Konrad Klek – författare
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PDF, Tyska, 2015185 kr
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Johann Sebastian Bachs Zyklus von 40 Choralkantaten aus seinem zweiten Leipziger Amtsjahr (1724/25) ist sein ambitioniertestes Kantatenprojekt. Konrad Klek erklärt in dem ihm eigenen klugen wie amüsanten Ton die in der Leipziger Thomasschule überlieferten Kantaten in der Reihenfolge ihrer Entstehung. In Referenz zu den mitabgedruckten Libretti, welche die Liedstrophen in unterschiedlichen Konstellationen beibehalten und umgedichtet haben, wird der inhaltliche Fortgang nachgezeichnet und Bachs jeweilige musikalische Akzentuierung in ihrer theologischen Relevanz erhoben. So erhalten Bachfreunde Anregungen zum Werkverständnis und Musiker Hinweise zur profilierten Gestaltung.Die später ergänzten Choralkantaten und die dem Zyklus nicht eingereihten Kantaten über Liedtexte werden ebenfalls besprochen, so dass sämtliche Kantaten Bachs zu Kirchenliedern im ersten Band erfasst werden.Anders als bisher üblich wird der nicht das ganze Kirchenjahr umfassende Zyklus als intendierte Einheit vorgestellt. Die später ergänzten Choralkantaten und die dem Zyklus nicht eingereihten Kantaten über Liedtexte werden ebenfalls besprochen, so dass sämtliche Kantaten Bachs zu Kirchenliedern in dieser dreiteiligen Auslegung erfasst werden.
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Johann Sebastian Bachs Zyklus von 40 Choralkantaten aus seinem zweiten Leipziger Amtsjahr (1724/25) ist sein ambitioniertestes Kantatenprojekt. Konrad Klek erklärt in dem ihm eigenen klugen wie amüsanten Ton die in der Leipziger Thomasschule überlieferten Kantaten in der Reihenfolge ihrer Entstehung. In Referenz zu den mitabgedruckten Libretti, welche die Liedstrophen in unterschiedlichen Konstellationen beibehalten und umgedichtet haben, wird der inhaltliche Fortgang nachgezeichnet und Bachs jeweilige musikalische Akzentuierung in ihrer theologischen Relevanz erhoben. So erhalten Bachfreunde Anregungen zum Werkverständnis und Musiker Hinweise zur profilierten Gestaltung.Die später ergänzten Choralkantaten und die dem Zyklus nicht eingereihten Kantaten über Liedtexte werden ebenfalls besprochen, so dass sämtliche Kantaten Bachs zu Kirchenliedern im ersten Band erfasst werden.Anders als bisher üblich wird der nicht das ganze Kirchenjahr umfassende Zyklus als intendierte Einheit vorgestellt. Die später ergänzten Choralkantaten und die dem Zyklus nicht eingereihten Kantaten über Liedtexte werden ebenfalls besprochen, so dass sämtliche Kantaten Bachs zu Kirchenliedern in dieser dreiteiligen Auslegung erfasst werden.
Inbunden, Tyska, 2016
221 kr
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Die allsonntäglichen Kantaten Johann Sebastian Bachs in seinem ersten Leipziger Dienstjahr 1723/24 sind ein vielschichtiges Phänomen: ambitionierte, groß angelegte Werke am Anfang, konzentrierte Formen eher im kalten Winter, jeweils drei Festmusiken zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten. Möglichst viele in Weimar entstandene Kantaten wurden wieder aufgelegt und teilweise erweitert, aber auch Köthener höfische Huldigungsmusiken mit ihrem eigenen weltlichen Tonfall umgearbeitet.Konrad Klek bespricht die Werke in der Reihenfolge ihrer Leipziger Aufführung und schreitet so mit Bach sein persönliches Kirchenjahr vom 1. Sonntag nach Trinitatis bis Trinitatis ab. Besonderes Augenmerk liegt wie in Band 1 auf der theologischen Relevanz von Bachs musikalischen Akzentuierungen. Die teilweise umfänglichen Libretti sind wieder mit abgedruckt und werden in ihrer Beziehung zum Sonntagsevangelium erklärt.Die später ergänzten Choralkantaten und die dem Zyklus nicht eingereihten Kantaten über Liedtexte werden ebenfalls besprochen, so dass sa¨mtliche Kantaten Bachs zu Kirchenliedern im ersten Band erfasst werden.
