Manfred Grieger – författare
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Inbunden, Engelska, 2026
432 kr
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This richly illustrated volume presents the first comprehensive account of Lufthansa’s one-hundred-year history—from its pioneering beginnings in 1926 and its role during the National Socialist era to its postwar recovery and rise as a global player in aviation.Based on newly accessed sources and materials from the company’s archives, this work offers a compelling narrative of Lufthansa’s development—set against the backdrop of Germany’s turbulent twentieth century. Political, economic, and technological contexts are explored alongside the company’s evolving brand identity, characterized by consistently innovative design.The book provides insight into landmark aircraft, key developments in engineering and global reach, and the day-to-day operations that shaped the airline’s direction. With rare photographs, vintage advertising material and internal documents, this volume combines historical insight with visual richness. Special production features such as fold-out pages further enhance the reading experience.A must-have for aviation enthusiasts, design lovers, and all those interested in the history of aviation.
Inbunden, Tyska, 2026
539 kr
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PDF, Tyska, 2019159 kr
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Das Göttinger Familienunternehmen Sartorius während des Nationalsozialismus - Ein exemplarischer Fall ökonomischer Normalität und Regimeanpassung.Im Jahr 1870 von Florenz Sartorius als feinmechanische Werkstatt gegründet, ist der Sartorius Konzern heute ein führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Wurzeln der beiden heutigen Sparten reichen dabei bis in die Anfangsjahre bzw. zur Gründung der Membranfiltergesellschaft im Jahr 1927 zurück. Manfred Grieger untersucht erstmals die Unternehmens- und Unternehmertätigkeit bei Sartorius während der Zeit des Nationalsozialismus. Er zeigt das Verhältnis von Unternehmen und Staat sowie das Handeln der leitenden Akteure des Familienunternehmens im NS-System auf. Dabei rückt auch die Nachfolgefrage innerhalb der Unternehmerfamilie in das Blickfeld, da der Übergang von der zweiten in die dritte Generation in diese Zeit fällt.Die sich in der Kriegswirtschaft verändernde Rolle des Unternehmens, der Rückgang der zivilen Fertigung und die zunehmende Bedeutung der bei Sartorius gefertigten Produkte für die Rüstungswirtschaft werden dargestellt sowie der Einsatz von Zwangsarbeitern behandelt. Der Autor untersucht zudem, welchen Einfluss die handelnden Personen auf diese Entwicklung nahmen. Manfred Grieger beschäftigt sich auch mit den Entnazifizierungsverfahren des Leitungspersonals, die ein exemplarisches Licht auf die individuelle Vergangenheitsbewältigung ökonomischer Eliten werfen, die in der Bundesrepublik Deutschland ihr Wirtschaftswunder fanden.
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PDF, Engelska, 2022159 kr
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The Göttingen-based Sartorius family business during the Third Reich – an exemplary case of economic normality and adaptation to the regime.Established in 1870 by Florenz Sartorius as a precision mechanical workshop, the Sartorius Group today is a leading partner for biopharmaceutical research and the industry. The roots of the company''s two current divisions can be traced back to the firm''s early years, specifically the founding of the membrane filter company (Membranfilter-Gesellschaft m.b.H) in 1927. For the first time, Manfred Grieger examines the activities Sartorius and its entrepreneurs engaged in during the Nazi era. He reveals the relationship between the company and the government, as well as the actions of the leading players of the family-run business during the Nazi regime. In doing so, he also focuses on the question of succession within the family of entrepreneurs since the transition from the second to the third generation falls within this period.The author explores the changing role of the company in the wartime economy, the decline in civil-sector production and the increasing importance of manufacturing finished products at Sartorius for the armaments industry, as well as the employment of forced laborers. Moreover, he examines which influence the firm''s key decisionmakers had on this development. Manfred Grieger also addresses the denazification process at management level, which sheds an exemplary light on the individual coming to terms with the past of economic elites, who experienced their own economic miracle in the Federal Republic of Germany.
Inbunden, Tyska, 2024
346 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
289 kr
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PDF, Tyska, 2024329 kr
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Die Geschichte des Traditionsunternehmens Bahlsen bietet einen seltenen Einblick in die ansonsten verborgene Welt des deutschen Mittelstandes.Bahlsen, das steht nicht nur fast synonym für das Genussmittel Keks, sondern ist tatsächlich auch dessen »Erfinder« in Deutschland. Es war der Firmengründer Hermann Bahlsen, dessen Wortschöpfung »Keks« (vom englischen »Cakes«) es 1911 in den Duden schaffte. Bis heute verfügt das in Hannover ansässige Traditionsunternehmen über einige der bekanntesten Marken für Nahrungsmittel in Deutschland. Dabei steht es aber auch für einen Unternehmenstyp, der zwar zentral für die deutsche Wirtschaft ist, über dessen Geschichte wir jedoch wenig wissen: Den Mittelstand. Wie hat er sich zum Nationalsozialismus gestellt? Wie denken und handeln Familienunternehmer angesichts der politischen und ökonomischen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts? Wie gestalteten sie das Verhältnis zu ihren Mitarbeitern? Unter welchen Bedingungen wurden insbesondere die ausländischen Zwangsarbeiterinnen im »Dritten Reich« behandelt?Hartmut Berghoff und Manfred Grieger gehen diesen Fragen auf Grundlage bislang nicht ausgewerteter Quellen nach. Die Autoren behandeln die Geschichte des Hauses Bahlsen vom späten Kaiserreich bis zur Bundesrepublik und bieten damit detaillierte Einblicke in die Wirtschafts- und Politikgeschichte sowie die Sozial- und Konsumgeschichte einer Zeit voller herausfordernder Umbrüche.
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PDF, Tyska, 2025268 kr
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Vom Feld über die Zuckerfabrik zum Verbrauch – Zucker gab den Nationalsozialisten und der Kriegswirtschaft Energie.Ernährung war ein wichtiger Baustein nationalsozialistischer Politik, die nach 1933 und dem wirtschaftlichen Aufschwung auch darauf abzielte, die deutsche Gesellschaft auf den kommenden Krieg vorzubereiten. Die Nahrungsmittelindustrie und somit auch die 1926 entstandene Süddeutsche Zucker-AG spielten bei diesen Plänen eine wichtige Rolle. Das Unternehmen war sich dessen durchaus bewusst. So entfernte der Mannheimer Zucker-Konzern bis 1937 ohne größere Widerstände sukzessive jüdische Anteilseigner, Vorstands- und Aufsichtsmitglieder aus den Gremien und folgte damit der Politik des NS-Regimes. Die dezentral organisierten Zuckerfabriken griffen die Wachstumsimpulse der NS-Zeit auf und zogen in großer Zahl ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter heran. Auch deutsche Juden, Sinti und Roma wurden an einzelnen Standorten ausgebeutet. Manfred Grieger zeichnet nach, wie das Unternehmen im sich ständig wiederholenden Rhythmus der Zuckerkampagnen – dem jährlichen Zeitraum der Ernte und Verarbeitung der Zuckerrüben – den Übergang in die NS-Diktatur und den Krieg fand. Zucker war auch direkt nach Kriegsende begehrt und so bereiteten die Beteiligten teilweise noch zu Kriegszeiten nahezu bruchlos die erste Nachkriegskampagne vor.
Inbunden, Tyska, 2015
174 kr
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Inbunden, Tyska
232 kr
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Inbunden, Engelska
244 kr
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