Margrit Stamm - Böcker
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Diese Publikation ist dem Schulschwänzen, dem unerlaubten Fernbleiben von der Schule, gewidmet. Die Wissenschaft spricht dabei von «Schulabsentismus». Unter diesem Begriff subsumieren sich viele verschiedene Formen von Schul- senz: Schulverweigerung, das Zurückhalten des Kindes durch die Eltern, das Schwänzen einzelner Lektionen oder das Fehlen mehrerer Tage oder Wochen inklusive dessen gelegentliche Legitimation durch ein Arztzeugnis. Den Sch- schwänzern nehmen sich neuerdings insbesondere die Medien an. Sie behaupten, dass die Zahl der Schulschwänzer riesig sei, viele von ihnen in die Kriminalität abdriften würden und Schulabsentismus damit ein direkter Weg ins Abseits sei. Solche Behauptungen entbehren zwar weitgehend der Objektivität. Trotzdem gelingt ihnen zweierlei: erstens tragen sie dazu bei, das öffentliche Bewusstsein für diese bislang wenig beachtete Problematik zu schärfen; zweitens liefern sie einen Beitrag dazu, das Tabu zu brechen und das Phänomen des Schulschw- zens nicht mehr zu verschweigen. Richtig ist, dass Schulschwänzen ein oftmals unterschätztes, zumindest - doch ein falsch eingeschätztes jugendspezifisches Auftreten darstellt. Weder in den Schulen noch in den Bildungsverwaltungen wird es als Problem wahr- nommen oder offen diskutiert, und auch Eltern scheinen es über weite Strecken als legitimes Verhalten zu akzeptieren – und wie wir noch sehen werden, manchmal sogar zu unterstützen. Viele Schulen verstecken sich auch oft hinter der formalen Schulordnung und hinter der Funktionalität ihrer Institution. Diese Publikation liefert den empirischen Beweis für die Tatsache, dass Schüler/innen die Schulpräsenz bei weitem nicht so ernst nehmen, wie wir uns dies wünschen würden. Das vorliegende Buch beantwortet folgende Fragen:
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Seit 20 Jahren beschäftige ich mich mit Fragen der (Hoch)-Begabungsforschung und Begabungsförderung. Es war im April 1989, als ich im Magazin des Tag- anzeigers zum ersten Mal auf diese Thematik stieß. Die Rede war von Ulrike STEDTNITZ, die in Zürich soeben eine Beratungspraxis für hoch begabte Kinder und Jugendliche eröffnet hatte und deren Arbeit und Ziele in diesem Magazin nun präsentiert wurden. Meine erste Reaktion – ich war gerade auf der Suche nach einem geeigneten Thema für meine Lizentiatsarbeit – war: Hochbegabung? Gibt es das tatsächlich? Nie gehört! Ich begann mich in der Folge intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, merkte jedoch bald, dass im deutschen Sprachraum kaum Publikationen dazu vorlagen und der Begriff Hochbegabung darüber - naus in unserer Gesellschaft tabuisiert war. Diese Tatsache forderte mich jedoch geradezu auf, mich mit Fragen zu beschäftigen, die von unserer Gesellschaft b- her gar noch nicht gestellt worden waren und mich damit in ein Gebiet einzu- beiten, das Neuland für alle war. Rückblickend war dies einer meiner besten beruflichen Entscheide. Zum Einen öffnete sich mir damit die Möglichkeit, eine Dissertation zum Stand der Hochbegabtenförderung in den Deutschschweizer Kantonen (STAMM, 1992) zu verfassen und dadurch zu wichtigen und interessierten Vertretern der Schweizer Bildungsdepartemente und auch zu internationalen Gremien Kontakte zu kn- fen. Zum Anderen wurde dieser Forschungsbereich zu einem meiner größten Lernfelder: Von den hoch begabten und leistungsstarken Kindern und Jugend- chen, deren Eltern und Lehrkräfte, habe ich sehr viel gelernt.
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Als 'Drop-outs' werden Jugendliche bezeichnet, die vor einem Abschluss die Schule abgebrochen haben oder die von der Schule ausgeschossen worden sind. Auf der Basis einer ersten umfassenden empirischen Untersuchung solcher 'Schulaussteiger' im deutschsprachigen Raum werden Differenzierungen möglich, die den bisherigen Gebrauch des Begriffs problematisieren bzw. korrigieren. Es wird gezeigt, dass ein Schulabbruch sehr unterschiedliche Ursachen haben kann und dass es sehr unterschiedliche Typen unter jenen gibt, die vorschnell als 'Dropouts' bezeichnet werden. Zudem wird nachgeweisen, dass Aussteiger, Abbrecher oder Ausgeschlossene zu mehr als der Hälfte der Fälle ins Bildungssystem zurückfinden.
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Die Forschung zur frühen Kindheit und frühkindlichen Bildung hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Dies gilt sowohl für den angloamerikanischen als auch für den deutschsprachigen Raum. Was bislang jedoch fehlt, ist eine systematische und umfassende Darstellung der wichtigsten Inhalte und Erkenntnisse der frühkindlichen Bildungsforschung in Gestalt eines Handbuches. Mit den Schwerpunkten: Theoretische Grundlagen und Bezugsdisziplinen, Fachdidaktische Ausrichtungen frühkindlicher Bildungsforschung, Entwicklung und Prävention, Internationale Bezüge, Methoden der frühkindlichen Bildungsforschung, Institutionen, Institutionalisierung und Professionalisierung und Familie übernimmt diese Publikation die Funktion eines grundlegenden und repräsentativen Überblicks.