Ludger M. Hermanns – författare
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9 produkter
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Häftad, Tyska, 2023
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Dieser Band lässt die Geschichte der auf Siegmund Heinrich Fuchs (S. H. Foulkes) zurückgehenden Gruppenanalyse in den deutschsprachigen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg anhand von 16 autobiografischen Berichten wesentlicher Protagonisten und Pionierinnen lebendig werden. In jedem der Texte wird der individuelle Weg zur Gruppenanalyse aus den familiären und lebensgeschichtlichen Erfahrungen in Ost- und Westdeutschland und der Schweiz abgeleitet und eindrucksvoll beschrieben. Alle Autorinnen und Autoren haben einen bedeutenden Anteil an der gesundheitspolitischen Institutionalisierung der gruppenanalytischen und gruppenpsychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ohne sie gäbe es die heutigen Weiterbildungsstätten für Gruppenanalyse und psychodynamische Gruppenpsychotherapie nicht. Mit Beiträgen von: Rudolf Balmer (Basel), Michael Geyer (Erfurt), Michael Hayne (Bonn), Kurt Höhfeld (Berlin), Dietlind Köhncke (Frankfurt a. M.), Wulf-Volker Lindner (Hamburg), Hans-Joachim Maaz (Halle a. d. S.), Wilhelm Meyer (Berlin), Irene Misselwitz (Jena), Elisabeth Rohr (Marburg), Gerhard Rudnitzki (Heidelberg), Dieter Sandner (München), Wolfgang Schmidbaur (München), Regine Scholz (Düsseldorf), Christoph Seidler (Berlin), Helga Wildberger (Frankfurt a. M.).
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PDF, Tyska, 2025369 kr
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Wie schon der erste Teilband (2024) lässt auch dieser zweite die Geschichte der auf Siegmund Heinrich Fuchs (S. H. Foulkes) zurückgehenden Gruppenanalyse in den deutschsprachigen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg anhand von 12 aktuellen autobiografischen Berichten wesentlicher Protagonisten und Pionierinnen lebendig werden. In jedem der Texte wird der individuelle Weg zur Gruppenanalyse aus den familiären und lebensgeschichtlichen Erfahrungen in Deutschland, Österreich und England abgeleitet und eindrucksvoll beschrieben. Alle Autorinnen und Autoren haben einen bedeutenden Anteil an der gesundheitspolitischen Institutionalisierung der gruppenanalytischen und gruppenpsychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ohne sie gäbe es die heutigen Weiterbildungsstätten für Gruppenanalyse und psychodynamische Gruppenpsychotherapie nicht.Mit Beiträgen von: Thomas Auchter (Aachen), Marita Barthel-Rösing (Bremen), Werner Beck (Darmstadt), Georg Richard Gfäller (Kiefersfelden), Pieter Hutz (Berlin), Heribert Knott (Stuttgart), Ingrid Krafft-Ebing (Wien), Jutta Menschik-Bendele (Klagenfurt), Harm Stehr (Köln), Martin Weimer (Flintbek), Ursula Wienberg (Markt Schwaben), Gerhard Wilke (London).
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PDF, Tyska, 2023443 kr
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Dieser Band lässt die Geschichte der auf Siegmund Heinrich Fuchs (S. H. Foulkes) zurückgehenden Gruppenanalyse in den deutschsprachigen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg anhand von 16 autobiografischen Berichten wesentlicher Protagonisten und Pionierinnen lebendig werden. In jedem der Texte wird der individuelle Weg zur Gruppenanalyse aus den familiären und lebensgeschichtlichen Erfahrungen in Ost- und Westdeutschland und der Schweiz abgeleitet und eindrucksvoll beschrieben. Alle Autorinnen und Autoren haben einen bedeutenden Anteil an der gesundheitspolitischen Institutionalisierung der gruppenanalytischen und gruppenpsychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ohne sie gäbe es die heutigen Weiterbildungsstätten für Gruppenanalyse und psychodynamische Gruppenpsychotherapie nicht.Mit Beiträgen von: Rudolf Balmer (Basel), Michael Geyer (Erfurt), Michael Hayne (Bonn), Kurt Höhfeld (Berlin), Dietlind Köhncke (Frankfurt a. M.), Wulf-Volker Lindner (Hamburg), Hans-Joachim Maaz (Halle a. d. S.), Wilhelm Meyer (Berlin), Irene Misselwitz (Jena), Elisabeth Rohr (Marburg), Gerhard Rudnitzki (Heidelberg), Dieter Sandner (München), Wolfgang Schmidbaur (München), Regine Scholz (Düsseldorf), Christoph Seidler (Berlin), Helga Wildberger (Frankfurt a. M.).