Inbunden, Tyska, 2016
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Die allsonntäglichen Kantaten Johann Sebastian Bachs in seinem ersten Leipziger Dienstjahr 1723/24 sind ein vielschichtiges Phänomen: ambitionierte, groß angelegte Werke am Anfang, konzentrierte Formen eher im kalten Winter, jeweils drei Festmusiken zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten. Möglichst viele in Weimar entstandene Kantaten wurden wieder aufgelegt und teilweise erweitert, aber auch Köthener höfische Huldigungsmusiken mit ihrem eigenen weltlichen Tonfall umgearbeitet.Konrad Klek bespricht die Werke in der Reihenfolge ihrer Leipziger Aufführung und schreitet so mit Bach sein persönliches Kirchenjahr vom 1. Sonntag nach Trinitatis bis Trinitatis ab. Besonderes Augenmerk liegt wie in Band 1 auf der theologischen Relevanz von Bachs musikalischen Akzentuierungen. Die teilweise umfänglichen Libretti sind wieder mit abgedruckt und werden in ihrer Beziehung zum Sonntagsevangelium erklärt.Die später ergänzten Choralkantaten und die dem Zyklus nicht eingereihten Kantaten über Liedtexte werden ebenfalls besprochen, so dass sa¨mtliche Kantaten Bachs zu Kirchenliedern im ersten Band erfasst werden.
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PDF, Tyska, 2017211 kr
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Nur noch in begrenzten Arbeitsphasen widmet sich Bach der Kantatenkomposition ab Ostern 1725 und braucht zwei Jahre für seinen dritten Kantatenjahrgang. Die Textquellen wechseln von Phase zu Phase und zeigen Bachs Offenheit für verschiedene Stile. Entsprechend vielfältig sind die musikalischen Formen von großen Bibelwortchören bis zu Solokantaten mit Orgelkonzertsätzen. Ab 1728 sind – neben den im ersten Band behandelten Choralkantaten – nur noch einzelne Werke erhalten.Konrad Klek bespricht die Kantaten wieder in der mutmaßlichen Reihenfolge ihrer Leipziger Aufführung und verwertet dabei jüngste Erkenntnisse aufgrund des Nürnberger Libretto-Funds (Chr. Birkmann). Er benennt die Eigenheiten der mit abgedruckten Libretti und profiliert Bachs Akzentuierungen bei der Vertonung. Separat überlieferte Frühwerke sind in einem Anhang erfasst, so dass mit diesem dritten Band von Kleks höchst anregendem Auslegungswerk alle geistlichen Kantaten erschlossen sind.
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Tyska, 2017209 kr
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Nur noch in begrenzten Arbeitsphasen widmet sich Bach der Kantatenkomposition ab Ostern 1725 und braucht zwei Jahre für seinen dritten Kantatenjahrgang. Die Textquellen wechseln von Phase zu Phase und zeigen Bachs Offenheit für verschiedene Stile. Entsprechend vielfältig sind die musikalischen Formen von großen Bibelwortchören bis zu Solokantaten mit Orgelkonzertsätzen. Ab 1728 sind – neben den im ersten Band behandelten Choralkantaten – nur noch einzelne Werke erhalten.Konrad Klek bespricht die Kantaten wieder in der mutmaßlichen Reihenfolge ihrer Leipziger Aufführung und verwertet dabei jüngste Erkenntnisse aufgrund des Nürnberger Libretto-Funds (Chr. Birkmann). Er benennt die Eigenheiten der mit abgedruckten Libretti und profiliert Bachs Akzentuierungen bei der Vertonung. Separat überlieferte Frühwerke sind in einem Anhang erfasst, so dass mit diesem dritten Band von Kleks höchst anregendem Auslegungswerk alle geistlichen Kantaten erschlossen sind.
