Martin Keller – författare
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Space Pen Club
Close Encounters of the 5th Kind -- UFO Disclosure, Consciousness & Other Mind Zoomers
Häftad, Engelska, 2022
249 kr
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PDF, Engelska, 20231 247 kr
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Roman Capaul, Hans Seitz and Martin Keller have developed their own school management model based on their many years of experience in the training of school management members and on the basis of the St. Gallen management model. Their work shows the reader fundamental connections, answers the central questions of school management and school development and contains numerous practical recommendations for action for everyday school management.
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PDF, Tyska, 20231 247 kr
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Roman Capaul, Hans Seitz und Martin Keller haben aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in der Ausbildung von Schulleitungsmitgliedern und auf der Basis des St. Galler Management-Modells ein eigenes Schulführungsmodell entwickelt. Ihr Werk zeigt dem Leser und der Leserin grundlegende Zusammenhänge auf, beantwortet die zentralen Fragen der Schulführung und Schulentwicklung und enthält zahlreiche praktische Handlungsempfehlungen für den Schulführungsalltag. Hilfreiche Rückmeldungen aus 20 Schulleitungslehrgängen, Kaderseminaren und zahlreichen Schulberatungsprojekten sowie neue Themen und Inhaltsschwerpunkte in Theorie, Forschung und Schulführungspraxis haben die Autoren zu dieser erweiterten und aktualisierten vierten Auflage bewogen. Das Handbuch deckt die Inhalte des EDK-Profils für Schulleiterinnen und Schulleiter sowie den amerikanischen «Professional Standards for Educational Leaders» (PSEL) weitgehend ab und enthält folgende fünf Teile: •Teil I: Grundlagen der Schule (Einführung, St. Galler Schulmodell)•Teil II: Aussenwelt der Schule (Anspruchsgruppen)•Teil III: Ordnungsmomente der Schule (Strategie, Struktur, Kultur)•Teil IV: Prozesse in der Schule (Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse)•Teil V: Entwicklungsmodi der Schule (Optimierung, Schulinnovation)Die konsequente Verankerung der Inhalte im St. Galler Schulführungsmodell und der bewährte einheitliche Aufbau der Kapitel (Grafik des Schulmodells als Orientierung; Einleitung und Leitfragen; theoretische Fundierung und Grundlagen; Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Praxis; Literaturverzeichnis) wurden beibehalten. Mit zusätzlichen Modellen wird die Schule als System differenzierter beschrieben. Das Handbuch wurde bewusst farbig gestaltet. Jedem Modellelement wurde eine Farbe zugewiesen. Damit können systemische Zusammenhänge und Wechselwirkungen in der Schule besser erkannt werden.An verschiedenen Stellen werden noch pragmatischere und konkretere Handlungsempfehlungen und Instrumente für Schulleitungsmitglieder oder Lehrpersonen mit Führungsverantwortung formuliert. Das Stichwortverzeichnis wurde erweitert, damit die Leserinnen und Leser einzelne Themen rascher auffinden.
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PDF, Tyska, 2016510 kr
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Als elementarer Bestandteil aller Getränke und wichtiges Betriebsmittel hat Wasser für die Getränkeindustrie einen bedeutsamen Stellenwert. Dessen vielseitiger Verwendungszweck in einem Getränkebetrieb stellt hohe und zum Teil sehr spezifische Anforderungen. Dieses Buch soll dazu beitragen, einen Überblick über Probleme, Herausforderungen, Möglichkeiten und Lösungen im Umgang mit Wasser im betrieblichen Umfeld zu geben.
