Markus M. Muller – författare
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PDF, Tyska, 2013488 kr
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Häftad, Tyska, 2010
342 kr
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Wirtschaftspolitik ist wieder ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Die Wirtschafts- und die Finanzkrise, von der wir erwarten dürfen, dass sie strukturelle Veränderungen in unseren nationalen Ökonomien sowie den globalen Wirtschaftsbeziehung mit sich bringt, hat zu einer Neubew- tung dieses Politikfeldes geführt. Wer in den sozial-, wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Disziplinen den Anschluss zur Realität nicht v- passen will, der muss sich nun zwangsläufig (wieder) mit dem Thema - schäftigen. Mit diesem Lehrbuch legen wir eine Einführung für Studierende und Graduierte dieser Fachrichtungen vor. Es bemüht sich um Allgemeinv- ständlichkeit. Wir wünschen uns ein möglichst breites Publikum. An dieser Stelle danken wir zunächst Johannes Fritz, studentischer M- arbeiter am Lehrstuhl von Prof. Roland Sturm an der Universität Erlangen- Nürnberg. Er hat außergewöhnlich zuverlässig, beharrlich und kreativ die Erstellung des Bandes unterstützt. Alle Verantwortung für den Text und seine Defizite trifft gleichwohl uns. Wir haben in verschiedenen früheren Arbeiten bereits Gedanken, Ar- mente und empirische Zusammenstellungen veröffentlicht, auf die wir in diesem Buch in unterschiedlicher Weise zurückgreifen. Allfällige Aktualis- rungen und Überarbeitungen haben wir, wo notwendig, vorgenommen. I- besondere basiert das Kapitel 3 (Geschichte der Wirtschaftspolitik) in Teilen auf Roland Sturms „Politische Wirtschaftslehre“ (Opladen 1995) und auf Markus M. Müllers „Wirtschaftsordnung“ in dem Sammelband „Demok- tien des 21. Jahrhunderts im Vergleich“, herausgegeben von Eckhard Jesse und Roland Sturm (Opladen 2003). Die Teilkapitel 4.1 (Geldpolitik) und 4.2 (Kartellaufsicht: das Bundeskartellamt und die EuropäischeKommission.
Häftad, Tyska, 2010
341 kr
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In den Internationalen Beziehungen hat sich eine recht deutliche Dogmatik der Theorien der Internationalen Beziehungen herausgebildet. Sie spiegelt sich im Aufbau und der didaktischen Vermittlung zahlreicher Lehrbücher wieder. Daneben gibt es eine umfängliche Forschungsliteratur, die, häufig auf eine Denkschule begrenzt, empirische Fragestellungen unter Heranziehung der jeweiligen Theoriediskurse, insbesondere auch ihrer „Mikro-Debatten“, bearbeitet. Mit diesem Band wird im Brückenbereich zwischen Theorielehrbüchern und fallbezogener, empirischer Forschungsliteratur eine einfache und auf die didaktische Vermittlung der exemplarischen Anwendung von Denkschulen ausgerichtete Einführung vorgelegt.
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PDF, Tyska, 2010242 kr
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PDF, Tyska, 2010251 kr
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Wirtschaftspolitik ist wieder ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Die Wirtschafts- und die Finanzkrise, von der wir erwarten dürfen, dass sie strukturelle Veränderungen in unseren nationalen Ökonomien sowie den globalen Wirtschaftsbeziehung mit sich bringt, hat zu einer Neubew- tung dieses Politikfeldes geführt. Wer in den sozial-, wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Disziplinen den Anschluss zur Realität nicht v- passen will, der muss sich nun zwangsläufig (wieder) mit dem Thema - schäftigen. Mit diesem Lehrbuch legen wir eine Einführung für Studierende und Graduierte dieser Fachrichtungen vor. Es bemüht sich um Allgemeinv- ständlichkeit. Wir wünschen uns ein möglichst breites Publikum. An dieser Stelle danken wir zunächst Johannes Fritz, studentischer M- arbeiter am Lehrstuhl von Prof. Roland Sturm an der Universität Erlangen- Nürnberg. Er hat außergewöhnlich zuverlässig, beharrlich und kreativ die Erstellung des Bandes unterstützt. Alle Verantwortung für den Text und seine Defizite trifft gleichwohl uns. Wir haben in verschiedenen früheren Arbeiten bereits Gedanken, Ar- mente und empirische Zusammenstellungen veröffentlicht, auf die wir in diesem Buch in unterschiedlicher Weise zurückgreifen. Allfällige Aktualis- rungen und Überarbeitungen haben wir, wo notwendig, vorgenommen. I- besondere basiert das Kapitel 3 (Geschichte der Wirtschaftspolitik) in Teilen auf Roland Sturms „Politische Wirtschaftslehre“ (Opladen 1995) und auf Markus M. Müllers „Wirtschaftsordnung“ in dem Sammelband „Demok- tien des 21. Jahrhunderts im Vergleich“, herausgegeben von Eckhard Jesse und Roland Sturm (Opladen 2003). Die Teilkapitel 4.1 (Geldpolitik) und 4.2 (Kartellaufsicht: das Bundeskartellamt und die EuropäischeKommission.
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Häftad, Tyska, 2000
564 kr
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Der weltweite Prozeß der Regulierung und Deregulierung hat auch Mittel- und Osteuropa erfasst. Hier wie andernorts stellt sich in diesem Kontext die Frage nach der Neubestimmung der Rolle des Staates. Zu dieser Frage liegen weiterführende theoretische und empirische Befunde vor, die die Erfahrungen anglo-amerikanischer Demokratien verarbeiten.Diese dienen als Bezugsrahmen für die Analyse. Allerdings besteht die Notwendigkeit, sie um die Ergebnisse der Transformationsforschung anzureichern, will man das neue Verhältnis von Staat und Wirtschaft in Polen, Tschechien, der Slowakei und in Ungarn erklären.Das Buch verdeutlicht die Unterschiede der Entwicklungswege in den Visegrád-Staaten und leistet dadurch auch einen Beitrag zur vergleichenden Transformationsforschung.Fokus der Analyse ist ein traditionell hochreguliertes Politikfeld, die Verkehrspolitik.
Häftad, Tyska, 2001
564 kr
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The volume consists of two parts. First, in two contributions, the basics of the debate on regulatory policy in Germany and Great Britain are presented. In a second step academics from Political Science, Economics and Law as well as decision-makers from Poland, the Czech Republic, Slovakia and Hungary discuss competition law, institutional aspects of competition control offices and regulatory policy in East Central Europe with an additional focus on transport. The contributions of the decision-makers should be considered as insider reports.
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PDF, Tyska, 2020934 kr
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Das neue Standardwerk zur Arbeit des Bundesrates legt Grundlagen und beschäftigt sich insbesondere mit dessen Entscheidungsverfahren. Empirisches Material liefern die Ausschüsse des Bundesrates, die erstmals auf der Grundlage von mehr als 51.000 Abstimmungen untersucht werden. Aus den amtlichen Ausschussniederschriften wurde ein Datensatz erstellt, der es im Detail erlaubt, die parteipolitische Färbung von Bundesratsentscheidungen zu untersuchen. Ergänzt wird diese Untersuchung durch Interviews mit Ausschussmitarbeitern und detaillierten Fallstudien zum Rechts- und zum Finanzausschuss, zu Bundesratsinitiativen und zu den europapolitischen Stellungnahmen des Bundesrates. Untersucht werden auch die Rolle der kleinen Parteien und die Bedeutung anderer als der parteipolitischen Motive für das Abstimmungsverhalten in den Ausschüssen und im Bundesrat.