Klaus Brinkbaumer – författare
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Die USA sind uns fremd geworden. Zwar waren sie immer schon ein Land der Widersprüche, doch mit Donald Trumps Präsidentschaft wurde klar: Fundamentales verschiebt sich, was gerade noch verlässlich schien, bricht entzwei. Auch nach Donald Trump wird es nicht wieder so werden wie zuvor.Warum das so ist, zeigt uns Klaus Brinkbäumer in seinem großen Buch über Amerika. Als Chefredakteur und langjähriger USA-Korrespondent des Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« kennt er das Land wie wenige andere. Er hat über die Jahre mit Barack Obama, Dick Cheney oder Hillary Clinton, mit George Clooney oder Bruce Springsteen, mit zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft gesprochen und mit Donald Trump ein etwas anstrengendes Telefongespräch geführt. In seiner so leidenschaftlichen wie analytischen Schilderung von Menschen, Orten, Stimmungen, Geschichte und Geschichten zeichnet er das faszinierende Porträt einer Nation, die für Jahrzehnte wegweisend für uns war und nun im Begriff ist, sich selbst zu verlieren. Das Ende dieser einst so verlässlichen Beziehung wird unsere Zukunft wesentlich bestimmen.
E-bok
Tyska, 2019170 kr
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Es sind die ganz großen Fragen: Wie lebt man ein erfülltes Leben? Was in diesem Leben können wir beeinflussen – und wie? Worauf sind Menschen, die sehr alt werden, am Ende stolz? Und was bedauern sie? Wie prägen Beziehungen unser Leben, welchen Einfluss haben Kultur und Ernährung, Bewegung, die Gene, aber auch Bildung und Wohlstand? Klaus Brinkbäumer und Samiha Shafy sind auf ihrer Weltreise nach Sardinien, Okinawa (Japan) und Loma Linda (Kalifornien) gefahren, um herauszufinden, warum dort sehr viel mehr Menschen sehr viel älter werden als anderswo. Die Reise führte weiter nach Russland, China, Thailand, Hawaii, auf afrikanische Inseln und an die amerikanische Ostküste – und ganz in die Nähe, nach Österreich, in die Schweiz, nach Dänemark und kreuz und quer durch Deutschland. Wie gelingt das Leben? Wissenschaftler und Hundertjährige können all die großen Fragen beantworten.
Inbunden, Tyska, 2020
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"e;Best of SPIEGEL"e; enthalt 23 Artikel zu sehr unterschiedlichen Themen, die aber doch eines gemeinsam haben: Sie alle stammen aus dem Hause SPIEGEL - ob nun von Print oder Online - und sind im Jahr 2014 mit einem Journalisten-Preis ausgezeichnet worden. Es sind meist Reportagen, investigative Recherchen und Dokumentationen, ganz wie man es vom SPIEGEL seit Jahrzehnten kennt. Doch daneben findet man unter den preisgekrnten Arbeiten mittlerweile auch spezielle Internet-Projekte und Multimedia-Beitrge. Viele der ausgezeichneten Reportagen entfhren ihre Leser in die Ukraine, nach Syrien und in den Irak - in die Krisenregionen des Jahres 2014. In dieser Textauswahl finden sich jedoch auch ausgezeichnete Artikel ber die Arbeit der Dopingjger in der Bundesliga, ber Neonazis in Fuballstadien sowie die mangelnde Jodversorgung in Deutschland.
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Die NSA-Affare, der Kunstschatz des Cornelius Gurlitt, der Krieg in Syrien: Der SPIEGEL trug mit seiner Berichterstattung in besonderer Weise zu den zentralen Themen des Jahres 2013 bei. Fur die spektakularen Enthullungen um den Whistleblower Edward Snowden wurden die SPIEGEL-Redakteure Marcel Rosenbach und Holger Stark sogar zu den "e;Journalisten des Jahres 2013"e; gewahlt; die SPIEGEL-Redakteurin Ozlem Gezer, die als einzige Journalistin ausfuhrlich mit Gurlitt sprach, wurde als "e;Newcomerin des Jahres 2013"e; geehrt. Die 15 Beitrge in diesem E-Book sind in doppeltem Sinne ausgezeichnet: Es sind Beispiele fr jenen Qualittsjournalismus, dem sich der SPIEGEL verpflichtet fhlt, und es sind Stcke, die 2013 auch ffentlich mit Preisen gewrdigt wurden.
E-bok
Tyska, 201740 kr
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Die SPIEGEL-Gespräche, so beschrieb es SPIEGEL-Gründer Rudolf Augstein, "sollten eine Art Gespräch, notfalls Streitgespräch werden, bei dem sich die Meinung des befragten Fachmanns mit der Fachkenntnis des fragenden Journalisten in einer Art scheinbarer Gleichberechtigung begegnen, umeinander ranken, bei dem sie ein Resultat haben". Das erste SPIEGEL-Gespräch erschien 1956, knapp zehn Jahre nach der Geburt des Nachrichtenmagazins 1947. Unter der Überschrift "Wie liquidiert man Stalin?", befragte der damalige Korrespondent in Paris die Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Ungarns Anna Kethly. Das Gespräch hieß allerdings noch nicht so, die Rubrik lautete "Interview".Das erste SPIEGEL-Gespräch, das diesen Namen trug, erschien kurz darauf, Anfang 1957: "Ein SPIEGEL-Gespräch mit dem Bundesminister für Verteidigung Franz Josef Strauß". "Auch für ein wiedervereinigtes Deutschland gibt es nur eine einzige potentielle Gefahr", sagte Strauß, "den Osten." Und wenige Wochen später, im Februar 1957, findet sich erstmals die Formel "Wir danken Ihnen für dieses Gespräch", mit der auch heute noch jedes SPIEGEL-Gespräch endet.Anlässlich des 70. Geburtstag des SPIEGEL 2017 versammelt dieses E-Book 52 wichtige Gespräche aus der Geschichte des Nachrichtenmagazins – ergänzt durch 46 historische Fotos der Unterhaltungen – von Sängerin Maria Callas über Tennisstar Boris Becker bis zu Barack Obama. In seiner Einführung erläutert Chefredakteur Klaus Brinkbäumer die Entstehung und Form des SPIEGEL-Gesprächs.