Marina Linares – författare
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Häftad, Tyska, 2026
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Tyska, 202043 kr
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Knackig-kurze Texte beleuchten, wie Corona die ganze Welt beherrscht. Wie reagieren die einzelnen Menschen in dieser Phase? Welche Gefahren und welche Chancen birgt diese Krise? Die Lektüre schafft entspannende Distanz zum realen Geschehen: Ob kritisch-reflektierend oder satirisch-humorvoll, aktuell oder futuristisch - dieses Buch verspricht mit abwechslungsreichen Texten einen unterhaltsamen Lesegenuss.
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PDF, Tyska, 2016197 kr
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Kaum eine Kunstrichtung scheint aufgrund ihrer gewaltverherrlichenden Rhetorik und den zahlreichen Männerzirkeln so stark männlich dominiert zu sein wie der Expressionismus. Dennoch treten gerade in der Zeit des Expressionismus nicht wenige Frauen hervor, denen nun erstmals der Weg einer offiziellen Karriere als Künstlerin offensteht und deren Beitrag zur Strömung eigens diskutiert werden muss.Das vierte Heft von Expressionismus fragt deshalb einerseits nach der Existenz eines spezifisch weiblichen Expressionismus und dessen Verhältnis zum ''klassisch'' männlich definierten Expressionismus-Begriff. Andererseits beleuchtet es exemplarisch die konkreten Chancen und Grenzen künstlerischen Wirkens von Frauen im frühen 20. Jahrhundert in Literatur, Film, Bildender Kunst und Architektur.Die übergreifenden Beiträge thematisieren die Selbstporträts expressionistischer Künstlerinnen sowie die Rolle von Frauen im Krieg; sie stellen dem Vater/Sohn-Konflikt die Frage nach dem Verhältnis zwischen Mutter und Tochter an die Seite. Gesonderte Studien sind dem Wirken südafrikanischer Künstlerinnen in Berlin sowie Käthe Kollwitz, Lotte Reiniger, Tina Haim-Wentscher und Margaret Staal-Kropholler gewidmet.Mit Beiträgen von Martina Dlugaiczyk, Matthias C. Hänselmann, Ricarda Hirte, Rixt Hoekstra, Lisa Hörstmann, Frank Krause, Marina Linares, Rolf Löchel und Jens-Henning Ullner.
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PDF, Tyska, 2019197 kr
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Der Expressionismus gilt als eine Kunstrichtung der Extreme, wobei sich nicht selten künstlerischer Ausdruck und Lebensrealität (bzw. Selbstinszenierung) der dahinterstehenden Kunstschaffenden in diesem Punkt überschneiden. So gehört der Konsum von Rauschgiften wie Morphium fast zum guten Ton in den Künstlerkreisen des expressionistischen Jahrzehnts. Rausch ist aber auch etwas, das sich als ästhetischer Effekt expressionistischer Werke beschreiben lässt. Nicht zuletzt zeigen sich die expressionistischen Künstlerinnen und Künstler – im übertragenen Sinn – etwa fas-ziniert vom Rausch der Großstadt und dem damit verbundenen neuen Lebensgefühl, das – in An-lehnung an den Futurismus – häufig auch über Geschwindigkeit definiert wird.Diese Ausgabe von Expressionismus widmet sich den diversen Spielarten und Reflexio-nen des expressionistischen Rauschs, die u. a. anhand der Werke von Carl Einstein, James Ensor, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Panizza und Gustav Sack untersucht werden.