L Müller - Böcker
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Persistent Piracy
Maritime Violence and State-Formation in Global Historical Perspective
Inbunden, Engelska, 2014
1 310 kr
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Spanning from the Caribbean to East Asia and covering almost 3,000 years of history, from Classical Antiquity to the eve of the twenty-first century, Persistent Piracy is an important contribution to the history of the state formation as well as the history of violence at sea.
Comparing Mass Media in Established Democracies
Patterns of Media Performance
Inbunden, Engelska, 2014
534 kr
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This book examines the contribution of mass media to modern democracies, in comparative perspective. Part I deals with the conceptualization and implementation of a systematic framework to assess democratic media performance, both in terms of media systems and content. Part II studies media effects on the quality of democracy.
Persistent Piracy
Maritime Violence and State-Formation in Global Historical Perspective
Häftad, Engelska, 2014
1 310 kr
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Spanning from the Caribbean to East Asia and covering almost 3,000 years of history, from Classical Antiquity to the eve of the twenty-first century, Persistent Piracy is an important contribution to the history of the state formation as well as the history of violence at sea.
534 kr
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This book examines the contribution of mass media to modern democracies, in comparative perspective. Part I deals with the conceptualization and implementation of a systematic framework to assess democratic media performance, both in terms of media systems and content. Part II studies media effects on the quality of democracy.
549 kr
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Beim Entwurf von Widerlagern fUr Talsperren ist es von Bedeutung, daB man sich tiber Art und GroBe der Beanspruchung des Gebirges in der Umgebung des Widerlagers einigermaBen im klaren ist. Das Auftreten von Zugspannungen z. B. bedeutet ja im allgemeinen, daB sich der Kluftkorperverband des Gebirges lockert und daB als weitere Folge der Druck des eindringenden Wassers wirksam wird. Durch die Wahl des Bauplatzes und eines geeigneten Winkels der Krafteinleitung sowie durch geeignete VersHirkungsmaBnahmen kann man die Verhaltnisse unter Umstanden giinstiger gestalten. Da im vorliegenden FaIle beabsichtigt ist, allgemein giiltige Unterlagen zur Gewinnung einer Ubersicht zu schaffen, kann man den Modellversuch zunamst nimt fur einen bestimmten Kluftkorperverband durchfuhren, sondeI'll muB mit isotropem Modellmaterial arbeiten. Von vornherein ist dabei jedoch klar, daB man die fUr das Kontinuum erhaltenen Spannungen nicht direkt auf das wirkliche Gebirge tiber- tragen kann. Man bentitzt die am Modell gemessene Spannungsverteilung lediglich dazu, um die Reaktion des im praktischen FaIle vorliegenden Kluftkorperverbandes auf eine solche Beanspruchung zu beurteilen. II.Voriiberlegungen In jedem ebenen Schnitt durch ein Talsperrenwiderlager senkrecht zu dessen Auflagerlinie herrscht ein ebener Verformungszustand, der bekanntlich an einem ebenen Modell mit entsprechendem ebenen Spannungszustand studiert werden kann. Zur Losung des Problems bietet sich deshalb besonders der ebene spannungsoptische Modellversuch an.
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Der diesjährigen Tagung des Salzburger Geomechanik-Kreises haben wir den Namen Ludwig-Föppl-Kolloquium gegeben; wir wollten damit diesen Pionier der Geomechanik und Mitbegründer unserer Kolloquien aus Anlaß seines 80. Geburtstages, den er am 27. Februar 1967 beging, in besonderer Weise ehren. Zu einer Zeit, da noch keineswegs abzusehen war, ob dem Gedanken einer in Gemeinschaft erarbeiteten Synthese zwischen Geologie, Geophysik, Ingenieur- und Bergbauwissenschaften Erfolg oder Mißerfolg beschieden sein würde, hat sich Ludwig F ö P P I mit dem Gewicht seines Namens und mit der ihm eigenen Aktivität zu unseren Geomechanik-Bestrebungen bekannt, und es ist unser Stolz, daß dieser Forscher bei seiner Jubiläumsvorlesung an der Technischen Hochschule in München die Geomechanik selbst ein Hauptarbeitsgebiet seiner reifen Jahre genannt hat. Allein die unserem Kreise gewidmeten Beiträge sind für die Entwicklung unserer jungen Wissenschaft grundlegend gewesen und haben richtungweisende Impulse gegeben, aus denen vieles weitere erwachsen konnte. Viele Teilnehmer dieses Kollo quiums erinnern sich noch gerne der Vorträge über spannungsoptische Versuche an geschichtetem Material (1955), den Übergang von der Haftreibung zur Gleitreibung (1955), elastische Spannungszustände in Körpern mit ebenen Schnitten (Klüften) (1957), die Formänderungsarbeit als Kriterium für die Standsicherheit von Stol len (1957) und über Störungen des Spannungszustandes in der Umgebung eines Druckstollens durch Spalten (1957); über den Bodendruck unter einem belasteten Fundamentbalken (1958); die Sprengwirkung des Porenwassers beim Druckversuch (1958) und die Untersuchung der Standfestigkeit von Stollen nach der Methode der kleinen Schwingungen (1958); zusammen mit Sonntag überSpannungen im Gebirge mit plattenförmigem Aufbau (1957), über angeheftete Stützmauern mit
