Katharina Opalka – författare
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Häftad, Tyska, 2024
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Die Systematische Theologie befindet sich derzeit in einer Suchbewegung, die die Alltagsnähe, Lebensrelevanz und Begegnungsaffinität der anderen gegenwartsbezogenen theologischen Disziplinen zu integrieren strebt. Dietrich Korschs Theologie zeigt sich in diesen Transformationsprozessen als wegweisend für die in diesem Band versammelten Beiträge. Das Spektrum der Beiträge reicht dabei von der Erkundung lebensrelevanter dogmatischer Themen in reformatorisch geprägten theologiegeschichtlichen Quellen, über die Reflexion von sich für Menschen in unterschiedlichen christlichen Settings stellenden Fragen nach Religion bis zu solchen Beiträgen, die methodologisch dem eigenen theologischen Denkstil im Rahmen einer im Leben stehenden Dogmatik nachgehen.[Gifted and thanked. What makes faith think]Systematic Theology today finds itself in search of ways to integrate into its own work the same nearness, relevance, and openness to encounter with everyday life that are characteristic of other theological disciplines focused on the present. In working through these transformation processes, the theology of Dietrich Korsch is a pioneering guide for the contributions gathered in this volume. The spectrum of contributions ranges from the exploration of relevant dogmatic topics in Reformed-theological source materials, to reflection on the kinds of questions people ask about religion in different Christian contexts, to other methodologically focused contributions that inquire after a way of thinking particularly suited for a theological dogmatics rooted in life.
Del 37 - Dogmatik in der Moderne
Narrativität und Performanz der Demut
Metatheoretische Reflexionen zur Funktionalität anhand einer Relecture der Theologie Albrecht Ritschls
Häftad, Tyska, 2021
1 782 kr
Tillfälligt slut
Wie kann Theologie im inter- und transdisziplinären Diskurs funktional denken, ohne Gottesgedanken und Glaubenserfahrungen auf Funktionen zu reduzieren? Katharina Opalka entfaltet diese Problemstellung mit narrativitäts- und performanztheoretischen Methoden anhand zweier Materialbestände: Erstens der Relecture der Theologie Albrecht Ritschls (1822-1889), welche aufzeigt, inwiefern diese durch ekklesiologisch-praktische Erwägungen zur funktionalen Wirksamkeit des Narrativs des Reiches Gottes für die "Gemeinde" geprägt ist. Zweitens untersucht sie die Demut als die christlich-religiöse Praxis, mit der die Unverfügbarkeit von Performanzerfahrungen in situativen, mit funktionalen Erwartungen verbundenen performances thematisiert werden kann. Das zielt ab auf eine differenzierte Betrachtung funktional a-funktionaler Phänomene in Kirche, Frömmigkeit und Gottesdienst.