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PDF, Tyska, 2018181 kr
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Mit Protestsongs machten sie ihrem Unmut Luft. Mit Gassenhauern prägten sie eine neue Art des Singens. Gemeint sind die Protestbewegungen der Moderne – aber eben auch die Reformatoren des 16. Jahrhunderts. ''Vom Himmel hoch, da komm ich her'' – ''Ein feste Burg ist unser Gott'' – ''Die beste Zeit im Jahr ist mein'' – all diese Kirchenlieder waren ursprünglich Volkslieder.Die Erlanger Musikwissenschaftler Konrad Klek und Martin Bubmann lassen eine Reihe von Fachleuten der Kirchenmusik zu Wort kommen. Sie erklären, weshalb Gesang der privaten Erbauung dient, wo die Singebewegungen herkommen, warum ''Stille Nacht, Heilige Nacht'' zum Welterfolg wurde – und was das alles mit unserer Gesangskultur heute zu tun hat.Der schöne und kluge Band ist bebildert und erscheint zum EKD-Themenjahr ''Reformation und Musik''. Ein Muss für alle aktiven Sänger, Bläser oder sonstige Instrumentalisten, aben ebenso für die, die gern zuhören.["Davon ich singen und sagen will".The Protestants and their songs]With protest songs they vented their resentment. With popular songs they coined a new way of singing. This is about the modern protest movements – but also about the reformers of the 16th century. "Vom Himmel hoch, da komm ich her", "Ein feste Burg ist unser Gott", "Die beste Zeit im Jahr ist mein" – all these sacred hymns were originally folk songs.
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Tyska, 2018179 kr
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Mit Protestsongs machten sie ihrem Unmut Luft. Mit Gassenhauern prägten sie eine neue Art des Singens. Gemeint sind die Protestbewegungen der Moderne – aber eben auch die Reformatoren des 16. Jahrhunderts. ''Vom Himmel hoch, da komm ich her'' – ''Ein feste Burg ist unser Gott'' – ''Die beste Zeit im Jahr ist mein'' – all diese Kirchenlieder waren ursprünglich Volkslieder.Die Erlanger Musikwissenschaftler Konrad Klek und Martin Bubmann lassen eine Reihe von Fachleuten der Kirchenmusik zu Wort kommen. Sie erklären, weshalb Gesang der privaten Erbauung dient, wo die Singebewegungen herkommen, warum ''Stille Nacht, Heilige Nacht'' zum Welterfolg wurde – und was das alles mit unserer Gesangskultur heute zu tun hat.Der schöne und kluge Band ist bebildert und erscheint zum EKD-Themenjahr ''Reformation und Musik''. Ein Muss für alle aktiven Sänger, Bläser oder sonstige Instrumentalisten, aben ebenso für die, die gern zuhören.["Davon ich singen und sagen will".The Protestants and their songs]With protest songs they vented their resentment. With popular songs they coined a new way of singing. This is about the modern protest movements – but also about the reformers of the 16th century. "Vom Himmel hoch, da komm ich her", "Ein feste Burg ist unser Gott", "Die beste Zeit im Jahr ist mein" – all these sacred hymns were originally folk songs.
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PDF, Tyska, 2024323 kr
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Der Band enthält größere Untersuchungen und kleinere Miszellen zu Werk und Wirkung des großen Liederdichters Paul Gerhardt. Umfassend in den Blick genommen werden das Bild im Altarretabel der St. Moritzkirche Mittenwalde, mutmaßlich des dortigen Pfarrers Inspiration zu »O Haupt voll Blut und Wunden«, sowie anhand einer erhaltenen Leichenpredigt sein Umgang mit Trauer, Sterben und Tod. Zwei Beiträge widmen sich der Rezeption des profilierten Lutheraners in reformierten Gesangbüchern. Thema sind außerdem Anagramme in »Ist Gott für mich, so trete« und »Befiehl du deine Wege« und die Bedeutung von »Geh aus mein Herz« und weiteren Liedern im Werk der Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert.Mit Beiträgen von Anja Conrad, Konrad Klek, Irmgard Scheitler und Susanne Weichenhan.[On the Work and Impact of Paul Gerhardt. New Contributions from the Paul Gerhardt Society, Vol. 1]The volume contains major studies and smaller miscellanea on the work and impact of the great songwriter Paul Gerhardt. It examines comprehensively the picture in the altar retable of St. Moritz church in Mittenwalde, presumably the inspiration for »O Haupt voll Blut und Wunden«, as well as his handling of mourning, dying and death on the basis of a preserved funeral sermon. Two contributions are devoted to the reception of the prominent Lutheran in Reformed hymnals. Other topics include anagrams in »Befiehl du deine Wege«, the discovery of a Gerhardt forgery, and the significance of »Geh aus mein Herz« and other songs in the work of Helga Schubert, winner of the Bachmann Prize.
