Marietta Auer - Böcker
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9 produkter
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382 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
This volume introduces the legal philosopher Adolf Reinach and his contributions to speech act theory, as well as his analysis of basic legal concepts and their relationship to positive law. Reinach's thorough analysis has recently garnered growing interest in private law theory, yet his 'phenomenological realist' philosophical approach is not in line with contemporary mainstream approaches. The essays in this volume resuscitate and interrogate Reinach's unique account of the foundations of private law, situating him in contemporary private law theory and broader philosophical currents. The work also makes Reinach's methods more accessible to those unfamiliar with early phenomenology. Together these contributions prove that while Reinach's perspective on private law shares similarities and points of departure with trends in today's legal theory, many of his insights remain singular and illuminating in their own right. This title is also available as Open Access on Cambridge Core.
1 157 kr
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This volume introduces the legal philosopher Adolf Reinach and his contributions to speech act theory, as well as his analysis of basic legal concepts and their relationship to positive law. Reinach's thorough analysis has recently garnered growing interest in private law theory, yet his 'phenomenological realist' philosophical approach is not in line with contemporary mainstream approaches. The essays in this volume resuscitate and interrogate Reinach's unique account of the foundations of private law, situating him in contemporary private law theory and broader philosophical currents. The work also makes Reinach's methods more accessible to those unfamiliar with early phenomenology. Together these contributions prove that while Reinach's perspective on private law shares similarities and points of departure with trends in today's legal theory, many of his insights remain singular and illuminating in their own right. This title is also available as Open Access on Cambridge Core.
Del 201 - Schriftenreihe der Juristischen Gesellschaft Zu Berlin
Zur Aktualität Der Privatrechtstheorie Adolf Reinachs
Häftad, Tyska, 2024
451 kr
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Materialisierung, Flexibilisierung, Richterfreiheit
Generalklauseln im Spiegel der Antinomien des Privatrechtsdenkens
Inbunden, Tyska, 2005
1 155 kr
Tillfälligt slut
Generalklauseln wie Treu und Glauben oder die Guten Sitten werden in der gegenwärtigen Privatrechtsdiskussion meist unter dem Aspekt ihrer näheren Konkretisierung behandelt, die ausgehend von den Grundsätzen der hergebrachten juristischen Methodenlehre auf die Ableitung präziserer, unmittelbar anwendbarer Rechtssätze gerichtet ist. Marietta Auer hinterfragt diesen Anspruch kritisch und zeigt, daß die Problematik der Generalklauseln nur von einem der herkömmlichen Methodenlehre übergeordneten rechtstheoretischen Blickwinkel, der die zwischen den Grundwertungen des Privatrechtsdenkens bestehenden Antinomien in ihrem historisch wandelbaren Spannungsverhältnis in den Mittelpunkt stellt, angemessen erfaßt werden kann. Auf dieser Grundlage erweist sich die Entwicklung der Generalklauseln während des 20. Jahrhunderts sowohl im deutschen als auch im amerikanischen Recht als Ausdruck der das gesamte Privatrechtsdenken prägenden Grundkonflikte zwischen Individualismus und Kollektivismus, Rechtssicherheit und Einzelfallgerechtigkeit sowie zwischen Richterbindung und Richterfreiheit, von deren Berücksichtigung damit auch jede theoretische Behandlung der Generalklauselproblematik auszugehen hat. Ziel der Untersuchung ist damit ein Paradigmenwechsel in der Privatrechtstheorie, der über die Problematik der Generalklauseln hinaus von Bedeutung ist.
