M. Matousek – författare
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PDF, Tyska, 2013427 kr
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Noch vor zehn Jahren hätte man unter dem Titel des Berichtes "Gewährleistung der Sicherheit von Bauwerken" im wesentlichen eine Abhandlung über die Festlegung oder die Wahl geeigneter Sicherheitsfaktoren, über Sicherheitsmargen oder über geeignete Verfahren zur Abschätzung der Tragwerkszuverlässigkeit erwartet. Heute ist das nicht mehr der Fall. Man hat erkannt, dass die Sicherheit von Bauwerken in oft entscheidendem Ausmass davon abhängt, was man in sehr frühen Phasen des Bauprozesses an ge danklicher Vorarbeit leistet, und was während der ganzen Ent stehungsgeschichte des Bauwerks und während seiner Nutzung ge gen Fehler getan wird. Dieser Bericht geht deshalb über die traditionellen Ansätze hinaus und beschreibt ein alle Bereiche des Bauprozesses erfassendes Konzept zur Gewährleistung der Sicherheit von Bauwerken. Wir haben uns um eine die Lesbarkeit fördernde Kürze bemüht, weil wir manche Teile dieses Berichtes, der die Forschungsergebnisse einer beinahe zehnjährigen Arbeit zusammenfasst, schon andernorts weit ausführlicher dargelegt haben. Die Ergebnisse sind auch bereits in einige parallel vor angetriebene Arbeiten auf nationaler und internationaler Ebene eingegangen und deshalb wirksam, bevor dieser Bericht erscheint. Die hier zusammengefassten Arbeiten wurden zu einem kleinen Teil aus ordentlichen Mitteln der ETH Zürich und von Versicherungs gesellschaften finanziert. Den weitaus grösseren Teil der For schung finanzierte die Kommission zur Förderung der wissen schaftlichen Forschung des Eidg. Volkswirtschaftsdepartementes, der wir hier erneut unseren besten Dank aussprechen möchten. Die Verfasser glauben, dass mit dieser Förderung in der natio nalen und internationalen Fachwelt Denkvorgänge und Arbeiten in Gang gesetztwurden, die sonst vielleicht noch länger auf sich hätten warten lassen.
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PDF, Tyska, 2013442 kr
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Die Ergebnisse der früher durchgeführten Arbeiten (3), insbesondere der Schaden analyse, bestätigen die in den Einführungsberichten (1) (2) beschriebene Tat sache: Die Schäden sind entweder auf das einkalkulierte, bewusst akzeptierte Risiko oder auf das Restrisiko infolge von Fehlhandlungen zurückzuführen. So ergab sich z.B. nach (3): 25% der Schadenfälle und 10% der Schadensumme sind auf das akzeptierte Risiko und 75 % bzw. 90 % auf Fehlhandlungen zurückzuführen. Aufgrund dieser Tatsache ist es unerlässlich, den Menschen mit seinen Aktivi täten und seinem Verhalten als ein Element des Sicherheitskonzepts zu betrach ten (4) (5) (6) (7). Sicher wurde und wird menschlichen Fehlhandlungen begegnet, wie z.B. durch Ausbildung, Weiterbildung, Kontrollen, etc. Wie jedoch die Schä den zeigen, reicht das heutige, oft unsystematische Vorgehen gegen Fehler nicht aus. Ein systematisches Vorgehen ist erforderlich. Dieses gibt an, wie und wo den auf den Menschen zurückzuführenden Fehlern zu begegnen ist. Grundsätzlich lässt sich Fehlern durch ein zweckmässiges Vorgehen, durch sog. Strategien, auf zwei Arten begegnen: - Verhindern - Entdecken und korrigieren. Die Anwendung dieser Strategien muss der gesamten Fehlerstruktur angepasst sein. Aufgrund einer solcher Fehlerstruktur (3) lässt sich den Fehlern in den folgen den drei Bereichen begegnen: - im technischen Ablauf des Bauprozesses - im organisatorischen Bereich - im Bereich des menschlichen Verhaltens In den folgenden Abschnitten wird auf den Aufbau der Strategien in den einzelnen Bereichen sowie auf einige Beispiele kurz eingegangen.
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PDF, Tyska, 2013442 kr
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Häftad, Tyska, 1976
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Häftad, Tyska, 1982
502 kr
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Häftad, Tyska, 1984
509 kr
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Noch vor zehn Jahren hätte man unter dem Titel des Berichtes "Gewährleistung der Sicherheit von Bauwerken" im wesentlichen eine Abhandlung über die Festlegung oder die Wahl geeigneter Sicherheitsfaktoren, über Sicherheitsmargen oder über geeignete Verfahren zur Abschätzung der Tragwerkszuverlässigkeit erwartet. Heute ist das nicht mehr der Fall. Man hat erkannt, dass die Sicherheit von Bauwerken in oft entscheidendem Ausmass davon abhängt, was man in sehr frühen Phasen des Bauprozesses an ge danklicher Vorarbeit leistet, und was während der ganzen Ent stehungsgeschichte des Bauwerks und während seiner Nutzung ge gen Fehler getan wird. Dieser Bericht geht deshalb über die traditionellen Ansätze hinaus und beschreibt ein alle Bereiche des Bauprozesses erfassendes Konzept zur Gewährleistung der Sicherheit von Bauwerken. Wir haben uns um eine die Lesbarkeit fördernde Kürze bemüht, weil wir manche Teile dieses Berichtes, der die Forschungsergebnisse einer beinahe zehnjährigen Arbeit zusammenfasst, schon andernorts weit ausführlicher dargelegt haben. Die Ergebnisse sind auch bereits in einige parallel vor angetriebene Arbeiten auf nationaler und internationaler Ebene eingegangen und deshalb wirksam, bevor dieser Bericht erscheint. Die hier zusammengefassten Arbeiten wurden zu einem kleinen Teil aus ordentlichen Mitteln der ETH Zürich und von Versicherungs gesellschaften finanziert. Den weitaus grösseren Teil der For schung finanzierte die Kommission zur Förderung der wissen schaftlichen Forschung des Eidg. Volkswirtschaftsdepartementes, der wir hier erneut unseren besten Dank aussprechen möchten. Die Verfasser glauben, dass mit dieser Förderung in der natio nalen und internationalen Fachwelt Denkvorgänge und Arbeiten in Gang gesetztwurden, die sonst vielleicht noch länger auf sich hätten warten lassen.