Layla Zami – författare
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2 produkter
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Häftad, Engelska, 2021
428 kr
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Contemporary PerforMemory looks at dance works created in the 21st century by choreographers identifying as Afro-European, Jewish, Black, Palestinian, and Taiwanese-Chinese-American. It explores how contemporary dance-makers engage with historical traumas such as the Shoah and the Maafa to reimagine how the past is remembered and how the future is anticipated. The new idea of perforMemory arises within a lively blend of interdisciplinary theory, interviews, performance analysis, and personal storytelling. Scholar and artist Layla Zami traces unexpected pathways, inviting the reader to move gracefully across disciplines, geographies, and histories.Featuring insightful interviews with seven international artists: Oxana Chi, Zufit Simon, André M. Zachery, Chantal Loïal, Wan-Chao Chang, Farah Saleh, and Christiane Emmanuel.
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Stimme – Kritik – Emotion. Diese drei Begriffe markieren das komplexe, interdisziplinär verwobene Feld, mit dem sich die Literatur-, Kultur- und Theaterwissenschaftlerin Doris Kolesch in ihrer Forschung auseinandersetzt. Mit ihren Arbeiten zur Ästhetik, Medialität und Performanz der Stimme sowie zum theatralen Charakter von Emotionen und ihrer sozial-relationalen Hervorbringung hat sie zwei für die Ästhetik und die Gesellschaftstheorie herausfordernde Phänomene wesentlich theaterwissenschaftlich konturiert.Das Paradigma der Performativität grundiert Doris Koleschs Auseinandersetzung mit Stimm- bzw. Klanglichkeit und mit P/Re/enactments von Emotionen dabei ebenso wie ihre intensive Auseinandersetzung mit Gender- und Queer-Theorien. Kennzeichnend für ihre gesamte Forschung ist der beständige Anspruch, Phänomene der Gegenwart sowohl kritisch zu beleuchten als auch zu historisieren und ihre kulturgeschichtlichen Genealogien fassbar zu machen. Ebenso sticht ihre beharrliche Leidenschaft für präzise Begriffsarbeit und Differenzierung hervor.Die Festschrift versammelt Stimmen und Perspektiven von 25 nationalen und internationalen Kolleg:innen, Wegbegleiter:innen und Mitarbeiter:innen von Doris Kolesch. Sie alle nehmen nochmal Fäden gemeinsamen Nachdenkens zu den unterschiedlichsten Themen aus Gegenwartstheater, Literatur, Affekttheorie, Tanzgeschichte, Hörkunst, feministischer Performancekunst oder theaterwissenschaftlicher Methodenreflexion auf. Damit öffnen sie zugleich einen interdisziplinären Polylog zu den Phänomenbereichen Stimme, Performativität, Gender & Queerness, Kritik & Politik, Emotionen & Affekte und Immersion – wie sie von Doris Kolesch in den vergangenen Jahrzehnten intensiv u.a. in den Sonderforschungsbereichen "Kulturen des Performativen", "Affective Societies" und "Intervenierende Künste" an der Freien Universität Berlin beforscht wurden und weiterhin werden.Mit Beiträgen von Evelyn Annuß, Christopher Balme, Georg Bertram, Miriam Dreysse, Silke Felber, Erika Fischer-Lichte, Anne Fleig, Mariko Harigai, Beate Hochholdinger-Reiterer, Friedemann Kreuder, Jan Lazardzig, Annette Jael Lehmann, Annemarie Matzke, Ulf Otto, Vito Pinto, Tiina Rosenberg, Birgitt Röttger-Rössler, Jenny Schrödl, Sabine Schülting, Theresa Schütz, Christina Thurner, Ulrike Vedder, Matthias Warstat, Christel Weiler und Layla Zami.