Klaus Kamphausen – författare
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Häftad, Tyska, 2019
182 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
205 kr
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Inbunden, Tyska, 2021
163 kr
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Häftad, Tyska, 2018
237 kr
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Tyska, 2011161 kr
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Der Tod ist Teil des Lebens. Und das Leben soll zumindest für den Menschen frei und selbstbestimmt sein.Ist so auch ein selbstbestimmtes Lebensende naheliegend?Ein Mensch entscheidet sich zu einer letzten Tat: Er tötet sich selbst.Aber lassen seine Verzweiflung, sein Schmerz, seine Depression, seine physische wie psychische Verfassung eine freie Entscheidung überhaupt zu? Und wäre das Leben eine Alternative gewesen?In einer zunehmend funktionalen, konformistischen und alternden Gesellschaft, ist die Selbsttötung ein Phänomen, das mehr und mehr Menschen persönlich betrifft.Was sagen die großen Religionen? Wie änderte sich die Haltung der Gesellschaft zur Selbsttötung im Spiegel der Zeitgeschichte? Welche Bedeutung hatte und hat die Selbsttötung in anderen Kulturkreisen? Kontrovers sind die Antworten der Philosophen auf die vielleicht größte Frage des Lebens.Welche Verantwortung haben wir Menschen gegenüber, die sich selbst töten wollen? Welchen Anspruch dürfen Staat, Kirche und Medizin auf den Einzelnen, der sich töten will, erheben?Warum wollen Menschen überhaupt ihr Leben vorzeitig beenden? Und warum ist das Leben eine Alternative?Dieses Buch fasst zusammen und gibt einen Überblick. Es ist Basiswerk für eine informierte und verantwortliche Meinungsbildung.Der Autor:Klaus Kamphausen, 1956 in Mönchengladbach geboren, lebt heute als Dokumentarfilmer und Autor in München.
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Auf der einen Seite ist das Staunen über das Sein, über diese Welt, auf der anderen Seite das Wissen, dass der Mensch diese Welt wieder verlassen muss.In diesem Spannungsfeld stellt sich eine der grundlegenden Fragen jedes einzelnen Menschen: "Wie soll man leben?"Das Leben soll frei und selbstbestimmt sein. Teil des Lebens sind auch das Altern und der Tod. Ist ein selbstbestimmtes Lebensende die letzte Herausforderung?"Mein Leben ist nicht mehr lebenswert. Ich will jetzt sterben!"Darf sich der Einzelne selbst töten, wenn er seines Lebens überdrüssig ist? Und das nicht unter unwürdigen Bedingungen wie von der Brücke springen, mit dem Strick um den Hals oder sich vor den Zug zu werfen!In einer zunehmend funktionalen, konformistischen und alternden Gesellschaft, ist die Selbsttötung ein Phänomen, das mehr und mehr Menschen persönlich betrifft.Was sagen dazu die großen Religionen? Wie änderte sich die Haltung der Gesellschaft zur Selbsttötung im Spiegel der Zeitgeschichte? Kontrovers sind die Antworten der Philosophen auf die vielleicht größte Frage des Lebens. Welche Bedeutung hatte und hat die Selbsttötung in anderen Kulturkreisen?Welchen Anspruch dürfen Staat, Kirche und Medizin auf den Einzelnen, der sich töten will, erheben? Welche Verantwortung haben wir Menschen gegenüber denen, die sich selbst töten wollen?Warum wollen Menschen überhaupt ihr Leben vorzeitig beenden? Und warum ist das Leben eine Alternative?Dieses Buch fasst zusammen und gibt einen Überblick. Es ist Basiswerk für eine informierte und verantwortliche Meinungsbildung."Eben diese Vernunft rät uns, wenn es angeht, nach unserer Wahl zu sterben." Seneca"Der Selbstmord ist eine Absurdität, die mein Leben im Absurden untergehen lässt." Sartre
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Tyska, 2016272 kr
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Treffen sich zwei Planeten.Der Eine: "Oh, du siehst aber schlecht aus."Der Andere: "Ich habe Menschen!"Der Eine: "Das geht vorbei."Seit 4,5 Milliarden Jahren zieht die Erde ihre Bahn um die Sonne. Das Leben gesellte sich später dazu und seit rund 160.000 Jahren der aufrecht gehende Homo sapiens. Mit Ackerbau und Viehzucht, Rodungen und Bewässerung griff er rund um den Globus in die Natur ein - vermehrte sich und besiedelte selbst entlegenste Gegenden.Immer tiefere Spuren hinterließ das "Anthropozän", das Menschenzeitalter, in den letzten 2.000 Jahren.Wissenschaft und Technik nahmen seit der Industrialisierung die Erde in den Griff. Sei es die Ausbeutung der Bodenschätze, die Verpestung der Lufthülle, die Veränderung des Klimas, Wasserverschmutzung bis zur Kernspaltung und einer Wohlstands-Verschwendungssucht.Energiehunger und virtuelles Kapital treiben einen zerstörerischen Kreislauf an. Außerdem werden wir immer mehr.Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis raus?Harald Lesch, Astrophysiker und Philosoph, ist aus den Weiten des Weltalls zurück. Es geht ihm jetzt um die Heimat des Menschen, der in einer bisher nie gekannten Hybris den Ast, auf dem er sitzt, absägt.
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PDF, Tyska, 2016272 kr
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Treffen sich zwei Planeten.Der Eine: "Oh, du siehst aber schlecht aus."Der Andere: "Ich habe Menschen!"Der Eine: "Das geht vorbei."Seit 4,5 Milliarden Jahren zieht die Erde ihre Bahn um die Sonne. Das Leben gesellte sich später dazu und seit rund 160.000 Jahren der aufrecht gehende Homo sapiens. Mit Ackerbau und Viehzucht, Rodungen und Bewässerung griff er rund um den Globus in die Natur ein - vermehrte sich und besiedelte selbst entlegenste Gegenden.Immer tiefere Spuren hinterließ das "Anthropozän", das Menschenzeitalter, in den letzten 2.000 Jahren.Wissenschaft und Technik nahmen seit der Industrialisierung die Erde in den Griff. Sei es die Ausbeutung der Bodenschätze, die Verpestung der Lufthülle, die Veränderung des Klimas, Wasserverschmutzung bis zur Kernspaltung und einer Wohlstands-Verschwendungssucht.Energiehunger und virtuelles Kapital treiben einen zerstörerischen Kreislauf an. Außerdem werden wir immer mehr.Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis raus?Harald Lesch, Astrophysiker und Philosoph, ist aus den Weiten des Weltalls zurück. Es geht ihm jetzt um die Heimat des Menschen, der in einer bisher nie gekannten Hybris den Ast, auf dem er sitzt, absägt.