Lars Rowekamp – författare
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Hätte man noch vor wenigen Monaten einen Ausblick auf Java EE 7 gegeben, wären Buzz Words wie Multi-Tenancy und Cloud-Support die Aufhänger des Schwerpunkts gewesen. Mittlerweile ist die JSR 342 Expert Group allerdings ein wenig zurückgerudert und hat sich deutlich realistischere Ziele gesteckt. Welche, verrät Ihnen dieser shortcut, der in Kooperation mit dem Java Magazin entstanden ist. Lars Röwekamp und Arne Limburg stellen die wichtigsten Ziele der neuen Spezifikation in ihrem einleitenden Beitrag vor. Einen ersten Blick auf die wichtigsten Neuerungen in JAX-RS 2.0 sowie in JMS 2.0 wirft Thilo Frotscher. Auch was Java EE 7 weg lässt, bleibt nicht außen vor: Bernhard Löwenstein kommentiert die Verschiebung der Cloud-Features für EE 7. Und nach all der Zukunftsmusik liefert der shortcut noch ein wichtiges gegenwärtiges Thema, an dem Sie sofort losarbeiten können: Jens Schumann zeigt, wie ein Wechsel zum aktuellen Java EE 6 Stack erfolgen kann und warum eine Migration sich lohnen kann.
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Der inzwischen schon eine Weile anhaltende Trend zu kleinen, modularen Services ist ungebrochen und gewinnt für viele Unternehmen immer höhere Bedeutung. Im Gegensatz zu allumfassenden Softwaremonolithen stehen Microservices für Flexibilität, Skalierbarkeit, schnellere Entwicklungs- und Updatezyklen und gelten ganz allgemein als State of the Art moderner Softwarearchitektur.Zum Einstieg in diesen shortcut diskutiert Marco Schulz zunächst die Frage, wann Microservices für ein Unternehmen wirklich Sinn ergeben und welche organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen notwendig sind. Wie der Wechsel vom Monolith zu Microservices unter Beachtung von Domain-driven Design gelingen kann, zeigt Dr. Carola Lilienthal an einem gut nachvollziehbaren Beispiel aus der Praxis. Lars Röwekamp geht dem Problem der getrennten Datenhaltung einzelner Microservices nach und zeigt Möglichkeiten auf, wie Sie Businesstransaktionen mit Microservices durchführen können und sich trotzdem keine Sorgen um die Konsistenz Ihrer Daten machen müssen. Zum Abschluss erläutern Michael Hofmann und Markus Lackner, wie Sie mit dem Cloud-basierten Tool Istio dem Service Mesh, der Masse einzelner Microservices, die eine Microservices-Architektur ausmachen, Herr werden.