Marc Teufel – författare
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PDF, Tyska, 2012255 kr
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Mithilfe von Eclipse können Rich-Client-Anwendungen sowohl für Windows und Linux als auch für Mac OS X programmiert werden. Die neue Version setzt natürlich wieder auf die bewährte OSGi-Implementierung Equinox auf, basiert im Vergleich zum Vorgänger (Eclipse RCP 3.x) jedoch erstmals vollständig auf Dependency Injection.(Darüber hinaus verwaltet e4 sein komplettes Applikationsmodell nun in Form des neuen deklarativ definierten Workbench-Modells, auf das man bei Bedarf über Code zur Laufzeit zugreifen kann. Im Umfeld der Benutzeroberflächen setzt e4 nach wie vor auf das bewährte Gespann SWT und JFace, bietet jedoch außerdem die Möglichkeit, mithilfe von CSS das Layout feingranular anzupassen.An professionelle Softwareentwickler gerichtet, geben die Autoren mit diesem Werk einen Überblick über das Eclipse SDK 4.1 mit e4. Das Buch richtet sich an Einsteiger sowie Umsteiger von Eclipse 3.x und zeigt die Möglichkeiten der Rich-Client-Plattform an anschaulichen Beispielen. Es enthält eine Einführung in die Materie und bietet im weiteren Verlauf einen Überblick über alle relevanten Themen, um eine Eclipse-RCP-Anwendung auf Basis von e4 zu programmieren und auszuliefern. Schritt für Schritt führen Marc Teufel und Jonas Helming die Leser an die verschiedenen Themen und neuen Features in e4 heran:- Grundlagen: Entwicklungsumgebung aufsetzen, erste e4-Awendungen in zehn Minuten- Aufbau einer e4-Anwendung im Detail- OSGi/Equinox- Workbench-Modell- Programmiermodell: Dependency Injection, Services, OSGi Declarative Services- Eclipse Application Services- SWT, JFace, XWT, Data Binding- CSS Styling- Deployment, Build, Auslieferung der AnwendungZielgruppe: Das Buch richtet sich an Einsteiger sowie Umsteiger von Eclipse 3.x.
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Tyska, 201326 kr
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Es tut sich was in der Eclipse-UI-Welt: Dank der reichhaltigen Möglichkeiten von e(fx)clipse zieht JavaFX mit Pauken und Trompeten in die bisher klar von SWT dominierte Eclipse-Welt ein - und erobert dabei die Herzen der Entwickler im Sturm. Das erste Kapitel stellt e(fx)clipse vor, ein Werkzeugkasten der nicht nur eine tiefe Integration von JavaFX mit der Eclipse Java-IDE (JDT) mit sich bringt, sondern auch Unterstützung und Beispiele anbietet, wenn es darum geht, Anwendungen auf Basis der Eclipse 4Application Platform und JavaFX zu erstellen. Im zweiten Kapitel stehen Active Annotations im Fokus der Betrachtung, die ein wichtiges, neues Feature in Xtend darstellen, eine statisch getypte Programmiersprache, die in lesbaren Java-Code übersetzt. Erfahren Sie des Weiteren, wie Active Annotations konkret eingesetzt werden können - zum Beispiel, um JavaFX Properties automatisch zu generieren.
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Tyska, 201439 kr
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Am Anfang war ein Migrationprojekt. Im ersten Kapitel des shortcuts wird daher zunächst berichtet, wie an die Migration herangegangen wurde und welche Hürden zu nehmen waren, um die Transformation der umfangreichen Oracle-Forms-Anwendung auf die Eclipse Application Platform erfolgreich auf den Weg zu bringen. Das zweite Kapitel geht vor allem auf die Dynamik der neuen Eclipse-Plattform ein und zeigt, wie gerade diese Dynamik das Entwicklerteam unterstützt hat, den vorher gewählten Architekturentwurf umzusetzen. Im letzten Kapitel geht es schließlich um Dependency Injection (DI). Hiermit zieht ein modernes, zeitgemäß Entwurfsmuster in das Eclipse-RCP-Framework ein, daher wird zunächst erklärt, warum man sich bei Eclipse für diesen Schritt entschieden hat. Im Anschluss werden verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie man DI verwendet und kontrolliert. Aus der Praxis für die Praxis.
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Tyska, 201839 kr
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Obwohl Vue.js noch vergleichsweise neu am Markt ist, hat sich das Webframework dank einer flachen Lernkurve, großer Einsteigerfreundlichkeit und hoher Entwicklungsgeschwindigkeit schnell als dritte Kraft neben Angular und React etabliert. Dieser shortcut richtet sich sowohl an Einsteiger als auch fortgeschrittene Vue.js-Nutzer und gibt hilfreiche Tipps zu verschiedenen Themen rund um das Framework.Marc Teufel gibt einen ersten Überblick über das JavaScript-Framework, seine Unterschiede zu den anderen großen Webframeworks, seine Funktionsweise und größten Vorteile. Außerdem erläutert er detailliert das Komponentenmodell von Vue.js und führt Sie durch die Erstellung einer ersten Komponente. Alexander Schwartz erläutert, was es braucht, um Vue.js auch als Framework für Enterprise-Anwendungen einzusetzen, und Jonas Hecht zeigt, wie sich Vue.js problemlos in Stacks mit Spring Boot und schlussendlich in bestehende Continuous-Integration- und -Delivery-Pipelines integrieren lässt. Und auch wenn Apps im Browser praktisch und plattformübergreifend einsetzbar sind, gibt es doch Situationen, in denen lokal installierte Anwendungen Vorteile haben. Stephan Rauh erklärt, wie sie mit Electron Vue.js-Anwendungen für den Desktop erstellen.