Manfred Hermann Schmid – författare
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9 produkter
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Inbunden, Tyska, 2021
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Unter den Streichquartetten Beethovens gibt es keine bescheidenen Werke, sondern nur Bekenntnisse eines Komponisten, der seiner Zeit vorauszueilen scheint. Während die „frühen“ Quartette noch kokettierend gefallen wollen, die „mittleren“ dagegen in unerhört neuer Weise überwältigen, verschließen sich die „späten“ hermetisch in sich als letzte Dokumente dessen, was Kunst vermag. Manfred Hermann Schmid führt zunächst in Beethovens wesentliche Kategorien des Komponierens ein und thematisiert dabei auch Beethovens gesellschaftsutopische Ideen. Im Hauptteil, dem Werkführer, arbeitet er auf faszinierende Weise das Besondere eines jeden einzelnen Satzes heraus, das in der Form, der Instrumentenbehandlung oder immer wieder auch der Rhythmik liegen kann. Nicht nur durch die Ideenvielfalt, sondern auch durch die verständliche, klare Sprache vermag das Buch, Leserinnen und Leser mitzunehmen und ganz in seinen Bann zu ziehen.
Del 18 - Bärenreiter Studienbücher Musik
Notationskunde
Häftad, Tyska
453 kr
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PDF, Tyska, 2018430 kr
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Musikalische Notation vergangener Zeiten wirkt oft dekorativ wie ein exotisches Gewächs, gleichzeitig aber auch sehr rätselhaft. Wer sie verstehen lernt, kann jedoch nicht nur eigene Übertragungen anfertigen und daraus musizieren, sondern erhält auch Einblick in das ganze musikalische Denken einer Epoche.In der neuen, praktischen Notationskunde von Manfred Hermann Schmid gehen beide Aspekte Hand in Hand: die Erläuterung der Schrift und ihr Verhältnis zur Komposition der jeweiligen Zeit. Der Autor stellt das "klassische Feld" der Notationskunde, die Rhythmuslehre von 1200 bis 1600 (Notre Dame, Ars nova, weiße Mensuralnotation), kompakt und auf die wesentlichen Linien konzentriert dar. Darüber hinaus gibt er Schritt für Schritt eine grundlegende Einführung in die Theorie antiker Musik und die mittelalterlichen Schriften bis hin zur Neumenschrift des Gregorianischen Chorals. Ebenso werden Partituranordnungen von Monteverdi bis Wagner und verschiedene Tabulaturen erläutert sowie die Grenzen von Schrift reflektiert.Durch seinen weiten Horizont nimmt das flüssig geschriebene Buch den Leser mit auf eine Entdeckungsreise. Wie nebenbei erfährt man, warum auf einem Klavier die höchsten Töne rechts sind und auf der Harfe die Halbtöne gelb und rot markiert, dass der Gregorianische Choral vermutlich viel "orientalischer" gesungen wurde, als es moderne Schrift wiedergeben kann, und wie überhaupt Notation Einfluss auf Komposition nahm. Auch Seitenblicke in die Musikethnologie bringen verblüffende Erkenntnisse.Der AutorManfred Hermann Schmid ist Ordinarius an der Universität Tübingen. Seine Forschungs-Schwerpunkte liegen auf der Musik der Wiener Klassiker, der deutschen Romantik und der Musik der Renaissance. Weitere Interessengebiete Schmids sind Musikinstrumentenkunde und Musikethnologie. Das Fach Notationskunde unterrichtet er seit langem als festen Bestandteil des Grundstudiums.
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PDF, Tyska, 2021434 kr
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Unter den Streichquartetten Beethovens gibt es keine bescheidenen Werke, sondern nur Bekenntnisse eines Komponisten, der seiner Zeit vorauszueilen scheint. Während die "frühen" Quartette noch kokettierend gefallen wollen, die "mittleren" dagegen in unerhört neuer Weise überwältigen, verschließen sich die "späten" hermetisch in sich als letzte Dokumente dessen, was Kunst vermag.Manfred Hermann Schmid führt zunächst in Beethovens wesentliche Kategorien des Komponierens ein und thematisiert dabei auch Beethovens gesellschaftsutopische Ideen.Im Hauptteil, dem Werkführer, arbeitet er auf faszinierende Weise das Besondere eines jeden einzelnen Satzes heraus, das in der Form, der Instrumentenbehandlung oder immer wieder auch in der Rhythmik liegen kann.Nicht nur durch die Gedankenvielfalt, sondern auch durch die verständliche, klare Sprache vermag das Buch, Leserinnen und Leser mitzunehmen und ganz in seinen Bann zu ziehen.Das Buch wendet sich- an professionelle Künstlerinnen und Künstler ebenso wie an Studierende- an Musiker, die nach neuen Wegen der Interpretation suchen- an alle, die Freude am Quartettspielen haben- an anspruchsvolle Musikliebhaber- an Musikwissenschaftler
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PDF, Tyska, 2018922 kr
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Die Mozart Studien, 1991 begründet, veröffentlichen Beiträge in deutscher, italienischer, französischer oder englischer Sprache. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftliche Arbeiten zum Werk von Wolfgang Amadeus Mozart.In 17 Essays werden neue Mozart-Quellen vorgestellt, so zur Oper "Idomeneo" oder der Arie "Basta vincesti" KV 295a, und analytische Fragen aufgeworfen, wenn Traditionen des Librettos zum "Mitridate" zur Diskussion stehen oder die Frage der Autorschaft für die Rezitative im "La clemenza di Tito", bei denen sich auffällig zwei verschiedene Autoren unterscheiden lassen.Ergänzt werden diese Texte von Studien zu biographischen Fragen im Kontext von Mozarts holländischem Aufenthalt 1765-1766. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation eines unbekannten Librettos zur Uraufführung von Mozarts "Entführung aus dem Serail" mit handschriftlichen Ergänzungen des Bühneninspizienten unter detaillierter Angabe zu den Kulissen und Requisiten.
