Marie Luise Knott – författare
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15 produkter
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Inbunden, Engelska, 2017
432 kr
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Few people thought as deeply or incisively about Germany, Jewish identity, and the Holocaust as Hannah Arendt and Gershom Scholem. And, as this landmark volume reveals, much of that thinking was developed in dialogue, through more than two decades of correspondence. Arendt and Scholem met in 1932 in Berlin and quickly bonded over their mutual admiration for and friendship with Walter Benjamin. They began exchanging letters in 1939, and their lively correspondence continued until 1963, when Scholem's vehement disagreement with Arendt's Eichmann in Jerusalem led to a rupture that would last until Arendt's death a dozen years later. The years of their friendship, however, yielded a remarkably rich bounty of letters: together, they try to come to terms with being both German and Jewish, the place and legacy of Germany before and after the Holocaust, the question of what it means to be Jewish in a post-Holocaust world, and more. Walter Benjamin is a constant presence, as his life and tragic death are emblematic of the very questions that preoccupied the pair.Like any collection of letters, however, the book also has its share of lighter moments: accounts of travels, gossipy dinner parties, and the quotidian details that make up life even in the shadow of war and loss. In a world that continues to struggle with questions of nationalism, identity, and difference, Arendt and Scholem remain crucial thinkers. This volume offers us a way to see them, and the development of their thought, anew.
Häftad, Tyska, 2018
145 kr
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Häftad, Tyska, 2019
187 kr
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Häftad, Tyska, 2021
210 kr
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Tyska, 2017113 kr
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Spätestens durch ihre Berichterstattung vom Prozeß gegen Adolf Eichmann und ihr Buch »Eichmann in Jerusalem« wurde sie weltbekannt. Doch schon die junge Hannah Arendt war in ihrem politischen Denken und Handeln eine herausragende Persönlichkeit. Ihre Beiträge für den »Aufbau«, die in New York publizierte Zeitung des »German Jewish Club« für deutsche Emigranten, zeigen sie als wache Zeitzeugin und als engagierte Vertreterin des jüdischen Freiheitskampfes. Die Herausgeberin Marie Luise Knott hat die Texte ausführlich kommentiert und deren Bedeutung in ihrem Nachwort gewürdigt.»Arendts Kommentare zum Zeitgeschehen sind voller Leidenschaft und Verstandesschärfe.« Süddeutsche Zeitung
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Tyska, 2019102 kr
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Wie handelt man richtig, wenn das moralische »Richtig« dem gesetzlichen »Richtig« widerspricht? Wie reagiert man auf Missachtungen der Menschenrechte durch höchste Regierungsinstanzen? Wie können wir urteilen über die, in deren Haut wir nicht stecken? Mit diesen Fragen, die Hannah Arendt bereits vor über 50 Jahren beschäftigten, werden wir heute wieder verstärkt konfrontiert. Damals wie heute gilt: Persönliche Verantwortung muss sich von politischer Verantwortung unterscheiden. In Arendts klarer und bestechender Sprache gibt dieser wiederentdeckte Aufsatz Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Zeit.
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Tyska, 2020204 kr
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»Jude sein gehört zu den unbezweifelbaren Gegebenheiten meines Lebens.« - Hannah Arendt beginnt mit ihrer Arbeit zu Rahel Varnhagen, sich mit der jüdischen Geschichte in Deutschland zu beschäftigen, aber erst nachdem sie Deutschland 1933 verlassen hatte, setzte sie sich verstärkt mit ihrer Identität als Jüdin und der »jüdischen Frage« auseinander. Dieses Buch versammelt chronologisch alle zu Lebzeiten veröffentlichten Aufsätze Arendts zum Thema und zeigt so auch ihre Entwicklung in den diskutierten Fragen, beispielsweise ihre teilweise sehr wechselnde Haltung zu Israel und dem Zionismus. Herausgegeben, zum Teil neu übersetzt und eingeordnet von Marie Luise Knott und Ursula Ludz schließt der Band eine wichtige Lücke in der Arendt-Literatur.
