Marian Pradella – författare
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Hegemonialer Kampf um die öffentliche Sphäre
Eine kultursoziologische Reflexion des Rechtspopulismus
Häftad, Tyska, 2023
796 kr
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Dieses Buch widmet sich anhand des Fallbeispiels der „Alternative für Deutschland“ (AfD) den Auswirkungen rechtspopulistischer Diskurse auf eine öffentliche Sphäre.
261 kr
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Das Buch führt umfassend und kenntnisreich in das soziologische Werk Zygmunt Baumans ein und leistet einen Beitrag zur Aktualisierung seiner theoretischen Ansätze. Baumans Lebenswerk umfasst eine ungewöhnliche Vielfalt an Themen, von Fragen der Arbeiterklasse und der Kulturtheorie über den Entwurf einer kritisch-hermeneutischen Soziologie sowie die Entwicklung einer ethischen Perspektive bis zu seinem endgültigen Lebensthema: der Analyse der Transformation der soziokulturellen Makroformation „Moderne" (solide Moderne, Postmoderne, Flüchtige Moderne). Wenngleich sein Werk bis weit über die Soziologie hinaus zu einem wichtigen theoretischen Referenzpunkt geworden ist, findet sich insbesondere im deutschsprachigen Raum bisher nur punktuell eine Auseinandersetzung mit seinem Lebenswerk. Anhand seiner wichtigsten Schriften werden einerseits die langjährige Werksentwicklung und ihre Rezeption offengelegt und andererseits ein kritischer Diskurs geführt, der nach der Aktualität seines Denkens in der Gegenwart fragt.
234 kr
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The PEGIDA movement is the largest right-wing civil society phenomenon in recent German history. During its peak, the movement attracted up to 25.000 people at demonstrations in Dresden and other cities. In his study, Marian Sven Pradella identifies the ways in which PEGIDA was able to unite heterogeneous social actors and how the movement was able to exert massive influence on the German political sentiment. Methodologically, he applies the socio-cultural theories of Jeffrey C. Alexander and Ernesto Laclau / Chantal Mouffe. Pradella offers a new explanatory approach going beyond simply considering PEGIDA a 'political problem'. Instead, he unfolds the political background structures behind the movement and also reveals theoretical problems one faces when combining Alexander and Laclau/Mouffe.