Mamadou Mbaye – författare
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Häftad, Tyska, 2026
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Der Band zeigt am Beispiel der kritisch-konstruktiven Didaktik, wie allgemeindidaktische Konzepte für die Fallarbeit in Studium, Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsforschung nutzbar gemacht werden können. An einem dokumentierten Unterrichtsgeschehen werden unterschiedliche Annäherungen entfaltet, die verdeutlichen, wie didaktische, sozial- und gegenstandstheoretische Setzungen Fallarbeit zugleich ermöglichen und begrenzen. Im Zentrum steht der Nachvollzug, wie sich Unterricht durch unterschiedliche theoretische Zugriffe rekonstruieren lässt. Das abschließende Kapitel eröffnet den Blick auf die Herausforderungen, die entstehen, wenn eigene Fragestellungen entwickelt und mithilfe Fallarbeit verfolgt werden.
653 kr
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Der Band zeigt am Beispiel der kritisch-konstruktiven Didaktik, wie allgemeindidaktische Konzepte für die Fallarbeit in Studium, Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsforschung nutzbar gemacht werden können. An einem dokumentierten Unterrichtsgeschehen werden unterschiedliche Annäherungen entfaltet, die verdeutlichen, wie didaktische, sozial- und gegenstandstheoretische Setzungen Fallarbeit zugleich ermöglichen und begrenzen. Im Zentrum steht der Nachvollzug, wie sich Unterricht durch unterschiedliche theoretische Zugriffe rekonstruieren lässt. Das abschließende Kapitel eröffnet den Blick auf die Herausforderungen, die entstehen, wenn eigene Fragestellungen entwickelt und mithilfe Fallarbeit verfolgt werden.
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PDF, Tyska, 2018505 kr
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Das Erlernen einer neuen Sprache ist naturgemäß mit Fehlern seitens der Lernenden und deren Korrektur durch die Lehrkräfte verbunden. Mamadou Mbayes rekonstruktiv-vergleichende Studie zu Unterrichtstunden aus zwei historisch, kulturell und sprachlich sehr unterschiedlichen Lehr- und Lernkontexten – Deutschland und Senegal – kann zeigen, inwiefern "Fehler" konstitutiv für das Unterrichten sind und inwieweit Rollenkonstellationen, Subjektpositionen und Machtverhältnisse in Korrektursituationen von den Beteiligten interaktiv hergestellt werden. Entgegen der in der Fehlerforschung verbreiteten normativen Sichtweise verdeutlichen die Fallbeispiele, dass es keine für alle Lernenden gleichermaßen erfolgversprechende Form der Fehlerkorrektur gibt, sondern von Varianten auszugehen ist, die situations-, kontextabhängig und reflexiv zu handhaben sind. So sind auch keine Empfehlungen zur Fehlerkorrektur zu erwarten. Die hier durchgeführte praxisnahe Analyse von Fällen wird vielmehr als Instrumentarium für die Professionalisierung des Lehrerhandelns im Sinne einer kasuistischen Lehrerausbildung vorgeschlagen. Dadurch ist ein Raum geschaffen, in dem Theorie und Praxis, konkrete Korrektursituationen, Adressierungsformen und situative Rollenkonstellationen methodengeleitet analysiert und kritisch reflektiert werden können.