Ludovica Scarpa – författare
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PDF, Tyska, 20151 706 kr
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PDF, Tyska, 2013450 kr
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Diese Arbeit untersucht die Aktivitäten Martin Wagners (1885-1957), der zwischen 1918 und 1933 als Architekt, Ingenieur, Organisator gewerkschaftlicher Bauunterneh mungen und, in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre, als Stadtbaurat im Berliner Amt für Stadtplanung tätig gewesen ist. Die Untersuchung beschränkt sich auf die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen und übergeht Wagners Tätigkeiten sowohl in der wilhelminischenÄraals auch im türki schen und amerikanischen Exil; denn nur in der Weimarer Zeit hat die Originalität seiner theoretischen Positionen auch praktische Konsequenzen. Wagners Arbeit in der Berliner Verwaltung steht exemplarisch für die neue Rolle eines Beamtentypus, wie er für die veränderte Wirtschaftspolitik der Kommunen in der Weimarer Repu blik geradezu charakteristisch ist. Gleichwohl muß auf die Kontinuität hingewiesen werden, die die theoretischen Ar beiten Wagners von der wilhelminischen bis zur Weimarer Zeit auszeichnet; eine Kontinuität vor allem hinsichtlich seiner spezifischen Auffassung von den neuen Funktionen der Stadtverwaltung. Wagner wird 1885 in Königsberg geboren, er studiert Architektur in Dresden - wo er später sein Examen ablegen wird - und in Berlin. Hier besucht er die Vorlesungen Georg Simmels, dessen Ausführungen zur Großstadt, wie er schreibt, ihn besonders 1 betroffen gemacht haben. Er wird in der öffentlichen Verwaltung eingestellt; bereits zu dieser Zeit, vor dem Ersten Weltkrieg, betrachtet er als seine vornehmliehe Aufga be die Überwindung des Liberalismus: es gehe darum, die formale Entwicklung der Stadt - ganz in der Tradition des preußischen Absolutismus - zentral zu steuern.
Häftad, Tyska, 1986
633 kr
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Diese Arbeit untersucht die Aktivitäten Martin Wagners (1885-1957), der zwischen 1918 und 1933 als Architekt, Ingenieur, Organisator gewerkschaftlicher Bauunterneh mungen und, in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre, als Stadtbaurat im Berliner Amt für Stadtplanung tätig gewesen ist. Die Untersuchung beschränkt sich auf die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen und übergeht Wagners Tätigkeiten sowohl in der wilhelminischenÄraals auch im türki schen und amerikanischen Exil; denn nur in der Weimarer Zeit hat die Originalität seiner theoretischen Positionen auch praktische Konsequenzen. Wagners Arbeit in der Berliner Verwaltung steht exemplarisch für die neue Rolle eines Beamtentypus, wie er für die veränderte Wirtschaftspolitik der Kommunen in der Weimarer Repu blik geradezu charakteristisch ist. Gleichwohl muß auf die Kontinuität hingewiesen werden, die die theoretischen Ar beiten Wagners von der wilhelminischen bis zur Weimarer Zeit auszeichnet; eine Kontinuität vor allem hinsichtlich seiner spezifischen Auffassung von den neuen Funktionen der Stadtverwaltung. Wagner wird 1885 in Königsberg geboren, er studiert Architektur in Dresden - wo er später sein Examen ablegen wird - und in Berlin. Hier besucht er die Vorlesungen Georg Simmels, dessen Ausführungen zur Großstadt, wie er schreibt, ihn besonders 1 betroffen gemacht haben. Er wird in der öffentlichen Verwaltung eingestellt; bereits zu dieser Zeit, vor dem Ersten Weltkrieg, betrachtet er als seine vornehmliehe Aufga be die Überwindung des Liberalismus: es gehe darum, die formale Entwicklung der Stadt - ganz in der Tradition des preußischen Absolutismus - zentral zu steuern.
Del 77 - Einzelveröffentlichungen der Historischen Kommission Zu Berl
Gemeinwohl und lokale Macht
Inbunden, Tyska, 1995
1 870 kr
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Spanska, 2012170 kr
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La obra que el lector tiene en sus manos propone una receta práctica que intenta reflotar la dimensión cognitiva de nuestras emociones. Libertad y racionalidad se reconstruyen a través de un diálogo en el que se renuncia a cualquier pretensión de seguridad o certeza definitiva, ya que nuestra vida, en el fondo, no es más que un continuo experimento social. Cada día reflexionamos sobre lo que acontece, definimos su significado y nos comportamos en consecuencia. El objetivo es vivir mejor, con nosotros mismos y con los demás.A través de cincuenta y dos casos de antropología de lo cotidiano, Ludovica Scarpa nos conduce al descubrimiento de una mirada atenta, imparcial y etnográfica que nos permitirá guiar nuestras elecciones y resolver conflictos y bloqueos, suministrando una renovada confianza en nuestras capacidades y en la posibilidad de instaurar un diálogo constructivo con los demás.