Markus Grassl – författare
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PDF, Tyska, 20221 057 kr
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Diese Publikation bietet erstmals umfassende Studien und Materialien zur in vielen Punkten bislang unaufgehellten Biographie Swarowskys und unternimmt den Versuch einer aufführungsgeschichtlichen Einordnung dieses ikonischen Dirigierlehrers und in seiner Bedeutung erst noch zu würdigenden Dirigenten.Hans Swarowsky (1899–1975) gehört aufgrund seiner intellektuellen und künstlerischen Vielseitigkeit als Dirigent, Pädagoge, Autor und Übersetzer, durch seine engen Beziehungen zu Schlüsselfiguren der Musik des 20. Jahrhunderts wie Schönberg, Webern oder Richard Strauss, durch seine bis heute nachwirkende Tätigkeit als Dirigierlehrer und durch seinen stets unkonventionellen Zugriff auf Interpretationsfragen zu den interessantesten Figuren der jüngeren österreichischen Musikgeschichte. Wegen des reichen persönlichen und institutionellen Hintergrunds und der Strahlkraft Swarowskys liefert die Auseinandersetzung mit seinem Leben und Wirken zugleich Beiträge zu 75 Jahren Kultur- und Zeitgeschichte.
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PDF, Tyska, 2023955 kr
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Der Wiener Musikwissenschaftler Manfred Angerer (1953–2010) hat als einer der anregendsten Fachvertreter seiner Generation zu gelten. Der Band enthält eine repräsentative Auswahl seiner Texte, darunter zahlreiche an entlegener Stelle erschienene Aufsätze, Miszellen und unveröffentlichte Vorträge.Manfred Angerer war einer der profiliertesten Musikwissenschaftler seiner Generation. Der Band gibt einen Einblick in seine literarische Hinterlassenschaft und versammelt größere und kleinere Arbeiten namentlich zur Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts. Im Zentrum der vor einem weiten Bildungshorizont entfalteten Problemaufrisse steht die Musik selbst in all ihren Erscheinungsformen (einschließlich von der Zunft vernachlässigter Gebiete wie die Operette oder die jüdische Kantoralmusik) – Musik in ihrer jeweiligen kompositionstechnischen Beschaffenheit und ihrer Entwicklung, als künstlerische Aktivität und als ästhetische Erfahrung. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Sprechen und Schreiben über Musik als eigene Herausforderung und im Zusammenhang damit den spezifischen Bedingungen und Aufgaben des Fachs Musikwissenschaft. Als charismatischer Lehrer und Redner hat Angerer mit seinem individuellen Zugang und dem Facettenreichtum seiner Überlegungen eine ganze Reihe von jüngeren Musikern und Musikfachleuten nachhaltig beeinflusst.
Inbunden, Tyska, 2022
1 213 kr
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PDF, Engelska, 2019802 kr
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Henricus Isaac gehört zu jenen frankoflämischen Komponisten, die durch ihr Wirken an zentralen musikalischen Institutionen Europas die Musik um 1500 maßgeblich beeinflussten. Seine Tätigkeit u. a. für Kaiser Maximilian I. brachte ihn in Kontakt mit verschiedenen kompositorischen Traditionen, Musizierpraktikten und Repertoires, was sich auch in der Art und Stilhöhe der Kompositionen niederschlägt.Der vorliegende Band präsentiert Beiträge, die anlässlich des 500. Todesjahres Isaacs im Jahr 2017 entstanden sind und die unterschiedlichsten Bereiche von dessen Wirken berücksichtigen. Schwerpunkte bilden Untersuchungen zu seinen Wirkungsstätten, Fragen der Quellenüberlieferung und die Auseinandersetzung mit der instrumentalen Rezeption und Aufführungspraxis seiner Werke.
446 kr
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Dieser Band behandelt ein zentrales Moment der Entwicklung in der italienischen Musik um 1600, das gleichermaßen Geschichte des Komponierens, Notierens und der Aufführungspraxis betrifft: die Integration von Akkordinstrumenten in die musikalische Produktion (im weitesten Sinn). Dabei steht das Phänomen des Generalbasses im Mittelpunkt, das nicht nur zahlreiche aufführungspraktische, sondern auch diverse historiographische Fragen aufwirft. So ist der Generalbass nur eine Spielart innerhalb eines breiten Spektrums musikalischer Praktiekn, er resultiert aus vielfältigen historischen Voraussetzungen und steht in Wechselwirkung mit dem Komponieren, der (theoretischen) Konzeption des mehrstimmigen Satzes, aber auch dem musikkulturellen Kontext des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts.
Häftad, Tyska, 2025
490 kr
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PDF, Tyska, 2025446 kr
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Mit dem neuen, als Jahrbuch konzipierten Liszt Journal wird Franz Liszts Musik in seiner gesamten Breite und Vielfalt abseits und unabhängig von Jubiläums- und Gedenkjahren in den Fokus gerückt. Neue Aspekte der Musik- und Interpretationsgeschichte sollen entdeckt werden, die zu weiterer Auseinandersetzung anregen.Der erste Band vereinigt vier Aufsätze, deren thematischer Schwerpunkt auf Musikinstrumenten und Fragen der musikalischen Wiedergabe bzw. Rezeption liegt, die sich als eine Art Leitthema der bisherigen Aktivitäten der Liszt-Akademie Raiding herauskristallisiert haben. Sie werden ergänzt durch Christoph Wellners kritischen Blick auf Neuerscheinungen von Liszts Musik auf Tonträgern sowie durch Martin Haselböcks Bericht über Aktivitäten des Liszt-Vereins und seines Umfeldes.