Magdalene Heuser – författare
4 594 kr
Läs direkt efter köp
Themen der Briefe Juli 1815 bis September 1818: Politik ‑ das Ringen um die Verfassungen in den Ländern infolge der Bestimmung des Wiener Kongreß‘, insbesondere in Württemberg; der Thronwechsel in Württemberg; die Mißernte und große Hungersnot in Süddeutschland. Beruf ‑ Übernahme der Redaktionstätigkeit für Cottas „Morgenblatt für gebildete Stände“, Übersetzungen und kleinere schriftstellerische Beiträge. Privat - Scheidung der Ehe von Luise und Emil von Herder; Victor Aimé Hubers Konflikt mit Philipp Emanuel von Fellenberg, Weggang aus Hofwil, Aufenthalt bei Mutter und Schwester in Stuttgart und Studienbeginn in Göttingen; Th. Hubers Bruch mit Fellenberg; Umzug von Günzburg nach Stuttgart, Anknüpfung an alte und Beginn neuer Bekanntschaften; kürzere Reisen in Süddeutschland; Treffen mit Therese Forster und der Familie von Goldbeck in Heidelberg und Mannheim; Besuche von und Treffen mit Göttinger Verwandten in Süddeutschland; Wiedersehen mit der Jugendfreundin Henriette von Reden und Beginn ihres Briefwechsels; Intensivierung der Korrespondenz mit Friedrich Arnold Brockhaus, in die auch Luise von Herder einbezogen wird.
4 411 kr
Läs direkt efter köp
Die Briefe der Jahre 1812 bis Ende Juni 1815 dokumentieren eine historisch bedeutsame Umbruchszeit: den Untergang der Großen Armee während des Russlandfeldzugs, die Entstehung der Koalition gegen Frankreich, die Befreiungskriege und den Sturz des von Therese Huber bewunderten Napoleon sowie die Ausbreitung des nationalstaatlichen Gedankens in Deutschland. Letzterem stand Therese Huber kritisch gegenüber, wodurch sie eine Außenseiterposition einnahm. Auch privat waren für Huber und ihre Familie diese Jahre durch einschneidende Veränderungen gekennzeichnet: Die leidenschaftliche Liebe von Frédéric Alphonse de Sandoz-Rollin zu der mit Emil von Herder verlobten Tochter Luise, die deswegen vorgezogene Heirat von Emil und Luise von Herder und das nur wenige Monate danach erfolgte Scheitern der Ehe führten zu einem Zusammenbruch von Therese Hubers Wertvorstellungen und ihres Selbstbilds. Als Schriftstellerin erfuhr sie von Rezensenten und Verlegern wachsende Aufmerksamkeit. Sie arbeitete in diesen Jahren vor allem an Erzählungen und kleineren Beiträgen für Cottas »Morgenblatt für gebildete Stände«. Weitere Themen der Briefe: Lektüre; Erinnerungen anlässlich des Todes von Christian Gottlob Heyne und Erbschaftskonflikte mit den Geschwistern; Pläne für ein von Therese Huber, Therese Forster und Luise von Herder gemeinsam geführtes Erziehungsinstitut in Mannheim; Reisen.
4 053 kr
Läs direkt efter köp
Die Briefe der Jahre 1804 bis Ende Juni 1807 dokumentieren eine Zeit einschneidender Veränderungen und Neuorientierungen im privaten Leben und auf politischer Ebene: Der Ausbau der französischen Hegemonie über Europa unter Kaiser Napoleon, die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, der Dritte und Vierte Koalitionskrieg und die Friedensschlüsse führen zu weitreichenden Umstrukturierungen der staatlichen und gesellschaftlichen Ordnungen und entsprechenden Auswirkungen auf den Alltag der Menschen. Dem Erstarken deutschnationaler Gesinnungen steht Therese Huber kritisch gegenüber und stößt damit auf Unverständnis auch in ihrer näheren Umgebung. Themen und Ereignisse aus dem privaten Leben, die in den Briefen zur Sprache kommen, sind: Ludwig Ferdinand Hubers feste Anstellung in Ulm und Umzug der Familie; Tod der Töchter Clemence und Adele und von L.F. Huber; Trauer, Einsamkeit und mühsame Gewöhnung an den Witwenstand; Hochzeit der Tochter Claire mit Gottlieb von Greyerz, Zusammenleben der Familien und Umzüge in das ländliche Stoffenried und nach Günzburg; Tod des ersten Enkels; Rückkehr Therese Forsters aus Colombier nach dem Tod von Isabelle de Charrière und Suche nach neuen Lebensperspektiven; Beginn der Freundschaft mit Emil von Herder, der wie ein Sohn aufgenommen und für die nächsten Jahre zum wichtigsten Korrespondenzpartner von Therese Huber wird; Übergabe des einzigen Sohnes Victor Aimé an Philipp Emanuel von Fellenberg zur Erziehung in Hofwil bei Bern; Reisen in die Schweiz; Auseinandersetzung mit Fellenbergs pädagogischen Konzepten, Beratung, Vermittlung von Lehrern; Suche nach Möglichkeiten einer beruflichen Orientierung; Beginn der langjährigen Briefwechsel mit Carl August Böttiger und Johann Gotthard Reinhold; Reflexion der Forster- und Huber-Ehen, des Witwenstands, von Beziehungsmodellen; Lektüre; literarische Tätigkeiten und Fragen der (anonymen) Autorschaft; Nachlaßrecherchen zu L.F. Huber und Georg Forster; Publikationen: »L.F. Huber''s sämtliche Werke seit dem Jahre 1802, nebst seiner Biographie« (1806: Bd. 1) und Zeitschriftenbeiträge.
1 749 kr
Läs direkt efter köp
1 558 kr
Läs direkt efter köp
4 422 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
4 229 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Untersuchungen zum Roman von Frauen um 1800
1 688 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Autobiographien von Frauen
1 914 kr
Skickas inom 5-8 vardagar