Martin Espenhorst – författare
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Inbunden, Tyska, 2012
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Due to his prolific writings and his political activities, Schlözer was a well-known personality in the late 18th century both at home and beyond the borders of the Holy Roman Empire. He represented a type of scientist who concentrated on strict research into cultural-historical relationships and on collecting the respective data. He could at times be difficult to get along with, with his undiplomatic manners, although the directness of his approach also won him many admirers. Many pinned their hopes on him and enjoyed the criticism he expressed. Yet, surprising enough, his influence did not extend beyond the revolutionary year 1789. Landing squarely in the middle of the tensions he eventually withdrew from public life.
Inbunden, Tyska, 2012
1 168 kr
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Ãbersetzungen sind das Bindemittel zwischenmenschlicher Kommunikation. Durch sie wird Wissen vermittelt und politische, kulturelle Prozesse sogar komplexer moderner Gesellschaften geregelt. Dieser Band stellt die vielfältigen Ãbersetzungsleistungen im frÃ"hneuzeitlichen Umgang mit Frieden vor. Friedensverträge wurden Ã"bersetzt, ediert und gedeutet, die AnsprÃ"che der Vertragspartner moderiert. Gerade in "zwischenstaatlichen" Friedensprozessen mussten differente politische und rechtliche Positionen in unterschiedlichen Sprachen präsentiert werden. Systematisch untersucht der Sammelband das Ringen um die Sprache, die kommunikativen HintergrÃ"nde vormoderner Friedensprozesse sowie den wissenschaftlichen, literarischen und medialen Umgang mit Frieden und frÃ"hneuzeitlichen Friedensverträgen.
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PDF, Tyska, 2013675 kr
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Die Verhandlungen um Frieden glichen im Europa der Frühen Neuzeit dem Aushandeln eines Geschäfts, das von Akteuren, spezifischen Umständen aber auch Zufällen beeinflusst wurde. Daher war die Gefahr missverständlicher Übersetzungs- und Deutungsoptionen fester Bestandteil von Friedensverhandlungen. Auch die »Ignoranz« spielte in der Politik und Jurisprudenz der Frühen Neuzeit eine wichtige Rolle. Häufig wurde Unwissen vorgetäuscht, um argumentative, politische und juristische Vorteile zu erlangen. In diesem Band versammeln sich Frühneuzeit-, Ideen-, Friedens-, Rechts- und Kunsthistoriker, um zentrale Fragen nach dem Einfluss von Unwissen und sprachlichen oder kulturellen Missverständnissen im vormodernen Friedensprozess zu beantworten. Kann das Nicht-Wissen sogar zu den friedensstiftenden Instrumenten gerechnet werden? Die Antworten geben einen neuen Einblick in die Architektur vormoderner Kommunikation.