Del 1472 - Bibliothek Suhrkamp
Empty Mind
Inbunden, Tyska, 2012
257 kr
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Del 1554 - Bibliothek Suhrkamp
SCHRIFTSTELLEN
Inbunden, Tyska, 2024
289 kr
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Inbunden, Tyska, 2010
593 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
257 kr
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Tyska, 2013170 kr
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"Ich rühre nie wieder eine intellektuelle Geschichte an!" 1933, den Bankrott des Denkens und der Urteilskraft vor Augen, verließ Hannah Arendt, die Schülerin von Martin Heidegger und Karl Jaspers, ihre Heimat, die Philosophie und Deutschland. Um in den Besitz einer eigenen Sprache für das Gesehene und Gehörte, Geschehene und Getane zu gelangen, begann sie im Exil ihre Wege des ''Verlernens'', die sie später ihre lebenslange Verstehensarbeit nannte.Marie Luise Knott skizziert Erkenntniswege, mit deren Hilfe sich Hannah Arendt, die Theoretikerin der Freiheit, kollektive "Lebenslügen" und vorgefasste Meinungen austreibt, die am Denken hindern. Die Kraft der Bilder und der Begriffe machen den Denkraum Hannah Arendts zu einem verlässlichen Ort, in dem der Leser seine eigene denkerische Ratlosigkeit aufgehoben weiß und sich selbst in "wesentliche gedankliche Prozesse" verwickeln kann. - Verlernen ist mehr als ein Buch über das Nachleben dieser Ausnahmedenkerin. Arendts Wege des Verlernens erweisen sich als Anstöße zu politischem Handeln und Urteilen.Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie "Sachbuch/Essayistik"Begründung der Jury:"Marie Luise Knott erschließt das Denken Hannah Arendts einfühlsam, unaufgeregt und eindringlich. So erscheinen Lachen, Übersetzen, Verzeihen und Dramatisieren als Techniken, um Freiheit zu gewinnen."
Inbunden, Tyska, 2017
234 kr
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Tyska, 2017170 kr
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Im Jahr 1930 setzten viele Künstler der Moderne ihre Erschütterungen ins Bild, noch bevor sie diese begriffen, in Begriffe hätten fassen können. In vier Essays fragt Marie Luise Knott mit einer der damaligen Lage entsprechenden Dringlichkeit, welche neuartigen Erosionslandschaften die vier Künstler Erwin Piscator, Karl Wolfskehl, Bertolt Brecht und Paul Klee in diesem Jahr durchmaßen – damals, als Piscators elektrisierendem Theater das Licht ausging, als Wolfskehls geheimes Deutschland zerstob, als Bertolt Brecht der Gesellschaft in der sich radikalisierenden Welt der Straßenaufmärsche und Saalschlachten den Spiegel vorhielt. Und als Paul Klee sich selbst aus seiner Kunst vertrieb. Nach wie vor beunruhigt die Frage, wie es geschehen konnte, dass der Sieg der Nationalsozialisten 1933 so beschämend einfach war. Die Frage beunruhigt umso mehr angesichts der heutigen Krisen, die so oft vermeintliche Parallelen zu der Zeit vor dem Ende der Weimarer Republik wachrufen. Was gaben die Künstler damals verloren? Was ließen sie sein, weil es so wie es war nicht weiter ging? Und: lassen sich mit dem Blick von heute Momente rekonstruieren, in denen 1930 Neues seinen Ausgang nahm? Indem man die Vergangenheit neu zerlegt, zerlegt man auch die Gegenwart und macht die Zukunft wieder zu dem, was sie ist: rätselhaft, unerwartet, unvernünftig.
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Spanska, 2016108 kr
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En este lúcido ensayo sobre el pensamiento y la persona de Hannah Arendt, Marie Luise Knott indaga en las estrategias que esta filósofa utilizó para lograr la libertad intelectual en el contexto histórico que vivió. Según Knott, en el corazón mismo de su controvertida teoría sobre la banalidad del mal subyace una visión del mundo muy distinta a la de sus contemporáneos, que nadie antes se había atrevido a explorar.En su esfuerzo por trascender los viejos patrones filosóficos y culturales que habían degenerado en el horror y mostrado su esterilidad, Arendt se dispuso a "desaprenderlos" para poder ver las cosas desde una perspectiva totalmente renovada y conquistar así nuevos terrenos de libertad. Para ello recorrió nuevos caminos de pensamiento que Knott analiza en cuatro acciones: reír, traducir, perdonar y dramatizar.