Manfred Rühl - Böcker
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Public Relations hat als Kommunikationsform in modernen Gesellschaften eine kaum zu uberschatzende Bedeutung. Um so erstaunlicher ist, dass es bisher an fundierten Analysen und vor allem an einer theoretischen Grundlegung der PR mangelt. Die Autoren untersuchen zunachst die interdisziplinar-methodische Herkunft der Terminologie. Sie uberprufen die relevanten Forschungsergebnisse im Rahmen der verschiedenen Kommunikations-, Handlungs-, Organisations- und Entscheidungstheorien. Zusammenfassend wird sodann PR als theoretische Einheit konzipiert, wobei die Akzente auf der gesamtgesellschaftlichen Funktion, den Leistungen in Teilsystemen und den organisatorischen Aufgaben der PR liegen.
550 kr
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Den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wird heutzutage die Rolle eines Motors der gesellschaftlichen Entwicklung zugeschrieben. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die ganze Tragweite der Veranderungen aber noch nicht fassbar. Dieser Sammelband greift die Erfahrungen derjenigen auf, die in ihrer kommunikationsorientierten Tatigkeit mit informationstechnologischen Veranderungen konfrontiert sind, in ihrer taglichen Arbeit und in der Ausbildung. Neben den veranderten Inhalten, Formen und Texten, die im Zusammenhang mit dem Internet immer wieder genannt werden, geht es um das veranderte Tatigkeitsfeld der Berufskommunikatoren und um alternative Formen der Organisation von Kommunikationsarbeit. Politische und rechtliche Aspekte bilden einen gesonderten Schwerpunkt.
500 kr
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Kommunikationskulturen der Weltgesellschaft
Theorie der Kommunikationswissenschaft
Häftad, Tyska, 2008
348 kr
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Journalistik und Journalismen im Wandel
Eine kommunikationswissenschaftliche Perspektive
Häftad, Tyska, 2011
440 kr
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Die demokratischen Journalismussysteme dienen in erster Linie dazu, die Ereignishaftigkeit der Weltgesellschaft transparenter zu machen. Bemühungen in der europäischen und nordamerikanischen Journalismusforschung ermutigen, eine übergreifende Journalistik als Voraussetzung für einen besseren Zusammenhalt der Forschungsergebnisse anzustreben. Nach einem Überblick über das vorhandene Gedankengut werden originäre historische Fallstudien zum Kommunikationswandel vorgestellt. Damit lassen sich Schlüsseltheorien empirisch stabilisieren für die Rekonstruktion einer Journalistik als Einheit in Differenz zur Weltgesellschaft und als Rahmenvorstellung für künftige Forschungsprogramme.
Journalismus und Public Relations
Theoriegeschichte zweier weltgesellschaftlicher Errungenschaften
Häftad, Tyska, 2014
548 kr
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?Für eine Theoriegeschichte des Journalismus und der Public Relations sind wegweisende Überlegungen bei Aristoteles, Nikolaus von Kues, Francis Bacon, Théophraste Renaudot, Christian Thomasius, Kaspar Stieler, August Ludwig Schlözer, Immanuel Kant, Adam Smith, Joachim von Schwarzkopf und den Autoren der Federalist Papers zu finden.
