Klaus Pfeiffer – författare
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PDF, Tyska, 2019185 kr
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Etwa 2,6 Millionen zu Hause lebende pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden überwiegend von Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen betreut. Die Übernahme der Pflegeaufgaben ist für viele der Pflegenden mit einer oft über Jahre andauernden psychischen und körperlichen Überlastung verbunden, die zu einer psychischen Störung führen kann. Psychotherapeuten haben daher unter ihren Klienten oft auch pflegende Angehörige. Der Band beschreibt wirksame verhaltenstherapeutische Interventionen sowie weitere Unterstützungsangebote, die für die Arbeit mit dieser Zielgruppe geeignet sind.Der Band gibt zunächst einen Überblick über zentrale motivationale, emotionale und krankheitsspezifische Herausforderungen, mit denen pflegende Angehörige von älteren Menschen konfrontiert sind. Weiterhin werden Modelle der Pflegebelastung und Bewältigung der Pflegesituation aufgezeigt und diagnostische Instrumente zur Erfassung von pflegebedingten Veränderungen vorgestellt. Ausführlich wird auf psychosoziale und therapeutische Unterstützungskonzepte eingegangen. Dazu werden häufige therapeutische Themen, wie z.B. die Pflegemotivation, Rollenanpassung, belastende Emotionen, aber auch die Grenzen der häuslichen Pflege dargestellt und wirksame verhaltenstherapeutische Interventionsansätze skizziert. Zudem wird ein Überblick über mögliche Unterstützungsangebote, die das Versorgungssystem bietet, gegeben, so dass diese Hilfen auch in der Behandlung der pflegenden Angehörigen berücksichtigt werden können.
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PDF, Tyska, 2026203 kr
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In Deutschland erfolgt die hausliche Versorgung von mehr als funf Millionen pflegebedurftigen Menschen uberwiegend durch An- und Zugehorige. Die Ubernahme der Pflegeverantwortung fur eine nahestehende Person ist eine vielschichtige Aufgabe, die haufig mit erheblichen korperlichen, seelischen und finanziellen Belastungen fur die pflegenden Angehorigen verbunden ist. Dieser Ratgeber mochte pflegende Angehorige bei der Bewaltigung von Alltagsanforderungen, Belastungen und Krisen unterstutzen. An zahlreichen Praxisbeispielen werden Wege aufgezeigt, die helfen konnen, mit belastenden Gefuhlen und Zustanden der Erschopfung oder Hoffnungslosigkeit umzugehen. Es werden Hinweise gegeben, wie es pflegenden Angehorigen gelingen kann, sich weniger oft aufgrund von Sorgen schlaflos im Bett zu walzen und das Miteinander mit der gepflegten Person stressfreier zu gestalten. Hierzu gehort auch der Umgang mit Wut und Arger auf die zu pflegende Person oder mit ungewollten Reaktionen wie Drohen oder Anschreien. Zudem mochte dieser Ratgeber dazu motivieren, die eigenen Bedurfnisse nicht aus den Augen zu verlieren und Moglichkeiten zu finden, neue Energie im Alltag zu tanken. Hierzu gehoren sowohl das Erkennen eigener Belastungsgrenzen als auch der Blick auf die Selbstfursorge, welche bei der Pflege eines Angehorigen haufig zu kurz kommt. Inhaltlich werden in diesem Band hauptsachlich Themen aus der Pflege alterer Menschen aufgegriffen, wobei jeweils auf die speziellen Anforderungen bei der Pflege von Menschen mit Demenz eingegangen wird. Praktische Pflegeanleitungen wie zur Korperpflege oder Ernahrung sind hingegen nicht Gegenstand dieses Buches. Der Ratgeber verweist in jedem Kapitel auf Internetseiten mit weitergehenden Materialien, Informationen und hilfreichen Adressen.
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Etwa 2,6 Millionen zu Hause lebende pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden überwiegend von Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen betreut. Die Übernahme der Pflegeaufgaben ist für viele der Pflegenden mit einer oft über Jahre andauernden psychischen und körperlichen Überlastung verbunden, die zu einer psychischen Störung führen kann. Psychotherapeuten haben daher unter ihren Klienten oft auch pflegende Angehörige. Der Band beschreibt wirksame verhaltenstherapeutische Interventionen sowie weitere Unterstützungsangebote, die für die Arbeit mit dieser Zielgruppe geeignet sind.Der Band gibt zunächst einen Überblick über zentrale motivationale, emotionale und krankheitsspezifische Herausforderungen, mit denen pflegende Angehörige von älteren Menschen konfrontiert sind. Weiterhin werden Modelle der Pflegebelastung und Bewältigung der Pflegesituation aufgezeigt und diagnostische Instrumente zur Erfassung von pflegebedingten Veränderungen vorgestellt. Ausführlich wird auf psychosoziale und therapeutische Unterstützungskonzepte eingegangen. Dazu werden häufige therapeutische Themen, wie z.B. die Pflegemotivation, Rollenanpassung, belastende Emotionen, aber auch die Grenzen der häuslichen Pflege dargestellt und wirksame verhaltenstherapeutische Interventionsansätze skizziert. Zudem wird ein Überblick über mögliche Unterstützungsangebote, die das Versorgungssystem bietet, gegeben, so dass diese Hilfen auch in der Behandlung der pflegenden Angehörigen berücksichtigt werden können.
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In Deutschland erfolgt die hausliche Versorgung von mehr als funf Millionen pflegebedurftigen Menschen uberwiegend durch An- und Zugehorige. Die Ubernahme der Pflegeverantwortung fur eine nahestehende Person ist eine vielschichtige Aufgabe, die haufig mit erheblichen korperlichen, seelischen und finanziellen Belastungen fur die pflegenden Angehorigen verbunden ist. Dieser Ratgeber mochte pflegende Angehorige bei der Bewaltigung von Alltagsanforderungen, Belastungen und Krisen unterstutzen. An zahlreichen Praxisbeispielen werden Wege aufgezeigt, die helfen konnen, mit belastenden Gefuhlen und Zustanden der Erschopfung oder Hoffnungslosigkeit umzugehen. Es werden Hinweise gegeben, wie es pflegenden Angehorigen gelingen kann, sich weniger oft aufgrund von Sorgen schlaflos im Bett zu walzen und das Miteinander mit der gepflegten Person stressfreier zu gestalten. Hierzu gehort auch der Umgang mit Wut und Arger auf die zu pflegende Person oder mit ungewollten Reaktionen wie Drohen oder Anschreien. Zudem mochte dieser Ratgeber dazu motivieren, die eigenen Bedurfnisse nicht aus den Augen zu verlieren und Moglichkeiten zu finden, neue Energie im Alltag zu tanken. Hierzu gehoren sowohl das Erkennen eigener Belastungsgrenzen als auch der Blick auf die Selbstfursorge, welche bei der Pflege eines Angehorigen haufig zu kurz kommt. Inhaltlich werden in diesem Band hauptsachlich Themen aus der Pflege alterer Menschen aufgegriffen, wobei jeweils auf die speziellen Anforderungen bei der Pflege von Menschen mit Demenz eingegangen wird. Praktische Pflegeanleitungen wie zur Korperpflege oder Ernahrung sind hingegen nicht Gegenstand dieses Buches. Der Ratgeber verweist in jedem Kapitel auf Internetseiten mit weitergehenden Materialien, Informationen und hilfreichen Adressen.