Karlhans Wesche – författare
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PDF, Tyska, 2013264 kr
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Der zweite Band behandelt die nichtmetallisch-anorganischen Baustoffe, von denen der Beton und das Mauerwerk für tragende Bauteile wichtig sind. Die übrigen Baustoffe dieser Gruppe werden nur in geringem Umfange konstuktiv eingesetzt, so z.B. der Naturstein in der Denkmalpflege und das Glas im Glasstahlbetonbau. Lediglich Decken- und Mauerziegel sind für tragende Bauteile bei Stahlsteindecken und Mauerwerk von größerer Bedeutung. Letztere werden daher im Teil E kurz besprochen. Neben und zusammen mit Stahl ist Beton heute der wichtigste Baustoff. Gegenüber fast allen anderen Baustoffen hat er den Vorteil, daß er fast unbegrenzt eingesetzt und gestaltet und vom Verwender selbst seinen Anforderungen entsprechend zielsi cher hergestellt werden kann. Die Herstellung in einem Betonwerk bzw. die Herstel lung oder wenigstens die Verarbeitung auf der Baustelle, meist im Verant wortungsbereich eines Bauingenieurs, bedarf jedoch besonderer Kenntnisse der Betoneigenschaften, ihrer Beeinflussung und ihrer Wirkung. Im letzten Jahrzehnt sind im Stahlbetonbau in größerem Umfang Mängel aufgetre ten, die allerdings weniger auf Baustoffehier, sondern im wesentlichen auf Planungs und Ausführungsfehler zurückzuführen sind. Da diese zum Teil aber auch auf mangelnden Baustoffkenntnissen beruhen, wurde der Dauerhaftigkeit in Teil D8 noch mehr Raum gewidmet. Sie wurde in der Vergangenheit gegenüber der Druck festigkeit zu sehr vernachlässigt und muß in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Der Teil D wurde in dieser Auflage übersichtlicher strukturiert. Den Betonzusätzen wurde wegen der steigenden Bedeutung ein eigener Teil D3 mit den Abschnitten Zusatzstoffe und Zusatzmittel gewidmet. Der frühere Teil Normalbeton wurde in die Teile D4 Frischbeton, DSFestbeton und D6 Besondere Betone gegliedert.
Häftad, Tyska, 2011
456 kr
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Der zweite Band behandelt die nichtmetallisch-anorganischen Baustoffe, von denen der Beton und das Mauerwerk für tragende Bauteile wichtig sind. Die übrigen Baustoffe dieser Gruppe werden nur in geringem Umfange konstuktiv eingesetzt, so z.B. der Naturstein in der Denkmalpflege und das Glas im Glasstahlbetonbau. Lediglich Decken- und Mauerziegel sind für tragende Bauteile bei Stahlsteindecken und Mauerwerk von größerer Bedeutung. Letztere werden daher im Teil E kurz besprochen. Neben und zusammen mit Stahl ist Beton heute der wichtigste Baustoff. Gegenüber fast allen anderen Baustoffen hat er den Vorteil, daß er fast unbegrenzt eingesetzt und gestaltet und vom Verwender selbst seinen Anforderungen entsprechend zielsi cher hergestellt werden kann. Die Herstellung in einem Betonwerk bzw. die Herstel lung oder wenigstens die Verarbeitung auf der Baustelle, meist im Verant wortungsbereich eines Bauingenieurs, bedarf jedoch besonderer Kenntnisse der Betoneigenschaften, ihrer Beeinflussung und ihrer Wirkung. Im letzten Jahrzehnt sind im Stahlbetonbau in größerem Umfang Mängel aufgetre ten, die allerdings weniger auf Baustoffehier, sondern im wesentlichen auf Planungs und Ausführungsfehler zurückzuführen sind. Da diese zum Teil aber auch auf mangelnden Baustoffkenntnissen beruhen, wurde der Dauerhaftigkeit in Teil D8 noch mehr Raum gewidmet. Sie wurde in der Vergangenheit gegenüber der Druck festigkeit zu sehr vernachlässigt und muß in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Der Teil D wurde in dieser Auflage übersichtlicher strukturiert. Den Betonzusätzen wurde wegen der steigenden Bedeutung ein eigener Teil D3 mit den Abschnitten Zusatzstoffe und Zusatzmittel gewidmet. Der frühere Teil Normalbeton wurde in die Teile D4 Frischbeton, DSFestbeton und D6 Besondere Betone gegliedert.
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PDF, Tyska, 2013695 kr
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Baustoffe sind Werkstoffe, aus denen Bauwerke hergestellt werden. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts wurden für tragende Bauteile über Jahrtausende die gleichen Baustoffe verwendet: Natursteine, Mörtel, Beton aus puzzolanischen Bindemitteln, Ziegel, Lehm und Holz, in geringen Mengen auch Eisen und Stahl. Das 19. Jahr hundert ist durch die Entwicklung des Gußeisen- und Stahlbaues, das 20. Jahr hundert durch die Entwicklung des Beton-, Stahlbeton- und Spannbeton baues gekennzeichnet. Alle diese als klassisch zu bezeichnenden Baustoffe wurden bis vor nicht allzu langer Zeit nach handwerklichen Regeln, die auf zum Teil Jahrhunderte alter Erfahrung beruhten, verarbeitet und angewendet. Bei traditionellen Kon struktionen und Beachtung dieser Regeln war mit ausreichender Dauerhaftigkeit der Bauwerke ohne vorzeitige Schäden zu rechnen. Wärme-und Schallschutz und meist auch Verformungen brauchten nicht besonders berücksichtigt zu werden, da sie den Bedürfnissen ohne Auflagen entsprachen. Baumeister und Bauhandwerker arbeiteten meist ihr ganzes Leben lang mit den gleichen, ihnen vertrauten Baustoffen. Besonders in den letzten Jahrzehnten sind nun viele neue Stoffe entwickelt bzw. im Bauwesen eingesetzt worden, vor allem Leichtbaustoffe (Aluminium, Leichtbeton), Dämmstoffe, Bautenschutzmittel und Kunststoffe. Aus ihnen ergaben sich neue Konstruktionen (z. B. Traglufthallen, zeltähnliche Konstruktionen aus Kunststoffen), oder die Baustoffe mußten auf neue Konstruktionsmöglichkeiten umgestellt werden. Hier spielt besonders der Fertigteilbau eine Rolle, bei dem man immer mehr zum elementierten Bauen übergeht, d. h. zu anpassungsfähigen und wandelbaren Struk turen aus serienmäßigen Einzelteilen. Dies führt zu neuen Überlegungen und Metho den in Planung und Fertigung.