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ben muiS, daiS Ingenieurgeologie, Felsmechanik, Fels- und speziell das Teil- gebiet Tunnelbau in gefiihrlicher Weise auseinanderklaffen und sich sogar auseinanderentwickeln. Dabei bezog er sich auf konkrete FaIle - auf MiiSerfolge, die dadurch entstanden waren, daiS ingenieurgeologische Daten falsch oder gar nicht interpretiert worden waren, oder weil neueste Ergeb- nisse der Felsmechanik auiSer acht gelassen worden waren. Hier Abhilfe zu versuchen, ist der Grund der Veranstaltungen der Osterreichischen Gesellschaft flir Geomechanik. Zum XXVI. Kolloquium vereinigten sich nun Fachleute, urn liber das AusmaiS und die Verwertung von Erkundungen im Geliinde und vor Ort, liber die Ausflihrung und Wirkung von Verankerungen - jeweils unter Berlicksichtigung der Wechselwirkung zwischen AusbaumaiSnahmen und Gebirge -, urn Probleme der moglichen Prognose, der unmittelbaren An- passung des Bauvorganges an die Gebirgsverhiiltnisse sowie Fragen der Kostenschiitzung im Tunnel- und Bergbau zu diskutieren. Die Zeit flir die Diskussionen, die sich an die einzelnen Vortragsgrup- pen anschlossen, war knapp; die Diskussionen mlissen daher weitergeflihrt werden.Deshalb darf auch in diesem Rahmen darauf hinge wiesen werden, daiS beim XXVII. Kolloquium im Herbst 1978 vor all em Fortschritte in der theoretischen Behandlung und praktischen Anwendung der Neuen Oster- reichischen Tunnelbauweise, baugeologische Auswertungen von Erkun- dungsstollen und Stabilitiitsprobleme hoher Felsboschungen behandelt wer- den sollen. Das XXVI. Kolloquium ist ein Steinchen in der Entwicklung der Fels- mechanik. Die Bewegung dieses Steinchens ist bereits eine Folge jenes zu- niichst unscheinbaren Steinchens, das seinerzeit die idealistischen Kriifte Prof.
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First of all I want to make clear that what I am going toset forth does ab- solutely not pretend tobe a strictly technical treatment of the topic. It is neither an accurate analysis of the relationships of neotectonics with technical geology, nor with rock or soil mechanics. I simply intend to introduce a problern whose importance, even in the applied field, cannot be neglected for two main reasons. First, when adequately known, it allows the interpretation and explanation of processes less than clear; second, it may help to prevent some types of damages and land misuse. Introduction Since a few years the press of popular science, even when not specialized, has published several eye-catching pictures of roads whose course has been brusquely interrupted, of displaced tree rows, of truncated water courses, of collapsed coast stretches, and so on, cspecially on the occasion of major seismic events (California, Alaska, Japan, Crnagora, Friuli, ...). The latter are among the most visible signs of the occurrence, or of the con- sequencc, of active movcments at the earth's surface. Such movements are related to faults which either are still nowadays or actually are originating today.
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Im Verbreitungsgebiet des Buntsandsteins sind derzeit in Hessen einige Ver- kehrstunnelbauten in Bau oder Planung, namlich der Strassentunnel der B 37 bei Hirschhorn am Neckar, der Strassentunnel fur die Umgehung des Ortsteils Oberrieden der B 27 bei Eschwege (Werra-Meissner-Kreis) und vor allem die ge- plante Neubaustrecke der Deutschen Bundesbahn von Hannover nach Wurzburg, mit allein in Hessen 29 Tunnelbauwerken mit einer Gesamtlange von rd. 61 Tunnelkilometern (Weber, Engels und Maak, 1979, Bild 1). Das Buntsandsteingebirge Ost- und Nordhessens gehort aufgrund seiner un- terschiedlichen Schichtausbildung, der tektonischen Beanspruchung und der gebietsweise auftretenden Erscheinungsformen des tiefen Salinarkarstes bezug- lich Tunnelbau zu den schwierigen Gebirgsformationen. Die modeme Buntsandsteingliederung ermoglicht es zwar heute, die Lage- rungsverhaltnisse und die tektonischen Strukturen des Gebirges weitaus besser zu erfassen als bisher, doch wird bei tektonisch starker beanspruchtem Gebirge wegen der Engraumigkeit der Strukturen die Vorhersage tektonischer Storungs- zonen auch mit Hilfe einer geologischen Spezialkartierung sehr schwierig.Auch enggesetzte Bohrungen und eine detaillierte stratigraphische Bearbeitung der Bohrkerne reichen oft nicht aus, da die Bohrergebnisse nur selten eine Aussage uber Richtung und RaumsteIlung der Grossklufte und Storungszonen erlauben. Bei tektonischen Horizontalverschiebungen ohne nennenswerten Vertikalver- satz versagen die konventionellen Methoden fast ganz. In solchen Fallen ist eine luftbildgeologische Spezialuntersuchung derzeit die einzige Moglichkeit, den tektonischen Bau des Gebirges einigermassen zu erfassen.
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