Martin Thurner – författare
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16 produkter
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Del 45 - Veröffentlichungen Des Grabmann-Institutes Zur Erforschung d
Gott als das offenbare Geheimnis nach Nikolaus von Kues
Inbunden, Tyska, 2001
949 kr
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Del 56 - Veröffentlichungen Des Grabmann-Institutes Zur Erforschung d
benediktinische Klosterreform im 15. Jahrhundert
Inbunden, Tyska, 2013
1 219 kr
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PDF, Tyska, 20111 059 kr
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M. Thurner erschließt in seiner Studie das Denken des Nicolaus Cusanus als den Versuch, die christliche Glaubenserfahrung Gottes als des offenbaren Geheimnisses philosophisch zu vermitteln. In vier Schritten erweist sich die Offenbarungsthematik dabei als universaler Interpretationsschlüssel für das cusanische Denken: Die innere Widersprüchlichkeit der Glaubenserfahrung eines zugleich verborgenen wie offenbaren Gottes wird zunächst als jenes Grundproblem identifiziert, zu dessen Lösung das philosophische Denken bei Cusanus ursprünglich hervorgeht. In ihrer Selbstreflexion entdeckt die Vernunft sodann, daß das Suchen und Finden der Offenbarkeit des im Glauben angenommenen Geheimnisses Gottes ihre ursprüngliche Bestimmung ist. Das Offenbarungshandeln Gottes wird so als die Mitteilung der Ermöglichungsbedingungen dafür einsehbar, daß die endliche Vernunft dieses ihr unendliches Ziel erreichen kann. Die extramentale Wirklichkeit, das natürliche Erkenntnislicht, die biblische Offenbarung mit ihrer Erfüllung in Jesus Christus und die eschatologische Vollendung lassen sich dann als die Offenbarkeitsdimensionen des göttlichen Geheimnisses interpretieren. In der trinitarischen Selbstdefinition des in allem Sein und Erkennen vorausgesetzten Prinzips des "Nicht-Anderen" begreift Cusanus schließlich Geheimnis und Offenbarkeit als sich gegenseitig implizierende Wesensbestimmungen.
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PDF, Tyska, 20112 797 kr
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Das Wirken des Philosophen, Humanisten und Kirchenreformers Nicolaus Cusanus (1401-1464) zwischen Deutschland und Italien gestaltete sich als eine singuläre kulturelle Vermittlungsleistung von europäischen Dimensionen. Das Buch stellt diese Thematik zum ersten Mal in einer Monographie dar und ist als Ergebnis der Zusammenarbeit renommierter deutscher und italienischer Wissenschaftler auf einem internationalen Symposion aus Anlass des 600. Geburtstages des Cusanus entstanden. Ein einleitender Beitrag fasst auf der Grundlage einer umfangreichen Bibliographie den Forschungsstand mit dem Ergebnis zusammen, dass die kontrovers diskutierte Frage, inwieweit der Deutsche Cusanus der Erneuerungsbewegung des italienischen Quattrocento zuzurechnen sei, einer vertieften Klärung bedarf. Dieser Frage widmen sich die fünf Hauptteile des Buches: In Einzeluntersuchungen wird dargelegt, wie Cusanus Einflüsse der deutschen und italienischen Kultur aufnahm, welche Präsenz er in der Handschriften- und Bibliothekskultur des 15. Jahrhunderts hatte, inwieweit er selbst auf seine deutschen und italienischen Zeitgenossen wirkte, welche Einflüsse von ihm auf die Philosophie des italienischen Quattrocento tatsächlich ausgingen und welche Bedeutung seiner Gestalt in der Gesamtperspektive der deutschen und italienischen Kultur an der Schwelle vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit zukommt. Im Ergebnis wird Cusanus als eine Gestalt sichtbar, die in ganz einzigartiger Weise die kontroversen Strömungen im Deutschland und Italien seiner Zeit - wie beispielsweise die Mystik der transalpinen Reformklöster einerseits und die neuen philologischen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Methoden der italienischen Humanisten andererseits - unter Wahrung ihrer Identität zu einer höheren Synthese vereinen konnte.
Del 53 - Veröffentlichungen Des Grabmann-Institutes Zur Erforschung d
Passiones animae
Inbunden, Tyska, 2013
1 876 kr
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PDF, Tyska, 20151 447 kr
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Ein wichtiges Anliegen der großen Konzilien des Spätmittelalters war die Reform des monasti-schen Lebens. Ausgehend von der italienischen Benediktinerabtei Subiaco fanden diese Bestrebun-gen besonders in den deutschsprachigen Klöstern ein breites Echo. Es bildeten sich Reformzentren heraus (Melk, Tegernsee, St. Gallen), in denen die Benedikt-Regel eine neue spirituelle und kultu-relle Kraft entfaltete. Dabei wurde nicht nur auf eine strengere Einhaltung der Gelübde Wert gelegt, sondern auch auf eine humanistische und theologische Bildung der Mönche. Alle Bereiche des mo-nastischen Lebens wurden einer strukturellen und geistigen Erneuerung unterzogen. Der Austausch mit anderen kulturellen Strömungen der Zeit war rege, führende Persönlichkeiten waren daran be-teiligt (zum Beispiel Nikolaus von Kues). In den Beiträgen des Bandes wird auf der Grundlage des historischen Quellenmaterials der Geist dieser Reformbewegung in ihren vielfältigen Dimensionen erschlossen.
