Leonie Feuerbach – författare
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Häftad, Tyska, 2022
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For many young adults, their parents seem like strangers. But how do you deal with it when, after studying, the choice of words, but also the values and the view of the world are completely different than with your parents? When they feel offended by the child's life choices? How do you deal with it when your father votes for AfD? Or when you consider yourself German but your mother feels Turkish? The FAZ journalist Leonie Feuerbach traces individual stories, asks those affected how the family alienation came about and how they deal with this shameful topic. Whether it's political attitudes, patchwork constellations or differences in faith - it is painful when you realize that you are different from your parents. Because the relationship with your own parents is a very special one. We don't choose them, we are born into them. Ending this relationship by breaking off contact is only an option for very few. For one thing, many adult children may no longer like their parents, but they still love them. And on the other hand, they feel that the bond that has existed since birth will not shake them off even if the relationship breaks off. With the help of experts, the author sheds light on the background to family alienation and shows how good relationships are also possible among "strangers" in the family.
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PDF, Tyska, 2022234 kr
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Vielen jungen Erwachsenen erscheinen die eigenen Eltern wie Fremde. Wie aber geht man damit um, wenn nach einem Studium die Wortwahl, aber auch die Werte und der Blick auf die Welt ganz anders sind als bei den Eltern? Wenn sie sich angegriffen fühlen von den Lebensentscheidungen des Kindes? Wie wird man damit fertig, wenn der Vater AfD wählt? Oder damit, wenn man sich selbst als Deutsche, die Mutter sich aber als Türkin fühlt? Die FAZ-Journalistin Leonie Feuerbach spürt einzelnen Geschichten nach, befragt Betroffene, wie es zur familiären Entfremdung gekommen ist und wie sie mit diesem schambesetzten Thema umgehen. Ob es nun die politischen Einstellungen sind, Patchwork-Konstellationen oder Differenzen im Glauben - es ist schmerzhaft, wenn man sich darüber klar wird, dass man anders ist als die Eltern. Denn die Beziehung zu den eigenen Eltern ist eine ganz besondere. Wir entscheiden uns nicht für sie, sondern werden in sie hineingeboren. Diese Beziehung durch Kontaktabbruch zu beenden, kommt für die wenigsten infrage. Denn zum einen mögen viele erwachsene Kinder ihre Eltern vielleicht nicht mehr, aber lieben sie noch. Und zum anderen spüren sie: Die Bindung, die seit der Geburt besteht, werden sie auch mit einem Beziehungsabbruch nicht los. Mithilfe von Fachleuten beleuchtet die Autorin die Hintergründe der familiären Entfremdung und zeigt Wege auf, wie gute Beziehungen auch unter »Fremden« in der Familie möglich sind.
234 kr
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Vielen jungen Erwachsenen erscheinen die eigenen Eltern wie Fremde. Wie aber geht man damit um, wenn nach einem Studium die Wortwahl, aber auch die Werte und der Blick auf die Welt ganz anders sind als bei den Eltern? Wenn sie sich angegriffen fühlen von den Lebensentscheidungen des Kindes? Wie wird man damit fertig, wenn der Vater AfD wählt? Oder damit, wenn man sich selbst als Deutsche, die Mutter sich aber als Türkin fühlt? Die FAZ-Journalistin Leonie Feuerbach spürt einzelnen Geschichten nach, befragt Betroffene, wie es zur familiären Entfremdung gekommen ist und wie sie mit diesem schambesetzten Thema umgehen. Ob es nun die politischen Einstellungen sind, Patchwork-Konstellationen oder Differenzen im Glauben - es ist schmerzhaft, wenn man sich darüber klar wird, dass man anders ist als die Eltern. Denn die Beziehung zu den eigenen Eltern ist eine ganz besondere. Wir entscheiden uns nicht für sie, sondern werden in sie hineingeboren. Diese Beziehung durch Kontaktabbruch zu beenden, kommt für die wenigsten infrage. Denn zum einen mögen viele erwachsene Kinder ihre Eltern vielleicht nicht mehr, aber lieben sie noch. Und zum anderen spüren sie: Die Bindung, die seit der Geburt besteht, werden sie auch mit einem Beziehungsabbruch nicht los. Mithilfe von Fachleuten beleuchtet die Autorin die Hintergründe der familiären Entfremdung und zeigt Wege auf, wie gute Beziehungen auch unter »Fremden« in der Familie möglich sind.