Luigi Monzo – författare
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Häftad, Engelska, 2021
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How did urban Italy come to look the way it does today? This collection of essays assembles recent studies in architectural history and theory exploring the historical paradigms guiding architecture and landscape design between the world wars. The authors explore physical changes in townscapes and landscapes, covering a wide range of architectural designs from strict modernist solutions to variations of regionalism, mediterraneanism and national style from all over Italy. Specifically, the volume explains how conservation, restoration and town planning for historic areas led to the production of heritage, and elucidates the role played by architects like Marcello Piacentini, Innocenzo Sabbatini, Mario De Renzi and Giulio Ulisse Arata.
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PDF, Tyska, 2015153 kr
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Eines der Charakteristika des Expressionismus ist seine starke Tendenz zur Organisation in Künstlerkreisen. Die meisten Gruppen fanden sich in größeren Städten zusammen, allerdings gab es auch Gruppenbildungen in der Provinz, sodass von einem omnipräsenten Phänomen gesprochen werden kann. Ein Überblick über die verschiedenen Künstlerkreise der unterschiedlichen Kunstrichtungen kann einerseits die vielen Gesichter des Expressionismus deutlich machen, andererseits aber auch die Gemeinsamkeiten – das spezifisch Expressionistische – erst hervortreten lassen.Das erste Heft der Zeitschrift Expressionismus widmet sich deshalb den Künstlerkreisen, die vonseiten der verschiedenen Kunstrichtungen gebildet worden sind. Es versammelt Aufsätze zu Gruppen aus den Bereichen Architektur, Bildender Kunst und Literatur, insbesondere zu Zeitschriftenprojekten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Ergänzung der bisherigen Forschungsansätze um neue Perspektiven sowie der Vorstellung bislang eher marginalisierter Künstlerverbindungen.
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PDF, Tyska, 2022197 kr
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Die expressionistische Kunst ist in vielerlei Hinsicht politisch: Aus dem Bruch mit den Traditionen – die ja sowohl ästhetische als auch gesellschaftliche Traditionen sind – ergibt sich der Wunsch nach einem "neuen Menschen" und das beginnende 20. Jahrhundert wird als Chance auf einen radikalen Neuanfang gesehen. Der Expressionismus bewegt sich im Spannungsfeld einer Kritik am ''Alten'' und dem Beschwören von Visionen, die einerseits oft eigentümlich abstrakt und unklar bleiben. Andererseits schließen sich Expressionist*innen aber oft auch zumindest zeitweise radikalen politischen Bewegungen an.Auch die Anschlüsse an die Lebensreform-Bewegungen haben einen politischen Kern, insofern sie eine alternative Form von menschlicher Gemeinschaft erproben. Zudem reagieren expressionistische Texte und Kunstwerke auf realpolitische Ereignisse und sind von diesen inhaltlich wie programmatisch beeinflusst. Gleichzeitig haben gegensätzliche politische Systeme sich ihrerseits am Expressionismus gerieben und ihn als dekadent oder – wie in der berüchtigten Münchner Ausstellung von 1937 – als ''entartet'' betrachtet.Das Verhältnis des Expressionismus zur Politik ist ein komplexes, dessen Facetten das Themenheft aus interdisziplinärer Perspektive genauer nachgeht. Entsprechend eröffnet das Heft in seinen Beiträgen eine vielseitige Sichtweise, die exemplarische Werke aus Kunst, Literatur und Architektur im Kontext der Frauenbewegung, der italienischen Nationalbewegung und der deutschen und österreichischen Kaiserreiche untersucht. Weitere Themenschwerpunkte bilden die Diskussion über Kommunismus und Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg.Mit Beiträgen von Marijke Box, Anja Degner, Norbert Grube, Elmar Kossel, Luigi Monzo, Akane Nishioka, Annadea Salvatore und Dennis Schäfer.