Maren Zschach – författare
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Häftad, Tyska, 2022
795 kr
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Wie erzählen und beschreiben Kinder sich selbst und ihre Lebenszeit? Die Studie untersucht diese Frage anhand vergleichender Rekonstruktionen von zwölf biographischen Interviews mit Zehn- bis Elfjährigen. Im Ergebnis werden vier verschiedene Identitätstypen herausgearbeitet, die sich in ihrer Orientierung an Autonomie und Anpassung bzw. dem Streben nach Anerkennung unterscheiden. In einer sinngenetischen Typologie werden die unterschiedlichen Bezugnahmen auf Identität diskutiert. Es zeigt sich, dass eine geringe Passförmigkeit zwischen diesen Orientierungen dominiert und eine balancierte Identität demgegenüber randständiger ist. Diese Analyse, die mit der Dokumentarischen Methode durchgeführt wurde, basiert auf identitätstheoretischen Annahmen von Mead, James, Goffman und Honneth sowie spezifischen Betrachtungen der Selbstentwicklung insbesondere von jungen Menschen wie z.B. von Krappmann oder Keupp u.a. Aus soziogenetischer Sicht ist ein Ergebnis, dass die erarbeitete Identitätstypologie schulformspezifische Unterschiede aufweist. In einer relationalen Typologie korrespondiert eine Betrachtung von Lebenszeit als Wandel mit Typen einer stärkeren identitätsbezogenen Passförmigkeit, während Kontinuitätsannahmen von Zeit eher für Identitätstypen zutreffen, in denen eine starke Autonomie- oder Anpassungsorientierung dominiert.
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Tyska, 2022772 kr
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Wie erzählen und beschreiben Kinder sich selbst und ihre Lebenszeit? Die Studie untersucht diese Frage anhand vergleichender Rekonstruktionen von zwölf biographischen Interviews mit Zehn- bis Elfjährigen. Im Ergebnis werden vier verschiedene Identitätstypen herausgearbeitet, die sich in ihrer Orientierung an Autonomie und Anpassung bzw. dem Streben nach Anerkennung unterscheiden. In einer sinngenetischen Typologie werden die unterschiedlichen Bezugnahmen auf Identität diskutiert. Es zeigt sich, dass eine geringe Passförmigkeit zwischen diesen Orientierungen dominiert und eine balancierte Identität demgegenüber randständiger ist. Diese Analyse, die mit der Dokumentarischen Methode durchgeführt wurde, basiert auf identitätstheoretischen Annahmen von Mead, James, Goffman und Honneth sowie spezifischen Betrachtungen der Selbstentwicklung insbesondere von jungen Menschen wie z.B. von Krappmann oder Keupp u.a. Aus soziogenetischer Sicht ist ein Ergebnis, dass die erarbeitete Identitätstypologie schulformspezifische Unterschiede aufweist. In einer relationalen Typologie korrespondiert eine Betrachtung von Lebenszeit als Wandel mit Typen einer stärkeren identitätsbezogenen Passförmigkeit, während Kontinuitätsannahmen von Zeit eher für Identitätstypen zutreffen, in denen eine starke Autonomie- oder Anpassungsorientierung dominiert.
Del 91 - Studien zur Schul- und Bildungsforschung
Transdisziplinarität in der Bildungsforschung
Perspektiven und Herausforderungen theoretischer, method(olog)ischer und empirischer Grenzgänge
Häftad, Tyska, 2023
992 kr
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Der Band diskutiert Implikationen der Transdisziplinarität für die Bildungsforschung und zeigt die darin angelegten Grenzen und Grenzüberschreitungen auf. Er reflektiert aktuelle Themen- und Problemstellungen, die sich mit Blick auf die heterogenen Perspektiven in bildungs- und erziehungswissenschaftlichen Disziplinen zu Transdisziplinarität ergeben. So stehen theoretische, method(olog)ische und empirische Grenzgänge im Fokus, die sowohl mit einer Eingebundenheit in spezifische fachliche Disziplinen und die daran geknüpften wissenschaftstheoretischen Positionen als auch mit der Notwendigkeit eines Blickens ‚über den Tellerrand hinaus’ einhergehen. Ziel ist es, Bezüge, Anleihen und Anknüpfungspunkte, Unschärfen, Irritationen, Voraussetzungen und Herausforderungen für eine transdisziplinäre Bildungsforschung aufzuspüren und abzubilden.
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Tyska, 2023950 kr
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Der Band diskutiert Implikationen der Transdisziplinarität für die Bildungsforschung und zeigt die darin angelegten Grenzen und Grenzüberschreitungen auf. Er reflektiert aktuelle Themen- und Problemstellungen, die sich mit Blick auf die heterogenen Perspektiven in bildungs- und erziehungswissenschaftlichen Disziplinen zu Transdisziplinarität ergeben. So stehen theoretische, method(olog)ische und empirische Grenzgänge im Fokus, die sowohl mit einer Eingebundenheit in spezifische fachliche Disziplinen und die daran geknüpften wissenschaftstheoretischen Positionen als auch mit der Notwendigkeit eines Blickens ‚über den Tellerrand hinaus’ einhergehen. Ziel ist es, Bezüge, Anleihen und Anknüpfungspunkte, Unschärfen, Irritationen, Voraussetzungen und Herausforderungen für eine transdisziplinäre Bildungsforschung aufzuspüren und abzubilden.
Häftad, Tyska, 2023
443 kr
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