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PDF, Tyska, 201853 kr
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Der Band zieht die Summe eines wissenschaftlichen Lebens, und zwar mit neuen Texten des Gründers der Mozart Studien zu historischen, quellenkundlichen und analytischen Themen quer durch das Gesamtwerk Mozarts. Es geht um die großen Opern wie "Così fan tutte", "Idomeneo", "La clemenza di Tito", um Kammermusik mit den "Haydn"- und den "Preußischen" Quartetten, um Kirchenmusik, vor allem die c-Moll-Messe, sowie um systematische Fragen von Satzmodellen und Partituranordnungen. Für Experten von Satztechnik ist der Versuch einer Binnenchronologie der berühmten Kanonskizze "E nel tuo, nel mio bicchiero" unternommen. Schließlich gilt eine eigene kleine Studie dem neuentdeckten "Freudenlied" für Nancy Storace KV 477a. Dabei entsteht eine facettenreiche Darstellung der Methoden und Fragestellungen moderner Mozartforschung.
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PDF, Tyska, 20201 020 kr
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Die Mehrzahl der in diesem Band versammelten Beiträge international namhafter Autorinnen und Autoren gelten einzelnen Werken Mozarts, deren Quellen neu diskutiert und deren musikalische Struktur tiefer erschlossen wird. Im Mittelpunkt stehen die Mauerische Trauermusik, das C-Dur-Klavierkonzert KV 467, die A-Dur-Klaviersonate KV 331, die "italienischen" Quartette KV 155-160 sowie die Opern Così fan tutte und La clemenza di Tito, einschließlich des Opernfragments Il regno delle Amazoni. Systematische Aspekte verfolgen Studien zur Gattungsgeschichte des Terzetts und zur Klangdramaturgie von Mozarts Orchester. Den historischen Kontext beleuchten Untersuchungen zum Repertoire der Prager Sängerin Josepha Duschek und zur Tradition des "Salve Regina" in Salzburg. Ein Anhang widmet sich der Geschichte der Mozartforschung in der Person von Ernst Fritz Schmid mit Dokumenten aus seinem Nachlass und der Erinnerung von Kollegen und Mitarbeitern.
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PDF, Tyska, 20251 020 kr
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Dieser Band enthält die Beiträge, die im Rahmen des Prager Kongresses »Aktuelle Fragen der Mozart-Forschung III« am 9. Oktober 2020 präsentiert wurden. Der Band enthält acht letzte Studien von Manfred Hermann Schmid, die er noch redaktionell bearbeitet hat. Von Mozarts Werken behandelte er die Es-Dur-Sinfonie KV 543, die »italienischen« Quartette KV 155−160, die Violinsonaten 1778−1781, die Sinfonia concertante KV 364, das Benedictus in Mozarts Messen, die Kantate Davide penitente, die Arien »Non temer, amato bene« KV 490 und »In te spero, o sposo amato« KV 440 sowie die Orchesterproblematik in der Oper Idomeneo.
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PDF, Tyska, 2021868 kr
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Der "Idomeneo" ist eines der Schlüsselwerke im Schaffen Mozarts, der nicht müde wurde, zeitlebens für sein Lieblingskind zu werben. Zwei Monate nach Mozarts Tod erklang die Oper in Prag in einer Konzertfassung für eine Gedenk- und Benefizveranstaltung zugunsten Konstanze Mozarts. Trotz der beschränkten Zahl von Bühnenaufführungen erreichte das Werk eine erstaunlich dichte handschriftliche Verbreitung in Form früher Partiturkopien und erfuhr vielphasige Umgestaltungen im Autograph und der Münchner Aufführungspartitur. Keine zweite Oper Mozarts konfrontiert in ihren Primärquellen die Leserin und den Leser mit so schwierigen Fragen und widersprüchlichen Befunden wie der "Idomeneo".Der erste Teil des Bandes zur Entstehungs-, Überlieferungs- und Verbreitungsgeschichte versucht deshalb Ordnung in die Frage von Varianten und Fassungen zu bringen. Der zweite Teil widmet sich der Musik und ihren sprachlichen wie gattungsgeschichtlichen Voraussetzungen.