Häftad, Tyska, 2014
656 kr
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Baustoffe sind Werkstoffe, aus denen Bauwerke hergestellt werden. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts wurden für tragende Bauteile über Jahrtausende die gleichen Baustoffe verwendet: Natursteine, Mörtel, Beton aus puzzolanischen Bindemitteln, Ziegel, Lehm und Holz, in geringen Mengen auch Eisen und Stahl. Das 19. Jahr hundert ist durch die Entwicklung des Gußeisen- und Stahlbaues, das 20. Jahr hundert durch die Entwicklung des Beton-, Stahlbeton- und Spannbeton baues gekennzeichnet. Alle diese als klassisch zu bezeichnenden Baustoffe wurden bis vor nicht allzu langer Zeit nach handwerklichen Regeln, die auf zum Teil Jahrhunderte alter Erfahrung beruhten, verarbeitet und angewendet. Bei traditionellen Kon struktionen und Beachtung dieser Regeln war mit ausreichender Dauerhaftigkeit der Bauwerke ohne vorzeitige Schäden zu rechnen. Wärme-und Schallschutz und meist auch Verformungen brauchten nicht besonders berücksichtigt zu werden, da sie den Bedürfnissen ohne Auflagen entsprachen. Baumeister und Bauhandwerker arbeiteten meist ihr ganzes Leben lang mit den gleichen, ihnen vertrauten Baustoffen. Besonders in den letzten Jahrzehnten sind nun viele neue Stoffe entwickelt bzw. im Bauwesen eingesetzt worden, vor allem Leichtbaustoffe (Aluminium, Leichtbeton), Dämmstoffe, Bautenschutzmittel und Kunststoffe. Aus ihnen ergaben sich neue Konstruktionen (z. B. Traglufthallen, zeltähnliche Konstruktionen aus Kunststoffen), oder die Baustoffe mußten auf neue Konstruktionsmöglichkeiten umgestellt werden. Hier spielt besonders der Fertigteilbau eine Rolle, bei dem man immer mehr zum elementierten Bauen übergeht, d. h. zu anpassungsfähigen und wandelbaren Struk turen aus serienmäßigen Einzelteilen. Dies führt zu neuen Überlegungen und Metho den in Planung und Fertigung.
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PDF, Tyska, 2013442 kr
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Inbunden, Tyska, 1993
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Der zweite Band behandelt die nichtmetallisch-anorganischen Baustoffe, von denen der Beton und das Mauerwerk für tragende Bauteile wichtig sind. Die übrigen Baustoffe dieser Gruppe werden nur in geringem Umfange konstuktiv eingesetzt, so z.B. der Naturstein in der Denkmalpflege und das Glas im Glasstahlbetonbau. Lediglich Decken- und Mauerziegel sind für tragende Bauteile bei Stahlsteindecken und Mauerwerk von größerer Bedeutung. Letztere werden daher im Teil E kurz besprochen. Neben und zusammen mit Stahl ist Beton heute der wichtigste Baustoff. Gegenüber fast allen anderen Baustoffen hat er den Vorteil, daß er fast unbegrenzt eingesetzt und gestaltet und vom Verwender selbst seinen Anforderungen entsprechend zielsi cher hergestellt werden kann. Die Herstellung in einem Betonwerk bzw. die Herstel lung oder wenigstens die Verarbeitung auf der Baustelle, meist im Verant wortungsbereich eines Bauingenieurs, bedarf jedoch besonderer Kenntnisse der Betoneigenschaften, ihrer Beeinflussung und ihrer Wirkung. Im letzten Jahrzehnt sind im Stahlbetonbau in größerem Umfang Mängel aufgetre ten, die allerdings weniger auf Baustoffehier, sondern im wesentlichen auf Planungs und Ausführungsfehler zurückzuführen sind. Da diese zum Teil aber auch auf mangelnden Baustoffkenntnissen beruhen, wurde der Dauerhaftigkeit in Teil D8 noch mehr Raum gewidmet. Sie wurde in der Vergangenheit gegenüber der Druck festigkeit zu sehr vernachlässigt und muß in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Der Teil D wurde in dieser Auflage übersichtlicher strukturiert. Den Betonzusätzen wurde wegen der steigenden Bedeutung ein eigener Teil D3 mit den Abschnitten Zusatzstoffe und Zusatzmittel gewidmet. Der frühere Teil Normalbeton wurde in die Teile D4 Frischbeton, DSFestbeton und D6 Besondere Betone gegliedert.
Del 2273 - Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen
Über das Kriechen von Zementstein, Mörtel und Beton
Häftad, Tyska, 1973
556 kr
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