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Wie schon der erste Teilband (2024) lässt auch dieser zweite die Geschichte der auf Siegmund Heinrich Fuchs (S. H. Foulkes) zurückgehenden Gruppenanalyse in den deutschsprachigen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg anhand von 12 aktuellen autobiografischen Berichten wesentlicher Protagonisten und Pionierinnen lebendig werden. In jedem der Texte wird der individuelle Weg zur Gruppenanalyse aus den familiären und lebensgeschichtlichen Erfahrungen in Deutschland, Österreich und England abgeleitet und eindrucksvoll beschrieben. Alle Autorinnen und Autoren haben einen bedeutenden Anteil an der gesundheitspolitischen Institutionalisierung der gruppenanalytischen und gruppenpsychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ohne sie gäbe es die heutigen Weiterbildungsstätten für Gruppenanalyse und psychodynamische Gruppenpsychotherapie nicht.Mit Beiträgen von: Thomas Auchter (Aachen), Marita Barthel-Rösing (Bremen), Werner Beck (Darmstadt), Georg Richard Gfäller (Kiefersfelden), Pieter Hutz (Berlin), Heribert Knott (Stuttgart), Ingrid Krafft-Ebing (Wien), Jutta Menschik-Bendele (Klagenfurt), Harm Stehr (Köln), Martin Weimer (Flintbek), Ursula Wienberg (Markt Schwaben), Gerhard Wilke (London).
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Dieser Band lässt die Geschichte der auf Siegmund Heinrich Fuchs (S. H. Foulkes) zurückgehenden Gruppenanalyse in den deutschsprachigen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg anhand von 16 autobiografischen Berichten wesentlicher Protagonisten und Pionierinnen lebendig werden. In jedem der Texte wird der individuelle Weg zur Gruppenanalyse aus den familiären und lebensgeschichtlichen Erfahrungen in Ost- und Westdeutschland und der Schweiz abgeleitet und eindrucksvoll beschrieben. Alle Autorinnen und Autoren haben einen bedeutenden Anteil an der gesundheitspolitischen Institutionalisierung der gruppenanalytischen und gruppenpsychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ohne sie gäbe es die heutigen Weiterbildungsstätten für Gruppenanalyse und psychodynamische Gruppenpsychotherapie nicht.Mit Beiträgen von: Rudolf Balmer (Basel), Michael Geyer (Erfurt), Michael Hayne (Bonn), Kurt Höhfeld (Berlin), Dietlind Köhncke (Frankfurt a. M.), Wulf-Volker Lindner (Hamburg), Hans-Joachim Maaz (Halle a. d. S.), Wilhelm Meyer (Berlin), Irene Misselwitz (Jena), Elisabeth Rohr (Marburg), Gerhard Rudnitzki (Heidelberg), Dieter Sandner (München), Wolfgang Schmidbaur (München), Regine Scholz (Düsseldorf), Christoph Seidler (Berlin), Helga Wildberger (Frankfurt a. M.).
Del 23 - Beihefte zum Jahrbuch der Psychoanalyse
Die sadomasochistische Perversion
Häftad, Tyska
663 kr
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Durch die historisch-gesellschaftlichen Ereignisse nach 1918 - Zerfall der Monarchie, kommunistische, dann faschistische und schließlich sozialistische Regimes - konnte Freuds Plan, das Zentrum der psychoanalytischen Bewegung nach Budapest zu verlegen, nie verwirklicht werden. Die ungarische Psychoanalyse geriet durch ihre Isolation aus dem Hauptstrom der Entwicklung heraus.Insbesondere durch die ungarischen Emigranten Melanie Klein, Sándor Radó und Franz Alexander erfuhr das 1920 gegründete Berliner Psychoanalytische Institut einen großen Auftrieb und konnte sich auch durch diese Hilfe zur international angesehenen Ausbildungsstätte entwickeln.Beiträge von:Ulrike May: Ein ungarischer Baron in Analyse bei FreudGeorg László Kruppa: Die ungarischen Psychoanalytiker und der Galilei-KreisFerenc Erös: "Ein Erfolg, von dem wir nicht einmal zu träumen wagten"Michael Schröter: Ein Memorandum Freuds für Budapest Ernst Falzeder: Karl Abraham und Sándor Ferenczi Claudia Frank: "... feeling very strongly that what Ferenczi would not do might be done"Peter Vogelsänger: Zwischen analytischer Chemie und PsychoanalyseLászló F. Földényi: Géza Csáth: Ein Leben gelebt im Spiegel des Todes
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Die Städte Berlin und Budapest sind aus der Frühzeit der Psychoanalyse kaum wegzudenken. Nach Natio¬nalsozialismus und Zweitem Weltkrieg aber musste die Psychoanalyse in Ungarn und der DDR unter einer kommunistischen Staatsideologie überleben. Wie konnte sie in einer solchermaßen abgeschotteten, repressiven Gesellschaft - nie offiziell verboten, aber als "Hauspsychologie des Impe¬rialismus" diskreditiert - fortbestehen und sich weiterentwickeln?Beiträge von:André HaynalDie ungarische Psychoanalyse unter totalitären RegimenJános HarmattaPsychoanalyse in Zeiten der weichen Diktatur in UngarnFerenc ErQsPsychoanalyse und kulturelles GedächtnisJudit MészárosDie Psychoanalyse als "die private Psychologie des Imperialismus"Annette SimonOstdeutsche Wege zur Psychoanalyse - zwischen Idealisierung und AneignungswiderstandArndt LudwigUntergang und Wiederkehr der Psychoanalyse zur Zeit der kommunistischen Diktatur in OstdeutschlandPéter NádasDas uns anvertraute Leben der anderen. Eine Skizze zweier psychoanalytischer Grenzfälle
Häftad, Tyska, 2025
431 kr
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