Maike Albath – författare
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Del 889 - WAT Wagenbachs andere Taschenbücher
Trauer und Licht
Häftad, Tyska, 2026
198 kr
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Tyska, 2021211 kr
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In Mussolinis Italien, im Schatten der Fabriken von Fiat und Olivetti, begegneten sich in den dreißiger Jahren in Turin ein paar gebildete junge Leute. Sie gründeten Zeitschriften und Verlage, schrieben kritische Artikel, nahmen Verbannung und Gefängnis auf sich und fühlten sich als Avantgarde. Und das waren sie: Aus dem Kreis um Cesare Pavese, Leone und Natalia Ginzburg und dem Einaudi-Verlag kam jener Geist, der nach 1945 das Klima intellektueller Freiheit in Italien wesentlich geprägt hat. Maike Albath, die Italien kennt und liebt, beschwört in ihrem Buch die Stadt und die einmalige geistige Landschaft, in der diese stolze Episode aus Italiens jüngerer Geschichte ihren Lauf nahm."Ein klug komponiertes Buch, das glänzende biographische Miniaturen enthält." Hans Woller, Neue Zürcher Zeitung"Ein gewagtes Unternehmen schillert hier verlockend zwischen Hommage, biographischer Skizzenfolge, lockeren Apropos und der Präsentation eines faszinierenden Kapitels europäischer Geistesgeschichte."Joseph Hanimann, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Tyska, 2024222 kr
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Neapel – vielleicht doch die allerschönste Stadt Europas ? Aber schon der große Neapolitaner Benedetto Croce warnte vor dem »von Teufeln bewohnten Paradies«. Maike Albath erkundet in ihrem neuen Italien-Buch – nach Turin, Rom und Sizilien – das Labyrinth der uralten Stadt am Golf und präsentiert die unvorstellbar bunte Vielfalt ihrer Bewohner. Furchtlos durchstreift sie die Stadtviertel, die schlimmen, die besseren, die Vorstädte, die Industrieruinen. Sie porträtiert Schriftsteller, Künstler, berühmte und namenlose, alte und neue, Elena Ferrante, Roberto Saviano, die Camorra und ihre Feinde, den Fußball und Maradona. Auf all das und vieles mehr dürfen sich nicht nur Italien-Freunde zum schon vierten Mal freuen.
Inbunden, Tyska, 2015
305 kr
Tillfälligt slut
Er rauchte sein Leben lang die letzte Zigarette und frönte der Literatur wie einem geheimen Laster: Italo Svevo, eigentlich Ettore Schmitz (1861–1928). In der habsburgischen Hafenmetropole Triest musste er sich mit Büroarbeit über Wasser halten – und veröffentlichte just 1892 den ersten Angestelltenroman der Weltliteratur. Für den schmucklosen Stil des Österreichers hatte man in Italien jedoch keinen Sinn. Entmutigt schwor Svevo der Schriftstellerei ab und wurde ein erfolgreicher Unternehmer. Erst sein Privatlehrer James Joyce weckte wieder seine literarischen Ambitionen. Maike Albath spürt den unerwarteten Wendungen in Svevos Leben nach und zeigt die bahnbrechende Modernität von Romanen wie "Zenos Gewissen".