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PDF, Tyska, 20142 105 kr
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Mit passiones animae werden in der aristotelischen Tradition die emotionalen Regungen und Empfindungen des Menschen bezeichnet. Bereits in der Grundlegung bei Aristoteles fanden die Ansätze verschiedener Denker und Schulen zu einer erklärenden Synthese. Diese wurde zum Ausgangspunkt der vielfältigen und auf hohem terminologischem Niveau diskutierten Affektlehren im mittelalterlichen Denken. In diesem Band sind Untersuchungen renommierter Autoren zur Theorie von den Leidenschaften in den verschiedensten Strängen mittelalterlicher Philosophie und Theologie versammelt. Das Interesse erstreckt sich dabei von den aristotelisch-scholastischen Lehren über die platonische Tradition bis auf den umfangreichen und erst in Ansätzen erschlossenen Bereich der spirituellen und monastischen Literatur des Mittelalters, wodurch die anthropologische und moralphilosophische Relevanz bisher wenig oder gar nicht bearbeiteter Texte hervorgehoben wird. Das in der Passioneslehre erlangte Verständnis des Menschen als einer spannungsreichen Einheit von rationalen und emotionalen Kräften ist ein zentraler Beitrag des Mittelalters zur Anthropologie, der in gegenwärtigen philosophischen und moraltheologischen Kontexten verstärkt aufgegriffen wird. In die 2., erweiterte Auflage sind grundlegende Beiträge zu den passiones animae bei Dionysius Areopagita, Peter Abaelard, Radulfus Ardens, Johannes Duns Scotus und Meister Eckhart aufgenommen worden.
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PDF, Tyska, 2019510 kr
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Christliche und muslimische Theologen erarbeiten gemeinsam, ausgehend jeweils vom Standpunkt ihrer eigenen Religion, worin der Beitrag der Glaubenstraditionen für das geschichtlich gewordene Verständnis und die zukünftige Entwicklung von Mensch-Sein besteht. Die Grundidee ist, am Leitfaden menschlicher Existenz die Theologie der jeweiligen Religionen zu entfalten und stets darauf zurückzubeziehen. Als Ausgangspunkt dafür dient die verbindende Überzeugung, dass der Glaube die Offenbarung Gottes für den Menschen ist. Im Blick auf diesen gemeinsamen Bezugspunkt lassen sich Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede gut erkennen, was die Bedingung für Verständnis und Respekt zwischen den Religionen ist.Alle Texte sind sowohl auf Deutsch als auch auf Türkisch im Band enthalten.
Häftad, Tyska, 2008
394 kr
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Häftad, Tyska, 2008
394 kr
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Häftad, Tyska, 2008
516 kr
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Häftad, Tyska, 2008
394 kr
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Häftad, Tyska, 2008
394 kr
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Häftad, Tyska, 2008
944 kr
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PDF, Tyska, 2017519 kr
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Der Theologe und Religionsphilosoph Eugen Biser hat Freiheit als einen dialogisch verfassten, emanzipatorischen Prozess verstanden, zu dem wir qua Menschsein aufgerufen sind. Dieser Aufruf kann als Befreiung zu sich, aber auch als Provokation entgegen genommen werden, indem er uns auf unsere eigene Ohnmacht und Grenzen zurückwirft. Diese paradoxe Erfahrung von Autonomie und Determiniertheit findet ihren Niederschlag in allen Kulturen und Epochen. Der dritte Band der Eugen-Biser-Lectures versammelt ein breites Spektrum an Konzeptionen und Definitionen von Freiheit, wie sie im Laufe der Geschichte, in unterschiedlichen kulturellen Kontexten und in verschiedene Disziplinen entwickelt wurden. Ob in der Philosophie, Neurowissenschaft, Wirtschaft, Medizin, Kunst, Religionswissenschaft oder Theologie, in der Antike, im Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus oder Buddhismus, stets ist der Begriff der Freiheit bestimmt durch die Erfahrung von Bedingtheit und Neubeginn.Die Beiträge gehen zum überwiegenden Teil auf Vorträgen zurück, die im Wintersemester 2014/2015 im Rahmen der Eugen-Biser-Lectures gehalten wurden. Die Eugen-Biser-Lectures werden auf Initiative der Eugen-Biser-Stiftung am Zentrum Seniorenstudium der Universität München durchgeführt und bieten einen interdisziplinären Zugang zu jeweils einer Grundthematik, die von namhaften Wissenschaftlern und Experten bearbeitet wird.
Inbunden, Tyska
1 127 kr
Tillfälligt slut