Maria Schreiber – författare
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Digitale Bildpraktiken sind zu einer alltäglichen Form zwischenmenschlicher Kommunikation geworden. Täglich werden weltweit Milliarden Fotos geteilt und gezeigt, Smartphone und Social Media spielen dabei eine treibende Rolle. Maria Schreiber analysiert aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive, auf welch vielfältige und komplexe Weise vernetzte visuelle Kommunikation stattfindet. Die Autorin fragt nach den sozialen und technischen Bedingungen zwischenmenschlicher visuell-kommunikativer Prozesse und untersucht, wie digitale Bildpraktiken in unterschiedlichen Lebenswelten habituell verankert sind. In rekonstruktiven Analysen werden, basierend auf Interviews, Bildern und multimodalen Online-Dokumenten, vier Lebenswelten und vier Social-Media-Apps (WhatsApp, Facebook, Instagram und Snapchat) untersucht. Bedingungen und Handlungsdimensionen von digitalen Bildpraktiken werden in einem engen Dialog von Empirie und Theorie beleuchtet.
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PDF, Tyska, 2020678 kr
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Digitale Bildpraktiken sind zu einer alltäglichen Form zwischenmenschlicher Kommunikation geworden. Täglich werden weltweit Milliarden Fotos geteilt und gezeigt, Smartphone und Social Media spielen dabei eine treibende Rolle. Maria Schreiber analysiert aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive, auf welch vielfältige und komplexe Weise vernetzte visuelle Kommunikation stattfindet. Die Autorin fragt nach den sozialen und technischen Bedingungen zwischenmenschlicher visuell-kommunikativer Prozesse und untersucht, wie digitale Bildpraktiken in unterschiedlichen Lebenswelten habituell verankert sind. In rekonstruktiven Analysen werden, basierend auf Interviews, Bildern und multimodalen Online-Dokumenten, vier Lebenswelten und vier Social-Media-Apps (WhatsApp, Facebook, Instagram und Snapchat) untersucht. Bedingungen und Handlungsdimensionen von digitalen Bildpraktiken werden in einem engen Dialog von Empirie und Theorie beleuchtet.
138 kr
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Häftad, Tyska, 2019
141 kr
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Häftad, Tyska, 2020
334 kr
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PDF, Tyska, 2020298 kr
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Viele der derzeit populären Sozialen Medien wie Instagram, Flickr, Snapchat, YouTube oder TikTok sind bildzentriert bzw. bildbasiert. Bilder erlangen aber auch auf anderen nicht per se bildzentrierten Sozialen Medien, wie etwa Facebook oder Twitter sowie in Messenger-Apps wie WhatsApp, zunehmend an Bedeutung. Der Sammelband Vernetzte Bilder. Visuelle Kommunikation in Sozialen Medien umfasst Auseinandersetzungen, die Visualität bzw. visuelle Kommunikation in sozialen Medien und deren Vernetzung theoretisch reflektieren, methodisch vielfältig adressieren und kritisch einordnen. Der Band gliedert sich dabei in drei Themenschwerpunkte: 1. Visuelle Lebensentwürfe in Sozialen Medien, 2. Professionelle Bilder in Sozialen Medien und 3. Viralität, Mobilisierung, Skandalisierung, Überwachung: kritische Aspekte der Ubiquität von Bildern in Sozialen Medien und ihrer Erforschung. Gemeinsam ist den versammelten Beiträgen ein Interesse an den Spezifika des Visuellen.Um visuelle Social-Media-Kommunikation adäquat zu erforschen, ist es wichtig, plattformspezifische Charakteristika herauszuarbeiten; sowohl hinsichtlich der Affordanzen von Plattformen als auch hinsichtlich der – dadurch mitbestimmten – Ästhetiken. Mehrere Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich deshalb der Analyse von Bildern spezifischer Plattformen. Hier steht insbesondere Instagram im Fokus. Um jedoch die Rolle einzelner Plattformen nicht zu überschätzen und den vielfältigen Bezügen der ›media ecologies‹ gerecht zu werden, ist auch ein Blick erforderlich, der Bilder und visuelle Praktiken über mehrere Plattformen hinweg analytisch betrachtet und Bezüge und Brüche identifiziert. Verschiedene Beiträge des Bandes widmen sich deshalb vernetzen Bildern über Plattformen hinweg. Dies ist besonders erfreulich, da bisher vor allem plattformübergreifende Studien und Forschungen, die sich explizit der Heterogenität visueller Formen der Online-Kommunikation und ihrer Genres widmen, noch ein Desiderat darstellen.