Maria Schreiber – författare
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PDF, Tyska, 2020145 kr
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik fur das Fach Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, DaF, Note: 1, National & Kapodistrian University of Athens (Fachbereich fur deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Postgraduierter Studiengang-Master, Sprache: Deutsch, Abstract: Seitdem die Schrift eingefuhrt wurde, wurde auch die Moglichkeit geschaffen, Texte zu schreiben und diese zu archivieren. Aufgrund der archivierten Texte von verschiedenen Kulturen und Welten ist u.a. das geschichtliche Wissen nicht verloren gegangen und pragt bis heute noch alle Menschen und Kulturen auf der ganzen Welt. Was versteht man aber unter dem Terminus Text? Was ist Textlinguistik und wozu konnen textlinguistische Ansatze im DaF-Unterricht und insbesondere fur die Forderung der Schreibkompetenz angewandt werden? Das sind Fragestellungen, die in der vorliegenden Hausarbeit behandelt werden. Der Aufbau der Hausarbeit geht von den theoretischen Grundlagen aus, wobei in sechs Kapiteln das Augenmerk auf die Textlinguistik, die Textgrammatik, die Bedeutung von Koharenz gema dem GER, die Rolle des Schreibens in Lehrwerken und die textlinguistisch aufbauenden Ubungen zur Forderung der Schreibproduktion gerichtet wird. Im zweiten Kapitel wird methodisch vorgegangen, wo die Erhebungsdaten, das Lernerprofil, der didaktische Lehrplan und die Ergebnisse der von den Lernern bearbeitenden Aufgaben dargestellt werden. Abschlie end befinden sich in den letzten Kapiteln sowohl die Schlussfolgerung und die Bibliographie, als auch der Anhang, wo die Originaltexte der Schuler zu finden sind.
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PDF, Tyska, 2021495 kr
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Masterarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1, , Veranstaltung: Postgraduierter Studiengang-Master, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Sprachlernprozess wird u.a. immer wieder auf die Bedeutsamkeit einer vorbildlichen und verstandlichen Aussprache aufmerksam gemacht. In Anlehnung an allgemein gultige Erkenntnisse beschaftigt sich die Phonetik, die bspw. in Lehrwerken entweder innerhalb einer Lektion eingebettet ist und/oder als selbststandige Rubrik auftaucht, mit der Intonation und der Artikulation bzw. Lautbildung. Die Autoren, die sich mit Lehrwerken auseinandersetzen, sollten somit Phonetik entsprechend bestimmter Kriterien, einer Ubungstypologie und altersgerecht didaktisieren und vielfaltige Hor- und Sprech- / Schreibubungen anbieten, so dass Lernende zum Thema Aussprache sensibilisiert und motiviert werden und mogliche Aussprachefehler beheben konnen. Um nur einige Beispiele zu nennen, sind schriftliche Ubungen wie Markieren, Erganzen, Ordnen und Transkribieren, sowie auch mundliche Ubungen wie Nachsprechen, Vorlesen, Lesen und Sprechen - begleitet in manchen Fallen auch mit gestischen Bewegungen, einige Ubungsformen, die zur Forderung der phonetisch - phonologischen Kompetenz beitragen konnen. Dieser Ansicht folgend befasst sich die vorliegenden Arbeit mit der Vermittlung von Aussprache in den Lehrwerken "e;Magnet neu A1 und A2 Deutsch fur junge Lernende"e; und "e;DaF kompakt A1-B1 fur Erwachsene"e; und vorwiegend mit der Ausspracheschulung bestimmter Vokale und Konsonanten, die entsprechend dem jeweiligen Niveau von A1-B1 und der jeweiligen Altersgruppe in den Lehrwerken in einer eigenstandigen Rubrik im Abschluss jeder Lektion entweder im Kursbuch oder im Arbeits- bzw. Ubungsbuch auftauchen und autonom didaktisiert werden.
