzen möchten. Auf Rezepte und Vereinfachungen wurde weitgehend verzichtet. Die Genauigkeit wurde gegenüber der Verständ lichkeit bevorzugt, obwohl alle Anstrengungen gemacht wurden, gerade das Verständnis zu fördern.
Faktorenanalyse
Eine systematische Einführung für Psychologen, Mediziner, Wirtschafts- und Sozial- wissenschaftler
Häftad, Tyska, 2013
567 kr
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Alternativen medizinischer Datenverarbeitung
Fachtagung, München-Großhadern, 19. Februar 1976
Häftad, Tyska, 2011
550 kr
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