Häftad, Tyska, 2008
696 kr
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In nahezu allen beruflichen Handlungsfeldern zählt die Klärung und Lösung von Konflikten zu einer der zentralen Anforderungen. Vor diesem Hintergrund ist es nahezu zwangsläufig, dass Konfliktfähigkeit auch in der Wirtschaftspraxis eingefordert und beispielsweise von Stell- bewerbern als eine zentrale Handlungskompetenz erwartet wird. Konfliktfähigkeit erscheint als etwas Selbstverständliches, sie offenbart sich bei genauem Hinsehen jedoch als etwas Unverständliches, das zwar häufig zitiert, aber nur selten theoretisch geklärt und präzisiert wird. Der Begriff wird mit höchst unterschiedlichen Bedeutungsgehalten versehen, und auch vermeintliche Konkretisierungen bieten häufig keine Antworten, sondern werfen neue Fragen auf. Angesichts der Unbestimmtheit des Begriffs verwundert es dann auch nicht, dass Konzepte zur didaktischen Entwicklung von Konfliktfähigkeit gleichermassen unbestimmt und unklar bleiben. An dieser Stelle setzt die Untersuchung von Martin Keller an. Als Ausgangspunkt wählt er jedoch nicht die nahe liegende Fragestellung nach der Präzisierung von Konfliktfähigkeit als Lernziel für pädagogische Interventionen, sondern er formuliert als sein Erkenntn- interesse die Frage, mit welchen vorgängigen Vorstellungen, Einstellungen und Fertigkeiten Lernende in Lehrveranstaltungen eintreten, die eine Förderung ihrer Konfliktfähigkeit - streben. Inwieweit verfügen die Lernenden vor Beginn der Lehrveranstaltung bereits über entsprechende Konfliktklärungsstrategien, an die angeknüpft werden kann? In welcher - ziehung stehen die Subjektiven Theorien der Lernenden über Konfliktklärung zu relevanten wissenschaftlichen Theorien in diesem Bereich? Welche Konsequenzen ergeben sich für das didaktische Handeln der Lehrenden? Mit diesen Perspektivengreift der Verfasser das in der Didaktik ebenso verbreitete wie vernachlässigte Postulat auf, nach dem didaktische Int- ventionen an den Lernvoraussetzungen der Lernenden anknüpfen sollen.
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PDF, Tyska, 2009581 kr
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In nahezu allen beruflichen Handlungsfeldern zählt die Klärung und Lösung von Konflikten zu einer der zentralen Anforderungen. Vor diesem Hintergrund ist es nahezu zwangsläufig, dass Konfliktfähigkeit auch in der Wirtschaftspraxis eingefordert und beispielsweise von Stell- bewerbern als eine zentrale Handlungskompetenz erwartet wird. Konfliktfähigkeit erscheint als etwas Selbstverständliches, sie offenbart sich bei genauem Hinsehen jedoch als etwas Unverständliches, das zwar häufig zitiert, aber nur selten theoretisch geklärt und präzisiert wird. Der Begriff wird mit höchst unterschiedlichen Bedeutungsgehalten versehen, und auch vermeintliche Konkretisierungen bieten häufig keine Antworten, sondern werfen neue Fragen auf. Angesichts der Unbestimmtheit des Begriffs verwundert es dann auch nicht, dass Konzepte zur didaktischen Entwicklung von Konfliktfähigkeit gleichermassen unbestimmt und unklar bleiben. An dieser Stelle setzt die Untersuchung von Martin Keller an. Als Ausgangspunkt wählt er jedoch nicht die nahe liegende Fragestellung nach der Präzisierung von Konfliktfähigkeit als Lernziel für pädagogische Interventionen, sondern er formuliert als sein Erkenntn- interesse die Frage, mit welchen vorgängigen Vorstellungen, Einstellungen und Fertigkeiten Lernende in Lehrveranstaltungen eintreten, die eine Förderung ihrer Konfliktfähigkeit - streben. Inwieweit verfügen die Lernenden vor Beginn der Lehrveranstaltung bereits über entsprechende Konfliktklärungsstrategien, an die angeknüpft werden kann? In welcher - ziehung stehen die Subjektiven Theorien der Lernenden über Konfliktklärung zu relevanten wissenschaftlichen Theorien in diesem Bereich? Welche Konsequenzen ergeben sich für das didaktische Handeln der Lehrenden? Mit diesen Perspektivengreift der Verfasser das in der Didaktik ebenso verbreitete wie vernachlässigte Postulat auf, nach dem didaktische Int- ventionen an den Lernvoraussetzungen der Lernenden anknüpfen sollen.
Häftad, Tyska, 2015
126 kr
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Häftad, Tyska, 2017
242 kr
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Häftad, Tyska, 2019
182 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Tyska, 2020
193 kr
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Häftad, Tyska, 2012
329 kr
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Inbunden, Engelska, 2027
355 kr
Kommande
Bob Dylan: The Last Individualist offers a vivid, behind-the-scenes look at a pivotal moment in Dylan’s career, centered on the creation of his 1983 album Infidels. With rare access and insight, music journalist Martin Keller chronicles Dylan’s retreat to his native Minnesota, where—while staying with lifelong friend Larry Kegan—he found space to recharge creatively and personally. Drawing on a recently recovered, long-lost interview from 1983, previously unpublished photographs, and firsthand reporting, Keller reveals how the quietude of rural life and the strength of enduring friendships sparked a powerful artistic resurgence following Dylan’s polarizing religious period.This intimate portrait also illuminates Dylan’s fiercely independent spirit. Renowned for defying labels and reinventing himself on his own terms, he consistently rejected expectations—musical, cultural, or political—in favor of authenticity. His unwavering commitment to creative freedom and refusal to be defined by others underscore the legacy of one of music’s most original and enduring voices.