Lutz Friedrichs – författare
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Der Sonntagsgottesdienst gilt traditionell als Mitte und Kennzeichen kirchlichen Lebens, bis heute erscheint er im kirchlichen und öffentlichen Bewusstsein als "Normalfall" des Gottesdienstes. Seit geraumer Zeit aber haben sich das Teilnahmeverhalten und die Gestaltungsformen verändert, die Sonntags- und Wochenendkultur befindet sich im Umbruch. Zugleich hat sich das Feld gottesdienstlichen Lebens weit ausgefächert, Fest-, Kasual- und besondere Gottesdienste sind, auch in der praktisch-theologischen Wahrnehmung der letzten Jahre, in den Vordergrund getreten.Vor diesem Hintergrund fragen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes nach der "Normalität" des Sonntagsgottesdienstes, seinen gegenwärtigen Bedingungen und künftigen Perspektiven.
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PDF, Tyska, 2013191 kr
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Die Bestattungskultur hat sich unverkennbar pluralisiert. Der Friedhof verliert seine Monopolstellung. In ungewisser Zeit sind Menschen auf der Suche nach Sinn und Trost. Sie suchen nach neuen Orten der Bestattung und persönlichen Formen der Trauerfeier. Auch in kirchlichen Trauerfeiern soll das »Lieblingslied« der Verstorbenen erklingen. Der aktiven Mitwirkung der Trauernden und ihrer Mitarbeit im Trauerprozess kommt eine wachsende Bedeutung zu. Gott kann nicht einfach »verkündigt« werden, sondern muss gemeinsam mit den Trauernden in »tastender Gewissheit« gesucht werden.Lutz Friedrichs stellt verschiedene Modelle vor, die zu einer seelsorglich-diakonischen Praxis anregen: Sie wenden sich mit kritischem Einfühlungsvermögen je dem Einzelnen zu und suchen vor dem Hintergrund der eigenen Tradition nach ansprechenden Formen für Gottesdienst und Predigt. Die Gottesdienstmodelle reichen von der »Urnenbestattung in einem Friedwald« über »Sozialbestattungen mit Friedhofsmitarbeitenden« bis hin zu »Heiligabend auf dem Friedhof«. Die verschiedenen Predigten spiegeln die gemeinsame Grundhaltung, sich von den Toten »belehren« zu lassen, wie es Hilde Domin feinsinnig formuliert: Sie wissen um das Geheimnis eines jeden Menschen und wie schwer es ist, dafür im Angesicht des Todes Sprache zu finden.
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PDF, Tyska, 2020215 kr
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Mit dem Wandel der Bestattungskultur verändert sich auch die kirchliche Bestattungspraxis. Das Buch informiert über neuere praktisch-theologische Ansätze und deren Erkenntnisgewinn für die Praxis. Es beschreibt das spannungsreiche Praxisfeld zwischen den Bedürfnissen der Trauernden, den Dienstleistungen der Bestatter*innen und den kirchlichen Anliegen. Für das praktische Handeln werden Impulse anhand von Fallbeispielen gegeben. Diese helfen, eigene Handlungsspielräume auch in Konfliktsituationen und strittigen Fragen zu erweitern.Pfarrer*innen, Vikar*innen und Prädikant*innen erhalten konkrete Anregungen für Gottesdienst, Predigt und neue Formen der Trauerbegleitung. Ebenso werden besondere Herausforderungen bedacht, so etwa das Bestatten von Sternenkindern, interreligiöse Trauerfeiern oder Tierbestattungen.
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Tyska, 2013203 kr
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Die Bestattungskultur hat sich unverkennbar pluralisiert. Der Friedhof verliert seine Monopolstellung. In ungewisser Zeit sind Menschen auf der Suche nach Sinn und Trost. Sie suchen nach neuen Orten der Bestattung und persönlichen Formen der Trauerfeier. Auch in kirchlichen Trauerfeiern soll das »Lieblingslied« der Verstorbenen erklingen. Der aktiven Mitwirkung der Trauernden und ihrer Mitarbeit im Trauerprozess kommt eine wachsende Bedeutung zu. Gott kann nicht einfach »verkündigt« werden, sondern muss gemeinsam mit den Trauernden in »tastender Gewissheit« gesucht werden.Lutz Friedrichs stellt verschiedene Modelle vor, die zu einer seelsorglich-diakonischen Praxis anregen: Sie wenden sich mit kritischem Einfühlungsvermögen je dem Einzelnen zu und suchen vor dem Hintergrund der eigenen Tradition nach ansprechenden Formen für Gottesdienst und Predigt. Die Gottesdienstmodelle reichen von der »Urnenbestattung in einem Friedwald« über »Sozialbestattungen mit Friedhofsmitarbeitenden« bis hin zu »Heiligabend auf dem Friedhof«. Die verschiedenen Predigten spiegeln die gemeinsame Grundhaltung, sich von den Toten »belehren« zu lassen, wie es Hilde Domin feinsinnig formuliert: Sie wissen um das Geheimnis eines jeden Menschen und wie schwer es ist, dafür im Angesicht des Todes Sprache zu finden.
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Tyska, 2020215 kr
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Mit dem Wandel der Bestattungskultur verändert sich auch die kirchliche Bestattungspraxis. Das Buch informiert über neuere praktisch-theologische Ansätze und deren Erkenntnisgewinn für die Praxis. Es beschreibt das spannungsreiche Praxisfeld zwischen den Bedürfnissen der Trauernden, den Dienstleistungen der Bestatter*innen und den kirchlichen Anliegen. Für das praktische Handeln werden Impulse anhand von Fallbeispielen gegeben. Diese helfen, eigene Handlungsspielräume auch in Konfliktsituationen und strittigen Fragen zu erweitern.Pfarrer*innen, Vikar*innen und Prädikant*innen erhalten konkrete Anregungen für Gottesdienst, Predigt und neue Formen der Trauerbegleitung. Ebenso werden besondere Herausforderungen bedacht, so etwa das Bestatten von Sternenkindern, interreligiöse Trauerfeiern oder Tierbestattungen.