1 069 kr
Tillfälligt slut
Die begrifflichen und systematischen Grundlagen unseres heutigen Verständnisses von Privatrecht wurden um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert geschaffen. Doch welche ideengeschichtliche Entwicklung steckt dahinter? Und wie wirkt sich diese Entwicklung auf bis heute wiederkehrende Grundprobleme der Privatrechtstheorie aus, etwa auf die Fragen nach dem Verhältnis zwischen Privatrecht und öffentlichem Recht oder nach der Unumgänglichkeit materialer Wertungskorrekturen eines formalen Verständnisses von Privatautonomie? Marietta Auer zeigt, dass die Entwicklung des modernen Privatrechts durch die bekannte Transformationslegende vom angeblich "liberalen" Privatrechtsmodell des 19. Jahrhunderts hin zu einem zunehmend "sozialen" Privatrechtsverständnis nur unzureichend beschrieben ist. Statt dieser "Meistererzählung" des 20. Jahrhunderts entwirft die Autorin eine soziologisch informierte Ideengeschichte des modernen Privatrechts. Die Abhandlung fordert damit einen Blickwechsel: Gefragt wird nicht nach der Begründbarkeit, sondern nach den Voraussetzungen sozialer Wirksamkeit eines als normative Einheit auf der Grundlage von Privatautonomie konstruierten Privatrechts. Welcher Problemzumutung, welchem gesellschaftlichen Rechtfertigungsbedarf begegnet das Rechtsdenken durch diese Konstruktion? Wie ist die faktische Kraft des Normativen zu erklären, die das "liberale" Privatrechtsmodell bis in die Gegenwart hinein wirksam gegen Kritik immunisiert? Der Schlüssel zu einer Antwort liegt in der Ideengeschichte der Moderne seit der Wende zur Neuzeit.Das Werk wurde als eines der 'Juristischen Bücher des Jahres' 2015 ausgewählt. "Die Arbeit bildet das Ergebnis eines wirklichen intellektuellen Abenteuers und bietet damit ein Vorbild für jeden jungen Wissenschaftler." (NJW 41/2015, 3015)
644 kr
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2022 jährte sich Eugen Ehrlichs Todestag zum 100. Mal. Der Schöpfer des "lebenden Rechts" gilt heute als Begründer der Rechtssoziologie und als Vorvater des Rechtspluralismus. Zu Lebzeiten war er als führender Freirechtler verschrien. Seine Heimat, die Bukowina in der heutigen Westukraine und im damaligen östlichsten Winkel des Habsburger Reiches, ist ebenfalls sagenumwoben. Dieser Band widmet sich dem Leben und der Rechtswissenschaft Eugen Ehrlichs. Er beleuchtet seine frühe Zeit als Romanist und seine Auseinandersetzung mit der Historischen Rechtsschule, sein Verhältnis zu Hermann Kantorowicz und zur Soziologie des frühen 20. Jahrhunderts genauso wie zu seinen Rezeptionen im amerikanischen Rechtsrealismus, in der Rechtssoziologie und im Rechtspluralismus. Schließlich fragt der Band nach seiner Relevanz für die heutige Rechtsdogmatik und bietet eine Edition von sieben wiederentdeckten Aufsätzen Ehrlichs."well worth reading"Christopher Adair-Toteff History of European Ideas (HEI) 8.04.2025 - DOI:10.1080/01916599.2025.2484968
644 kr
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Jan Schröders Recht als Wissenschaft ist schon wenige Jahre nach seinem Erscheinen ein neuer Klassiker zur Geschichte der juristischen Methodenlehre in der Neuzeit. In seiner dritten Auflage von 2020 handelt es von der Topik des 16. Jahrhunderts über die Historische Rechtsschule und das Kaiserreich bis zu den Methodenlehren der Deutschen Diktaturen und Demokratien des 20. Jahrhunderts. Der vorliegende Kommentar widmet sich in zehn Aufsätzen der kritischen Untersuchung von Jan Schröders gebildeten Epochen sowie der von ihm verwendeten Narrative und großen Linien. Zudem versammelt der Band alle zu den verschiedenen Auflagen erschienenen Rezensionen. Dadurch soll künftigen Forschungen zur Geschichte der juristischen Methodenlehre eine Grundlage geboten und zu alternativen Erzählungen angeregt werden.
343 kr
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620 kr
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