Klaus Wahl - Böcker
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7 produkter
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1 137 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This book analyses the rise in xenophobia, racism, and radical right political parties, movements, and violent groups over recent years.The author provides a summary of the current state of international and interdisciplinary research on the multilevel explanations of right-wing radical thought, comparing similarities and differences across Europe and the United States. By integrating findings from psychology, history, social and life sciences, he proposes a biopsychosociological model of the conditions, causes, catalysts, and triggers of phenomena of the radical right across the world. Following a ‘demand’ and ‘supply’ analysis, Wahl explores the interaction of evolutionary emotional mechanisms and socialization processes with various environmental conditions, and consequent manifestations of radical right groups, to identify strategies to slow down the rise and effects of the radical right.
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This book analyses the rise in xenophobia, racism, and radical right political parties, movements, and violent groups over recent years.The author provides a summary of the current state of international and interdisciplinary research on the multilevel explanations of right-wing radical thought, comparing similarities and differences across Europe and the United States. By integrating findings from psychology, history, social and life sciences, he proposes a biopsychosociological model of the conditions, causes, catalysts, and triggers of phenomena of the radical right across the world. Following a ‘demand’ and ‘supply’ analysis, Wahl explores the interaction of evolutionary emotional mechanisms and socialization processes with various environmental conditions, and consequent manifestations of radical right groups, to identify strategies to slow down the rise and effects of the radical right.
775 kr
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Dieses Buch analysiert den Anstieg von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und rechtsradikalen politischen Parteien, Bewegungen und gewalttätigen Gruppen in den letzten Jahren.Der Autor gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der internationalen und interdisziplinären Forschung zu den vielschichtigen Erklärungen für rechtsradikales Gedankengut und vergleicht Ähnlichkeiten und Unterschiede in Europa und den Vereinigten Staaten. Durch die Integration von Erkenntnissen aus Psychologie, Geschichte, Sozial- und Lebenswissenschaften schlägt er ein biopsychosoziologisches Modell der Bedingungen, Ursachen, Katalysatoren und Auslöser von Phänomenen der radikalen Rechten in der ganzen Welt vor. Auf der Grundlage einer Analyse von "Nachfrage" und "Angebot" untersucht Wahl das Zusammenspiel von evolutionären emotionalen Mechanismen und Sozialisationsprozessen mit verschiedenen Umweltbedingungen und den daraus resultierenden Erscheinungsformen rechtsradikaler Gruppen, um Strategien zurVerlangsamung des Aufstiegs und der Auswirkungen der radikalen Rechten zu ermitteln.
Wie kommt die Moral in den Kopf?
Von der Werteerziehung zur Persönlichkeitsförderung
Häftad, Tyska, 2014
205 kr
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Das Buch wendet sich an Eltern und Menschen in sozialpädagogischen, pädagogischen und psychologischen Berufen, in Journalismus und Politik, an Studierende und alle an dieser Thematik Interessierten. Prof.
600 kr
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Aggression und Gewalt
Ein biologischer, psychologischer und sozialwissenschaftlicher Überblick
Häftad, Tyska, 2012
631 kr
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Aggressives Verhalten zeigt sich of schon früh in der Kindheit. Gilt das auch für das In- resse an Aggression? Als Kind sei ich recht friedlich gewesen, wurde mir erzählt. Doch im Archiv meiner Kindheitsprodukte fanden sich Notizbücher voller aggressiver Zeichnungen: Pistolenhelden und Panzerschlachten. Klammheimlich – oder of enbar – hat mich eines meiner späteren wissenschaf lichen T emen schon früh fasziniert. Oder war es nur eine bei Jungen allgemeine Vorliebe für solche Zeichnungen (Freedman 1976)? Viele Jahre danach führte ich mit mehreren Forschungsgruppen empirische Untersuchungen über Aggression und Gewalt durch: zu Gewalt in Familien (Wahl 1989; 1996), Aggressionen von Jugendlichen und jungen Gewalttätern, insbesondere jener, die ihre Taten fremdenfei- lich und rechtsextrem begründeten (Wahl 1995; 2001; 2002; 2003; Wahl et al. 2001). Dabei konzentrierte ich mich darauf, wie sich aus biotischen, psychischen und sozialen Quellen ab der Kindheit Aggressionspotenziale entwickeln.Mein Interesse galt auch den entscheidenden Phasen in der Lebensgeschichte, in denen mit pädagogischen, sozialen oder therapeutischen Mitteln aggressivem Verhalten vorgebeugt werden kann, und der Frage, wie sich präventive Maßnahmen und Interventionen verbessern lassen (Wahl et al. 2005; Wahl 2007a; Wahl u. Hees 2009; Jung u. Wahl 2008). Diese Untersuchungen waren sehr unterschiedlich angelegt: teils große repräsentative Stichproben und Vollerhebungen mit Tausenden von Fällen, teils intensive Studien an kleineren Stichproben, die zusammen Hunderte von Fällen ausma- ten.