Martin Eichler – författare
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PDF, Engelska, 20131 672 kr
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Del 55 - Progress in Mathematics
Theory of Jacobi Forms
Häftad, Engelska, 2013
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The functions studied in this monogra9h are a cross between elliptic functions and modular forms in one variable. Specifically, we define a Jacobi form on SL (~) to be a holomorphic function 2 (JC = upper half-plane) satisfying the t\-10 transformation eouations 2Tiimcz* k CT +d a-r +b z ) (1) ( (cT+d) e cp(T,z) cp CT +d ' CT +d (2) rjl(T, z+h+]l) and having a Four*ier expansion of the form 00 e2Tii(nT +rz) (3) cp(T,z) 2: c(n,r) 2:: rE~ n=O 2 r ~ 4nm Here k and m are natural numbers, called the weight and index of rp, respectively. Note that th e function cp (T, 0) is an ordinary modular formofweight k, whileforfixed T thefunction z-+rjl(-r,z) isa function of the type normally used to embed the elliptic curve ~/~T + ~ into a projective space. If m= 0, then cp is independent of z and the definition reduces to the usual notion of modular forms in one variable. We give three other examples of situations where functions satisfying (1)-(3) arise classically: 1. Theta series. Let Q: ~-+ ~ be a positive definite integer valued quadratic form and B the associated bilinear form.
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PDF, Tyska, 2013555 kr
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Del 63 - Grundlehren der mathematischen Wissenschaften
Quadratische Formen und orthogonale Gruppen
Häftad, Tyska, 2012
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Aus der Arithmetik der binären quadratischen Formen, die Gauß in abgeschlossener Form in seinen Disquisitiones Arithmeticae entwickelte, erwuchsen zwei Disziplinen, die Lehre von den quadra tischen Formen beliebiger Variablenzahl auf der einen Seite und die .-\rithmetik der algebraischen Zahlkörper und weiter die der hyper komplexen Systeme auf der anderen. Noch im Jahre 1898, als P. Bachmann seine groß angelegte "Arithmetik der quadratischen Formen" (I. Abt. Leipzig 1898, II. Abt. Leipzig 192:1) schrieb, hielten sich beide im Umfang und in der Wertschätzung der Mathematiker die Waage. In den nachfolgenden Jahren änderten sich die Verhält nisse grundlegend; die letztgenannte Disziplin nahm deutlich die Vor rangstellung ein. Die Ursache hierfür war die Tatsache, daß es gelang, die gesamte Forschung auf dem Gebiet der Zahlkörper und Algebren im Grunde einer einzigen zentralen Aufgabe zu unterstellen: dem Auf bau dieser Gebilde aus elementaren Bausteinen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß eine so geartete Problemstellung der Frage nach dem Sinn und ·wesen des Zahlbegriffs näher kommt als die Gewinnung spezieller Einzelresultate. Erst die Arbeiten von H. Hasse, E. Hecke und C. L. Siegel in den letzten Jahrzehnten haben auch auf dem Gebiet der quadra tischen Formen einer ähnlichen Wendung zum Grundsätzlichen hin zum Durchbruch verholfen, die sich hier nur langsam vorbereitet hatte. Die Primzahlen erweisen sich heute hier wie bei den Zahlkörpern als der Schlüssel zum Verständnis der ganzen Theorie. Es ist das Ziel des vor liegenden Buches, einen weiteren Leserkreis mit diesen neuen Gedanken vertraut zu machen.