Katrin Bottger – författare
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PDF, Tyska, 2021804 kr
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Die vollständig überarbeitete Neuauflage des Handbuchs zur deutschen Europapolitik gibt einen tiefen Einblick in die Verflechtung Deutschlands mit der EU und arbeitet den Einfluss heraus, den Deutschland auf europäische Integrations- und Entscheidungsprozesse hat. Renommierte AutorInnen analysieren Grundlagen und Konzepte deutscher Europapolitik und ihre innenpolitischen Bestimmungsfaktoren in zentralen Politikbereichen der EU. Wichtige Neuerungen des Buches ergeben sich aus der vollständigen Überarbeitung und Aktualisierung aller Beiträge sowie aus einem Perspektivwechsel, der auch die Wahrnehmung deutscher Europapolitik in ausgewählten Partnerstaaten abbildet. Zudem wird die deutsche Europapolitik durch einen neuen abschließenden Beitrag in theoretischer Perspektive verortet. Der Band ist damit ein zuverlässiger Begleiter für Wissenschaft und Praxis und bietet eine solide Grundlage für alle, die sich nicht nur anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 wissenschaftlich, politisch und praktisch mit deutscher Europapolitik auseinandersetzen möchten.Mit Beiträgen vonGabriele Abels, Peter Becker, Timm Beichelt, Ansgar Belke, Katrin Böttger, Simon Bulmer, Isabelle Buscke, Christian Calliess, Agnieszka Cianciara, Claire Demesmay, Gabriele D''Ottavio, Christian Dreger, Katharina Gnath, Daniel Göler, Martin Große Hüttmann, Lucas Guttenberg, Ines Hartwig, Sven Hölscheidt, Rudolf Hrbek, Helge Jörgens, Mathias Jopp, Annette Jünemann, Henning Klodt, Wilhelm Knelangen, Barbara Lippert, Heiner von Lüpke, Andreas Maurer, Stormy-Annika Mildner, Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Oskar Niedermayer, Hans-Wolfgang Platzer, Nils Redeker, René Repasi, Michael Roth, Barbara Saerbeck, Frank Schimmelfennig, Roland Sturm, Funda Tekin und Thomas von Winter.
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PDF, Engelska, 2016644 kr
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Drei Jahre nach der Einführung der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) bietet der Band einen kritischen, wenngleich vorsichtig optimistischen Ausblick auf die Möglichkeiten und Grenzen dieses neuen Instruments transnationaler partizipativer Demokratie in der Europäischen Union.Der Band verbindet theoretische Diskussionen zum Wesen und Beitrag der EBI mit empirischen Perspektiven zu den Erfahrungen jener ersten Initiativen, die seit April 2012 auf den Weg gebracht wurden. Als partizipativ-demokratisches Instrument ist die EBI nur schwer einzuordnen, da sie lediglich eine indirekte Agenda-Setting-Funktion erfüllt. Ebenso konnte die EBI bisher nur ansatzweise den hohen Erwartungen gerecht werden, die von wissenschaftlicher Seite, aber auch von Aktivisten und EBI-Organisatoren in sie gesetzt wurden. Dementsprechend zwiespältig fällt auch das Fazit des Bandes aus: Während die EBI ohne Zweifel großes Demokratisierungspotential besitzt, deuten die Erfahrungen der ersten drei Jahre sehr stark auch auf großen Reformbedarf hin.Mit Beiträgen von:Jeannette Behringer, Carsten Berg, Katrin Böttger, Maximilian Conrad, Marie Dufrasne, Louis Bouza Garcia, Pawel Glogowski, Justin Greenwood, Annette Knaut, Julian Plottka, Yannick Polchow und Freyja Steingrímsdóttir.