Karl Nüßle - Böcker
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Kaufmännische Anwendungen auf einem Personalcomputer mit Hilfe von Stan dardsoftware? Ist dieser Ansatz für die heutigen Anforderungen akzeptabel? Die belden Autoren haben bereits im ersten Band den Nachweis geliefert, daß viele der routinemäßigen Berechnungen, die In kaufmännischen Berufen notwendig sind, mit relativ geringem Aufwand auf der Ebene eines Personalcomputers und einer Integrierten Standardsoftware wie Framework erledigt werden können. Der Personalcomputer ist aus den kaufmännischen Anwendungen heute nicht mehr wegzudenken. Er stellt Immer meh'r die kostengünstige Basis jeder elektro nischen Datenverarbeitung dar. Insbesondere macht er den ausgebildeten EDV Programmierer entbehrlich und liefert den Zugang zur schnellen und effektiven Informationsverarbeitung für jedermann/frau. Nur so Ist es überhaupt möglich, die notwendige Breite der Anwendungen bei fehlenden EDV-Spezialisten zu ge winnen. Während der erste Band bis auf einfache Makrostrukturen ganz ohne einen eige nen Programmieraufwand auskommen konnte, erweitert der hier vorgelegte Band nun den Horizont in den Bereich der direkten Anwendung in einer Integrierten Programmierumgebung. Was hat man darunter zu verstehen? Framework ist zunächst das Beispiel für die wirkungsvolle Verbindung einer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Business-Grafik und Dateiverwaltung in einer gemeinsamen Daten- und Konzeptumgebung. Framework enthält als Integriertes Standard paket aber zusätzlich noch eine Pro grammiersprache FRED (Framework-Edltor), mit dem sich die genannten Stan dardbausteine für sich allein und untereinander äußerst wirkungsvoll ausbauen lassen. Diese Möglichkeit wird nicht generell erforderlich sein. Das bedeutet, daß nicht jeder Anwender von Framework individuelldurch die Hintertür wieder zum Programmierer werden muß.
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Wie sieht es mit der Datenverarbeitung in den kaufmännischen Berufen aus? Seit jeher sind diese Berufe durch vielfältiges Zahlenmaterial und umfangreiche Be rechnungen geprägt. Was mit Bleistift, Tischrechenmaschine, Buchungs- und Fakturierautomaten erledigt wurde, konnte nach 1960 in großem Umfange von zentralen elektronischen Großrechnern übernommen werden. Mit der Entwicklung der Personalcomputer seit 1977 ist eine neue Epoche für die kaufmännischen Be rufe angebrochen, deren Wirkung noch gar nicht absehbar ist. Die zentrale Groß-EDV ist tot! Es lebe die dezentrale Pe-Anwendung! So könnte das Motto der neunzi ger Jahre lauten. Mit dem Werkzeug Personalcomputer ist insbesondere für die kaufmännischen Berufe eine neue Qualität entstanden. Auf jedem Schreibtisch kann heute eine EDV-Lelstung angeboten werden, die 1970 noch mit einem Millionenaufwand verbunden war. Hinzu kommt, daß der Vorteil der zentralen Datenhaltung in der Groß-EDV durch leistungsfähige Vernetzungen der Personalcomputer und öffentliche Datennetze erhalten bleiben kann. Aber auch bei den Personalcomputern hat sich in den letzten zehn Jahren schon eine kleine Revolution vollzogen. Mußten zunächst die notwendigen Programme noch aufwendig selbst programmiert werden, so gibt es heute für jeden Bedarf leistungsfähige und zugleich preiswerte Standardprogramme. Niemand muß heute in einem kaufmännischen Beruf seine Standardanwendungen mit großem Zeitauf wand und hoher Fehleranfälligkelt mehr selbst programmieren.