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PDF, Tyska, 2025273 kr
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Der Band enthält die Beiträge zur Jahrestagung der Paul-Gerhardt-Gesellschaft 2023 unter dem Thema »Paul Gerhardt im Fluss«. Jonas Milde, Bernhard Leube, Bernhard Schmidt und Konrad Klek referieren über Auswahl und (Um-)Gestaltung der Gerhardt-Lieder im weit verbreiteten Porstschen Gesangbuch (ab 1709), in der Aufklärungszeit, im Schleiermacher-Gesangbuch (1829) und bei den ersten Bemühungen um Werkausgaben im 19. Jahrhundert. Ansgar Franz und Christiane Schäfer beleuchten die Rezeption im katholischen Bereich. Jutta Koslowski und Beate Besser stellen sich der heutigen Sprachproblematik im Kontext von Genderthematik und Anfragen an Gottesbilder.[»Nun ruhet in den Wäldern« (!). Paul Gerhardt's Hymn Texts in the Flow of Reception History]The volume contains the contributions to the annual conference of the Paul Gerhardt Society 2023 under the theme »Paul Gerhardt im Fluss«. Jonas Milde, Bernhard Leube, Bernhard Schmidt and Konrad Klek talk about the selection and (re-)arrangement of Gerhardt's songs in the widely used Porst hymnal (from 1709), in the Enlightenment period, in the Schleiermacher hymnal (1829), and in the first efforts to produce editions of his works in the 19th century. Ansgar Franz and Christiane Schäfer shed light on the reception in the Catholic sphere. Jutta Koslowski and Beate Besser looked at today's language problems in the context of gender issues and questions about images of God.
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PDF, Tyska, 201868 kr
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"Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit ..." – Was macht ein gutes Lied zu einem Ohrwurm? Paul Gerhardt wusste es offenbar, denn auch nach 400 Jahren haben seine Lieder nichts an Popularität verloren. Sei es das in Kinderchören gern gesungene "Die güldne Sonne", das beschwingte "Fröhlich soll mein Herze springen" oder das untrennbar zum Weihnachtsfest gehörende "Ich steh an deiner Krippen hier". Auch in die Passionen und Oratorien Bachs haben Gerhardts Choräle Einzug gehalten. Dieses von Verena Herbst zauberhaft illustrierte Lesebuch vereint eine Auswahl der schönsten Liedtexte Paul Gerhardts sowie Wissenswertes rund um das Leben und Wirken des Liederdichters. Darüber hinaus erzählen bekannte Männer, Frauen, Katholiken, Protestanten, Politiker, Musiker, Schriftsteller, Menschen aus allen Ecken Deutschlands, Nicht-Gläubige, Schauspieler, Kirchenmenschen und mehr in diesem Lesebuch ihre ganz persönlichen Geschichten mit Paul Gerhardt. Mit Beiträgen von Eckart von Hirschhausen, Stephan Krawczyk, Manfred Stolpe, Gerhard Schöne, Gregor Gysi, Gotthold Schwarz u. v. a.
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"Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit ..." – Was macht ein gutes Lied zu einem Ohrwurm? Paul Gerhardt wusste es offenbar, denn auch nach 400 Jahren haben seine Lieder nichts an Popularität verloren. Sei es das in Kinderchören gern gesungene "Die güldne Sonne", das beschwingte "Fröhlich soll mein Herze springen" oder das untrennbar zum Weihnachtsfest gehörende "Ich steh an deiner Krippen hier". Auch in die Passionen und Oratorien Bachs haben Gerhardts Choräle Einzug gehalten. Dieses von Verena Herbst zauberhaft illustrierte Lesebuch vereint eine Auswahl der schönsten Liedtexte Paul Gerhardts sowie Wissenswertes rund um das Leben und Wirken des Liederdichters. Darüber hinaus erzählen bekannte Männer, Frauen, Katholiken, Protestanten, Politiker, Musiker, Schriftsteller, Menschen aus allen Ecken Deutschlands, Nicht-Gläubige, Schauspieler, Kirchenmenschen und mehr in diesem Lesebuch ihre ganz persönlichen Geschichten mit Paul Gerhardt. Mit Beiträgen von Eckart von Hirschhausen, Stephan Krawczyk, Manfred Stolpe, Gerhard Schöne, Gregor Gysi, Gotthold Schwarz u. v. a.