710 kr
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Digitale Bildpraktiken sind zu einer alltäglichen Form zwischenmenschlicher Kommunikation geworden. Täglich werden weltweit Milliarden Fotos geteilt und gezeigt, Smartphone und Social Media spielen dabei eine treibende Rolle. Maria Schreiber analysiert aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive, auf welch vielfältige und komplexe Weise vernetzte visuelle Kommunikation stattfindet. Die Autorin fragt nach den sozialen und technischen Bedingungen zwischenmenschlicher visuell-kommunikativer Prozesse und untersucht, wie digitale Bildpraktiken in unterschiedlichen Lebenswelten habituell verankert sind. In rekonstruktiven Analysen werden, basierend auf Interviews, Bildern und multimodalen Online-Dokumenten, vier Lebenswelten und vier Social-Media-Apps (WhatsApp, Facebook, Instagram und Snapchat) untersucht. Bedingungen und Handlungsdimensionen von digitalen Bildpraktiken werden in einem engen Dialog von Empirie und Theorie beleuchtet.
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PDF, Tyska, 2020678 kr
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Digitale Bildpraktiken sind zu einer alltäglichen Form zwischenmenschlicher Kommunikation geworden. Täglich werden weltweit Milliarden Fotos geteilt und gezeigt, Smartphone und Social Media spielen dabei eine treibende Rolle. Maria Schreiber analysiert aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive, auf welch vielfältige und komplexe Weise vernetzte visuelle Kommunikation stattfindet. Die Autorin fragt nach den sozialen und technischen Bedingungen zwischenmenschlicher visuell-kommunikativer Prozesse und untersucht, wie digitale Bildpraktiken in unterschiedlichen Lebenswelten habituell verankert sind. In rekonstruktiven Analysen werden, basierend auf Interviews, Bildern und multimodalen Online-Dokumenten, vier Lebenswelten und vier Social-Media-Apps (WhatsApp, Facebook, Instagram und Snapchat) untersucht. Bedingungen und Handlungsdimensionen von digitalen Bildpraktiken werden in einem engen Dialog von Empirie und Theorie beleuchtet.
142 kr
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Häftad, Tyska, 2019
145 kr
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Häftad, Tyska, 2020
343 kr
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PDF, Tyska, 2020309 kr
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Viele der derzeit populären Sozialen Medien wie Instagram, Flickr, Snapchat, YouTube oder TikTok sind bildzentriert bzw. bildbasiert. Bilder erlangen aber auch auf anderen nicht per se bildzentrierten Sozialen Medien, wie etwa Facebook oder Twitter sowie in Messenger-Apps wie WhatsApp, zunehmend an Bedeutung. Der Sammelband Vernetzte Bilder. Visuelle Kommunikation in Sozialen Medien umfasst Auseinandersetzungen, die Visualität bzw. visuelle Kommunikation in sozialen Medien und deren Vernetzung theoretisch reflektieren, methodisch vielfältig adressieren und kritisch einordnen. Der Band gliedert sich dabei in drei Themenschwerpunkte: 1. Visuelle Lebensentwürfe in Sozialen Medien, 2. Professionelle Bilder in Sozialen Medien und 3. Viralität, Mobilisierung, Skandalisierung, Überwachung: kritische Aspekte der Ubiquität von Bildern in Sozialen Medien und ihrer Erforschung. Gemeinsam ist den versammelten Beiträgen ein Interesse an den Spezifika des Visuellen.Um visuelle Social-Media-Kommunikation adäquat zu erforschen, ist es wichtig, plattformspezifische Charakteristika herauszuarbeiten; sowohl hinsichtlich der Affordanzen von Plattformen als auch hinsichtlich der – dadurch mitbestimmten – Ästhetiken. Mehrere Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich deshalb der Analyse von Bildern spezifischer Plattformen. Hier steht insbesondere Instagram im Fokus. Um jedoch die Rolle einzelner Plattformen nicht zu überschätzen und den vielfältigen Bezügen der ›media ecologies‹ gerecht zu werden, ist auch ein Blick erforderlich, der Bilder und visuelle Praktiken über mehrere Plattformen hinweg analytisch betrachtet und Bezüge und Brüche identifiziert. Verschiedene Beiträge des Bandes widmen sich deshalb vernetzen Bildern über Plattformen hinweg. Dies ist besonders erfreulich, da bisher vor allem plattformübergreifende Studien und Forschungen, die sich explizit der Heterogenität visueller Formen der Online-Kommunikation und ihrer Genres widmen, noch ein Desiderat darstellen.