Organisationskommunikation von Max Weber zu Niklas Luhmann
Wie interdisziplinäre Theoriebildung gelingen kann
Häftad, Tyska, 2015
153 kr
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Seit ihren Anfängen stellt die Kommunikationswissenschaft die menschliche Kommunikation [human communication] in den Mittelpunkt (Dance, 1967; A. G. Smith, 1966; Schramm, 1980). Der Begriff Organisation ist seit dem 19. Jahrhundert in sozialwissenschaftlichem Gebrauch (Luhmann, 1964). Für Probleme der Organisationskommunikation [organizational communication] erstellt W. Charles Redding (1972) einen ersten Forschungsüberblick, und Karlene H. Roberts et al. (1974, S. 501) konstatieren: "Organizational communication appears to be in an identity crisis." Üblicherweise werden Anfänge der Organisationskommunikation mit Messungen organisatorischer Arbeit in Industriebetrieben durch die Ingenieure Frederick W. Taylor (1911) und Henri Fayol (1916) in Zusammenhang gebracht. Die junge deutsche Betriebswirtschaftslehre (Plenge, 1919) suchte nach der richtigen Betriebsführung [management], und die sozialpsychologisch-empirisch operierenden Hawthorne-Studien (Mayo, 1933; Roethlisberger & Dickson, 1939) experimentierten in tayloristisch bestimmten Arbeitsorganisationen. Mit seiner Bürokratieforschung eröffnete Max Weber (1922) das Theoretisieren über sinnmachendes Handeln rationaler Organisation. Mary Parker Follett (1941), Chester I. Barnard (1938, 1948) und Herbert A. Simon (1945, 1958) problematisierten Verbindungen zwischen Organisation, Entscheidung und Kommunikation. Und Niklas Luhmann (2000) empfahl, die Organisation nicht länger als eine, durch Hierarchie und Zweck/Mittel-Beziehungen strukturierte Gegebenheit hinzunehmen, vielmehr ein autopoietisches System zu rekonstruieren, das sich durch Kommunikation und Entscheidungsprogramme selbst reproduziert. Im deutschen Sprachraum setzt sich die Journalismusforschung am ehesten mit dieser Entwicklung auseinander.
Publizistikwissenschaft erneuern
Was wir über öffentliche Kommunikation wissen und was wir wissen können
Häftad, Tyska, 2016
155 kr
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Manfred Rühl rekonstruiert öffentliche Kommunikation anhand von Kommunikation/Gesellschafts-Konzeptionen bei Christian Thomasius und Kaspar Stieler, Albert Schäffle und Karl Bücher, Jürgen Habermas und Niklas Luhmann. Das essential erläutert die Prinzipien, wonach sich jedes Publizistiksystem mit Politik, Wirtschaft, Technik, Ethik, Recht, Religion, Kunst, Sport und weiteren Funktionssystemen auseinandersetzen kann. Seit dem 19. Jahrhundert wird Publizistik weltweit als Journalismus, Public Relations, Werbung und in Form von weiteren Persuasionssystemen ausdifferenziert. Diese werden auf der Gesellschaftsebene, auf der Marktebene und auf der Organisationsebene voneinander abgegrenzt. Als übergreifende Funktion der Publizistik wird vorgeschlagen: Die Welt für die Weltgesellschaft transparenter, lesbarer und verstehbarer zu machen.
155 kr
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Eine Theorie der Kommunikationswissenschaft als Funktionssystem der Weltgesellschaft gibt es bisher nicht. Neu ist die Unterscheidung und die Synthese der sechs Kommunikationskomponenten Sinn, Information, Thema, Mitteilung, Gedächtnis und Verstehen, die Kommunikation unter mitweltbedingten Einschränkungen ermöglichen. Für die Funktion, die Kommunikationswissenschaft von anderen Funktionssystemen der Weltgesellschaft unterscheidet, wird das Erneuern bewahrten Kommunikationswissens vorgeschlagen.
550 kr
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Die Kommunikationswissenschaft präsentiert sich als weltgesellschaftlich operierende Sozialwissenschaft, wenn auch noch ziemlich undiszipliniert. Es genügt nicht, Kommunikationswissenschaft als Dachbegriff zu wählen, um die Theorietraditionen auf aktuelle Bindestrichtitel zu reduzieren. Die diskutierten Texte verdeutlichen, dass für eine interdisziplinäre Kommunikationswissenschaft hinreichendes Theoriematerial zur Verfügung steht, um es in einer Theorie operativ geschlossener Kommunikationssysteme zu restrukturieren.