Mark Arenhovel – författare
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Tyska, 2016566 kr
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Der Band ist das erste wissenschaftlich fundierte Buch über die Serie "True Detectives", die ein neues Serienformat begründet hat.Eine Serie von Episoden verbindet sich zu einer Miniserie, die einem Langspielfilm gleicht. Die Miniserien gehen dann in Serie. Es gibt nur einen Creator und Autor und pro Season einen Regisseur. Inhaltlich Serie stellt die Zuschauer, die durch ihre spezifische Ästhetik in sie hereingesogen werden,vor große Herausforderungen Die Serie wirft eine Reihe großer Fragen nach Zeit, Religion, Ort, Gerechtigkeit, Form und Darstellungsweisen auf. Sie führt in Wissenssümpfe, die sich nur interdisziplinär durchqueren lassen.
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Tyska, 2017476 kr
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Der Band lädt ein darüber nachzudenken, wie Fernsehserien Vaterschaft (und durchaus auch Mutterschaft) inszenieren und welche Momente der gesellschaftlichen Selbstreflexion und Projektion sich darin abzeichnen. Dabei gilt das besondere Interesse dem spezifischen Reflexionspotential serieller Formate: Unter dem Stichwort der Intergenerationenambivalenz fragen wir, wie serielle Fernseherzählungen von Vaterschaft die zunehmende Spannung zwischen traditionellen, auch normativen Rollenbildern und gelebten Familienpraxen auffächern. Welche Modelle von Elternschaft entwerfen Fernsehserien, welche Familienutopien oder -dystopien imaginieren sie? Wie wird dabei über Geschlechter- und Familienrollen reflektiert? Wie thematisieren sie die Widersprüche von Affekt und Macht, von Autonomie und Abhängigkeit in Familienbeziehungen?
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PDF, Tyska, 2016253 kr
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Diedrich Diederichsen hat mit Blick auf die HBO-Serie "The Sopranos" geltend gemacht, dass sich die neuen Qualitätsfernsehserien, zu denen zweifellos auch "Breaking Bad" zu rechnen ist, vor allem dadurch auszeichnen, dass sie gezielt für mehrere Zuschauerperspektiven gemacht und für verschiedene Zugänge gebaut sind und sich so differenten Lesarten öffnen, ohne dabei eine einzelne richtige Lesart zu privilegieren. Unter dem Titel Ambivalenzwucherungen. Breaking Bad aus bildungs-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Blickwinkeln wird die Welt des Walter White in ihren Uneindeutigkeiten, Ambiguitäten und Dilemmata ausgelotet, um zu erkunden, wieso diese Serie als avanciertes kulturindustrielles Produkt ebenso funktioniert wie auch als Kunstwerk mit verschlungenen intertextuellen Bezügen.Die verschiedenen Beiträge versammeln Autorinnen und Autoren aus Erziehungswissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie, Musikwissenschaft und Soziologie.