Marek Fuchs – författare
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Häftad, Tyska, 2012
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Häftad, Tyska, 2008
615 kr
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glücklichen Lage, dezidiert Aussagen über die Gewaltentwicklung an Schulen in der letzten Dekade zu machen. Auch wenn unsere Ergebnisse nur für den Freistaat Bayern repräsentativ sind, haben sie doch – gerade unter Rekurs auf empirische Studien in anderen Bundesländern – über diese regionale Eingrenzung hinaus durchaus Erkenntniswert. Dass nun absolut vergleichbare Daten und mithin begründete Erkenntnisse über die Gewaltentwicklung an Schulen vorliegen, ist nicht zuletzt dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus geschuldet, das uns erneut die Gen- migung für die Befragung problemlos erteilt hat, wofür wir ein herzliches „Dan- schön“ sagen. Zu danken ist auch der Katholischen Universität Eichstätt-Ing- stadt, die 2003/04 die Mittel für diese Studie bereitgestellt hat. Eine weitere, vierte Erhebungswelle ist zwar bereits in der Planung; da aber die Finanzierung ein noch nicht gelöstes Problem bildet, muss es offen bleiben, ob die inhaltlich sinnvolle und für das Frühjahr 2009 vorgesehene Studie denn auch realisiert werden kann. Unser ganz besonderer Dank gebührt ein weiteres Mal Frau Beate Silber, die erneut höchst kompetent und nicht minder gelassen den Satz des Manuskriptes - ter erheblichem Zeitdruck – den die Autoren zu verantworten haben – bewerkst- ligt hat. Jedwede Mängel gehen selbstverständlich zu Lasten der Autoren.
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PDF, Tyska, 2008495 kr
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glücklichen Lage, dezidiert Aussagen über die Gewaltentwicklung an Schulen in der letzten Dekade zu machen. Auch wenn unsere Ergebnisse nur für den Freistaat Bayern repräsentativ sind, haben sie doch – gerade unter Rekurs auf empirische Studien in anderen Bundesländern – über diese regionale Eingrenzung hinaus durchaus Erkenntniswert. Dass nun absolut vergleichbare Daten und mithin begründete Erkenntnisse über die Gewaltentwicklung an Schulen vorliegen, ist nicht zuletzt dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus geschuldet, das uns erneut die Gen- migung für die Befragung problemlos erteilt hat, wofür wir ein herzliches „Dan- schön“ sagen. Zu danken ist auch der Katholischen Universität Eichstätt-Ing- stadt, die 2003/04 die Mittel für diese Studie bereitgestellt hat. Eine weitere, vierte Erhebungswelle ist zwar bereits in der Planung; da aber die Finanzierung ein noch nicht gelöstes Problem bildet, muss es offen bleiben, ob die inhaltlich sinnvolle und für das Frühjahr 2009 vorgesehene Studie denn auch realisiert werden kann. Unser ganz besonderer Dank gebührt ein weiteres Mal Frau Beate Silber, die erneut höchst kompetent und nicht minder gelassen den Satz des Manuskriptes - ter erheblichem Zeitdruck – den die Autoren zu verantworten haben – bewerkst- ligt hat. Jedwede Mängel gehen selbstverständlich zu Lasten der Autoren.
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Häftad, Tyska, 2001
564 kr
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Der Band gibt Antworten auf die Fragen, wie groß das Ausmaß der Gewalt an Schulen tatsächlich ist und vor allem, wie sich die Gewalt in den letzten fünf Jahren entwickelt hat.Die Ergebnisse beruhen auf zwei Erhebungen im Bundesland Bayern 1994 und 1999: 1994 wurden im Rahmen einer repräsentativen Befragung an allgemeinbildenden (ohne Grundschulen) und beruflichen Schulen 3.609 Schüler und 786 Lehrer an etwa 200 Schulen untersucht. 1999 folgte eine erneute Befragung von 4.205 Schülern und 940 Lehrern in den gleichen Schulen. So liegen erstmals für ein Bundesland vollständig vergleichbare Messungen mit dem gleichen Fragebogen im Abstand von fünf Jahren vor.
Häftad, Tyska, 2003
564 kr
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Der Band beschreibt Großfamilien, die zwar in einem Haus, aber in verschiedenen Haushalten leben. Es werden die sozialen und ökonomischen Abhängigkeiten dargestellt und untersucht, wie die Mitglieder Nähe zu Familienangehörigen bei gleichzeitiger Individualität und Abstand erreichen können. Ein beträchtlicher Teil der Haushalte ist Bestandteil einer Hausfamilie, kann also auf familiale Unterstützung und soziale Ressourcen zurückgreifen, die zwar außerhalb des Haushalts, aber doch in unmittelbarer räumlicher und sozialer Nähe bei Familienangehörigen im gleichen Haus verfügbar sind.
Häftad, Tyska, 2002
564 kr
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Basierend auf einer Befragung von ca. 5.000 Schülerinnen und Schülern an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Bayern im Jahr 2001 wird das Ausmaß der rechtsextremen Orientierungen sowie von Gewaltakzeptanz und Gewalttätigkeit unter Jugendlichen ermittelt. Weiter prüfen die Autoren die Determinationskraft verschiedener Theorieansätze zur Erklärung von Rechtsextremismus: Neben autoritarismustheoretischen Ansätzen werden das Desintegrationstheorem, Beziehungserfahrungen in der Familie und die Transgressionsbereitschaft geprüft.
Häftad, Tyska, 2003
564 kr
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Das Buch enthält Beiträge zu gesellschaftlichen Problemen, vor allem zu Gewalt und Kriminalität; behandelt werden auch die Themenfelder Europäische Kultur, Arbeitsmarkt und Ethik in der Soziologie.